Fastenzeit zum Stromsparen nutzen

Die christliche Fastenzeit regt nicht nur zum bewussten Konsum von Nahrungs- und Genussmitteln an. Sie kann auch zum sparsamen Verbrauch von Strom genutzt werden. In einem Kindergarten in Langenhagen bei Hannover wird die Aktion Stromfasten des lokalen Klimaschutznetzwerks zum Lehrstück über Stromspar-Erfahrungen – und die Energiewende. Mehr »

Ist Bayerns Turbinenbann rechtlich haltbar?

Bereits der Entwurf des Bundesumweltministeriums zum Länderöffnungsgesetz wurde massiv und zahlreich kritisiert. Der Branchen-Rechtsexperte Martin Maslaton spricht von starken rechtlichen Problemen beim vorliegenden Entwurf zur Regelung der Mindestabstände von Windkraftanlagen zu Wohnbebauungen. Mehr »


"Weit weg von Ideologie"

Was ist bei der Reform des Energiemarkts erlaubt? Fast alles, meint Lex Hartman, Geschäftsführer für Unternehmensentwicklung, öffentliche Angelegenheiten und Gleichstromverbindungen bei Übertragungsnetzbetreiber Tennet, im Interview mit ERNEUERBARE ENERGIEN (Oktoberheft). Wir dokumentieren hier das kurz vor der Bundestagswahl geführte Gespräch in voller Länge. Mehr »

Energieautark mit Wasserkraft

Eine Hütte in den bayerischen Alpen wird komplett neu gebaut - mitsamt einer ausgeklügelten Strom- und Wärmeversorgung. Herzstück der Fünf-Millionen-Euro-Investition ist ein auf geringe Wasserentnahme dimensioniertes Wasserkraftwerk. Mehr »

„Bundesländer-Solidarität gefordert“

Bis kurz vor der Bundestagswahl am 22. September ist die Energiepolitik in den Kampagnen kaum erörtert worden. Wenig spricht dafür, dass die letzte Woche vor der Wahl daran etwas ändert. Wir dokumentieren daher in Gänze das im August-Heft teilpublizierte Streitgespräch von Mecklenburg-Vorpommerns Energieminister Volker Schlotmann (SPD) mit Nordrhein-Westfalens Umweltminister Johannes Remmel (Grüne). Der Disput über regionale Interessenkonflikte der Energiewende lässt erkennen, worum es der Poiltik gehen sollte. Mehr »

Nachdenken über die Marktreform

Nun bringt die Bundestagswahlkampfzeit doch Unruhe in die Branche. 250 Teilnehmer des Rostocker Windenergieforums sahen sich an ihrem Anreisetag mit der hämischen Schlagzeile einer Boulevardzeitung zu einem Offshore-Windpark konfrontiert. Wegen verspäteten Netzanschlusses wird er mit Dieselmotoren notbetrieben. Doch die größte Gefahr, so ein Ergebnis des Forums, droht der Branche nicht aus Pannen und Infrastruktur – sondern aus der Verspätung der fälligen Radikalreform des Strommarktes. Mehr »

Wem nutzt der Netzausbau?

Milliardenschwere neue Stromautobahnen sollen das Netz fit für die Energiewende machen. Kritiker sehen in dem Netzausbau jedoch keinen großen Nutzen für die Erneuerbaren. Sie fürchten eine Renaissance der Kohlekraft. Mehr »

Politiker streiten über Erneuerbare

Sie wollen Onshore Wind, Offshore sowieso, sie wollen Repowering ohne Höhenbeschränkungen, Einspeisevorrang und EEG bewahren. Kurzum: diese Politiker wollen das Komplettprogramm für das Gelingen der Energiewende. Während der vom Bundesverband Windenergie organisierten Podiumsdiskussion niedersächsischer Energie- und Umweltpolitiker am 11. Januar in Hannover herrschte kurz vor der Landtagswahl Einigkeit darüber, dass die Erneuerbaren und speziell die Windenergie im Land willkommen sind. Mehr »

Erneuerbare – Ja, bitte!

Wer auf erneuerbare Energien setzt, maximiert die lokale Wertschöpfung und hält das Geld in der Region. Mehr »

Steckdose statt Zapfsäule

Eine Studie des VDE prognostiziert eine Millionen Elektrofahrzeuge bis 2020 – ganz ohne öffentliche Ladestationen und Ausbau des Stromnetzes. Mehr »