Automatische Rotorblattenteisung Foto: Bosch Rexroth AG

Workshop » 18.09.2013

Automatische Rotorblattenteisung

Nach anfänglichem Zweifel hat sich in den vergangenen zehn Jahren das Condition Monitoring für den Triebstrang in der Windenergieanlage durchgesetzt. Speziell auf dem Meer will niemand mehr seine Turbine unbeobachtet lassen. Weniger verbreitet ist bisher die Überwachung von Rotorblättern. Auch hier könnte die Offshore-Windkraft die Verbreitung vorantreiben. Mehr »

Ist Offshore wirklich zu teuer? Foto: Global Tech 1/Derek Henthorn

Ist Offshore wirklich zu teuer?

22 Milliarden Euro sollen in den kommenden zehn Jahren in den Ausbau von Offshore-Parks in Deutschland fließen. Ist die Windkraft vom Meer zu teuer? Klaus Weber, Geschäftsführer von Strabag Offshore Wind, über die anhaltende Diskussion. Mehr »

Südwest-Brise treibt Markt Nordex SE

Südwest-Brise treibt Markt

Der Windkraftausbau in Deutschland hat im ersten Halbjahr im Vergleich zu früheren ersten Jahreshälften einen Rekordwert erreicht. So installierten Projektierer und Windturbinenbauer gemäß der Erhebung des Instituts Deutsche Winguard von Januar bis Juni 2013 an Land eine zusätzliche Leistung von 1.039 Megawatt (MW), offshore kamen 105 MW hinzu. In Rheinland-Pfalz explodierte das Installationsgeschäft – das überfallartige Wachstum sehen Mahner allerdings schon als neuen Bremsfaktor. Mehr »

Mitmachen und gewinnen! Foto: Schaeffler

Mitmachen und gewinnen!

Was waren die wichtigsten Innovationen in der Windkraft in den letzten zehn Jahren? Schreiben Sie uns Ihre Meinung mit Begründung und eventuell mit Bild von der Technik an redaktion@erneuerbareenergien.de. Die ersten 15 Antworten erhalten ein frisch gedrucktes Windadressbuch 2014 (Wert: 49,95 Euro) und eine Ausgabe Windenergieanlagen 2013 (Wert: 25 Euro), beides von Sunmedia. Beste Grüße, Ihr Redaktionsteam ERNEUERBARE ENERGIEN Mehr »

Projekt- wird Ausbauphase Foto: Umweltministerium Baden-Württemberg

Projekt- wird Ausbauphase

Der Windkraftausbau in Baden-Württemberg steht zweieinhalb Jahren seit dem Antritt einer grün-roten Landesregierung unmittelbar vor dem Neustart. Zugleich hat er seinen Tiefpunkt mit null neu installierten Windturbinen im ersten Halbjahr 2013 erreicht. Ein Modellprojekt auf der Schwäbischen Alb gibt nun die von Stuttgart gewünschte Richtung vor. Mehr »

GE geht in Lauluftbetrieb Foto: GE Wind Energy GmbH

GE geht in Lauluftbetrieb

Erst seit Ende März steht der Prototyp, nun geht GEs neueste Schöpfung für die Schwachwindernte in den kommerziellen Betrieb. Diese Woche startete der Bau der ersten verkauften GE 2.5-120 in der Oberpfalz. Einem Ultraschwachwindstandort. Die Ertragsprognosen dagegen sind selbstbewusst. Mehr »

Gesteuerte Echtzeit Windwärts Energie GmbH/Mark Mühlhaus/attenzione

Automatisierung » 03.09.2013

Gesteuerte Echtzeit

Einheitlich automatisierte und schnellere Anlagensteuerungen könnten Turbinen intelligenter betreiben – und grundlastfähig machen. Mehr »

Fallwindfänger Foto: Wallenborn Gruppe

Fallwindfänger

Eine topographische Besonderheit verleiht einer Region an der Adria Windstärken wie auf See. Sie zu nutzen, ist eine Herausforderung. Mehr »

Mehr Rotor plus mehr Leistung

Der dänische Hersteller Vestas steht vor einer Fertigung der ersten Turbinen des Typs V110-2.0 MW mit zwei Megawatt (MW) Leistung. Die Turbine ist für Windklasse IIIA konstruiert und eignet sich somit für windschwächere Standorte im Binnenland mit turbulenten Strömungen. Das Besondere: V110 gilt als Weiterentwicklung der bereits erhältlichen 1,8-MW-Turbine mit 100-Meter-Rotor. Die Erhöhung von Rotorfläche und Leistung zugleich gelingt mit einem verstärkten Getriebe. Mehr »

Kosten senken nach Plan Siemens

Kosten senken nach Plan

Wie teuer Strom aus deutschen Offshore-Windparks einmal wird, konnten die Unternehmen der Meereswindkraft lange nur vage beantworten. Da schien die Frage nach den Stromgestehungskosten nur ein Steilpass für großzügige Ankündigungen zu sein. Das Gutachten der Stiftung Offshore Windenergie (wir berichteten) erbrachte nun die erste offiziöse Prognose: pessimistischer als vorige Branchenerwartungen – doch nahe an bekannten Szenarien. Eine Bewertung. Mehr »