Schuler AG verkauft Windgeschäft Grafik: Schuler AG

Schuler AG verkauft Windgeschäft

Der baden-württembergische Pressenhersteller Schuler AG hat sein Windenergiegeschäft im Sommer aufgegeben. Sämtliche Rechte an der eigens entwickelten Windenergieanlage SDD 100 wurden an ein Unternehmen im benachbarten Bayern verkauft. Das will die Turbinentechnik als Lizenz-Produkt vermarkten. Mehr »

Chancen für Meereswind nach Plan C-Power N.V., Tom D'Haenens

Chancen für Meereswind nach Plan

Der große Bedarf an Verlässlichkeit beim Einhalten komplexer Zeitpläne, hohe Kosten, noch immer unvollständige Standards und die Kooperation in den Zulieferketten sind die größten Herausforderungen beim verzögerten Ausbau deutscher Nordsee-Windparks. Das sagten jetzt führende Vertreter mehrerer daran beteiligter Windturbinenfirmen in Hamburg. Mehr »

EWEA-Spitze tritt zurück Foto: EWEA

Personalwechsel » 03.09.2012

EWEA-Spitze tritt zurück

Am 03. September gab Christian Kjaer, Geschäftsführer des europäischen Windenergieverbands EWEA, seinen Rücktritt bekannt. Im April 2013 wird er die Organisation verlassen. Der EWEA-Vorstand sucht bis Ende dieses Jahres einen Nachfolger. Mehr »

Windmarkt USA: die Unsicherheit bleibt Foto: Vestas - American Wind Technology, Inc.

Windmarkt USA: die Unsicherheit bleibt

Im August ließ die US-Regierung ein wenig Hoffnung in der heimischen Windbranche aufkeimen. Das steuerliche Förderinstrument für erneuerbare Energien PTC steht zwar noch immer kurz vor dem Auslaufen, doch wird seine Verlängerung wahrscheinlicher. Die verunsicherte Windbranche zeigt sich davon aber bislang wenig beeindruckt und kündigt Entlassungen an. Dennoch können selbst ausländische Investoren in den USA noch ein lukratives Geschäft aufbauen – wenn sie es richtig angehen. Mehr »

Haftungsregeln Offshore-Wind beschlossen TenneT TSO GmbH

Haftungsregeln Offshore-Wind beschlossen

Am 29. August hat das Bundeskabinett die lange angekündigte gesetzliche Neuregelung zur schnelleren Anbindung von Offshore-Windparks an das Stromnetz beschlossen. Ein großes Hemmnis für den Ausbau der Offshore-Windenergie sei aus dem Weg geräumt, sagt Bundesumweltminister Peter Altmaier. Mehr »

Partner für Tennet? Foto: Tennet

Partner für Tennet?

Nordsee-Netzbetreiber Tennet steht weiterhin in der Kritik wegen verspäteter Anschlüsse von deutschen Offshore-Windparks. Nach einem Treffen in Den Haag verkündeten Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler und sein niederländischer Amtskollege Maxime Verhagen am Donnerstag aber, einen Durchbruch erzielt zu haben. Mehr »

"Weißer Ritter für nächste Anlage" Foto: Windreich AG

Fuhrländer » 16.08.2012

"Weißer Ritter für nächste Anlage"

Der Geschäftsführer der Windreich AG, die mit rund zehn Prozent an Fuhrländer beteiligt ist, hält den Verkauf der rheinland-pfälzischen Windturbinenschmiede an einen ukrainischen Investor für überlebensnotwendig. Es handele sich bei dem ukrainischen Stahlbauspezialist sogar um den sprichwörtlichen „weißen Ritter“, sagt Willi Balz: Einen Retter, der aufgrund seiner strategischen Verwurzelung in osteuropäischen Märkten Fuhrländer entscheidend voranbringen wird. Mehr »

Tiefer in die Deutsche Nordsee Foto: Dong Energy

Dong Energy » 15.08.2012

Tiefer in die Deutsche Nordsee

Dong Energy will im deutschen Offshore-Windmarkt nach eigenen Angaben die führende Rolle einnehmen. Auf dem Weg dorthin ist der dänische Energiekonzern jetzt einen guten Schritt weitergekommen: Vom Windpark-Projektierer PNE Wind mit Sitz in Cuxhaven haben die Dänen die Meereswindpark-Projekte Gode Wind 1 bis 3 gekauft. Mehr »

Aus dem Osten Geld Foto: Fuhrländer

Fuhrländer » 14.08.2012

Aus dem Osten Geld

Vorige Woche hatten die Fuhrländer AG und ihre bisherige Hauptfremdaktionärin, Windreich AG, den Verkauf an einen ukrainischen Stahlbauunternehmer bestätigt. Einem Bericht der Wirtschaftswoche, der Turbinenbauer sei letztlich an den russischen Atomenergiekonzern Rosatom gegangen, widersprachen sie. Mit neuer regionaler Konzentration und neuen Binnenlandturbinen soll Fuhrländer wieder Fahrt aufnehmen. Mehr »

Auge auf See Foto: ROSS

Offshore » 08.08.2012

Auge auf See

Hohe Verfügbarkeit entscheidet offshore über die Wirtschaftlichkeit von Windturbinen. Eine robotergestützte Ferninspektion soll Serviceeinsätze reduzieren. Mehr »