Freigeländesicherung für Energieversorger Energiequelle

Freigeländesicherung für Energieversorger

Stromnetze sind Kritische Infrastrukturen (KRITIS). Nicht nur Naturkatastrophen oder Cyberattacken, auch physische Angriffe auf Gelände und Anlagen der privaten und öffentlichen Versorgungsunternehmen können die Versorgungssicherheit gefährden. Experten fordern daher einen besseren Schutz für kleinere Systembestandteile, etwa von Umspannwerken und Netzstationen. Eine neue europäische Spezifikation setzt normative Rahmenbedingungen. Mehr »

Asiatischer Energiehunger wächst unaufhaltsam Grafik: IEA

Asiatischer Energiehunger wächst unaufhaltsam

Die jährliche Veröffentlichung der Internationalen Energieagentur IEA, der World Energy Outlook, prognostiziert für die Zeit bis 2040 einen weiterhin rasant steigenden Energiebedarf vor allem in Indien und China. Aber auch die Erneuerbaren legen ungebremst zu. Mehr »


Baden-Württemberg am besten bei Erneuerbaren Grafik: AEE

Baden-Württemberg am besten bei Erneuerbaren

Die von der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) beauftragt, seit 2008 regelmäßig vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) und dem Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) erstellte Bundesländer-Vergleichsstudie Erneuerbare Energien hat in diesem Jahr Baden-Württemberg als Gewinner ermittelt. Mehr »

Abo Wind startet persisches Projektgeschäft Austrian Consulting Engineers Group

Iran » 16.11.2017

Abo Wind startet persisches Projektgeschäft

Der Wiesbadener Projektierer Abo Wind wagt den Einstieg in den iranischen Markt. Das Unternehmen gab den Baustart für ein 1,3 Megawatt kleines Solarfeld bekannt, der laut den Hessen als Testlauf für den 2018 erwarteten Baubeginn weiterer Projekte dienen soll – darunter mindestens eines Windparks. Mehr »

Ministeriumspapier: Kohleteilausstieg gut fürs Netz Siemens

Kohleausstieg » 16.11.2017

Ministeriumspapier: Kohleteilausstieg gut fürs Netz

Ein Kohleausstieg bis 2020 mit einer damit verbundenen Abschaltung von 12 bis 15 Meilern wäre für die Versorgung in Deutschland sowie die Stabilität der Netze ohne Gefahr möglich. Zu diesem Schluss kommt eine von einer Expertengruppe im Wirtschaftsministerium verfasste Analyse, die allerdings über nichtoffizielle Kanäle an Medien gelangt ist und das Ministerium selbst als „nicht abgestimmt“ bezeichnet. Mehr »

CDU und FDP verbreiten "alternative Fakten" zu Klima und Kohle Foto: J.-H. Janßen - CC BY-SA 3.0

CDU und FDP verbreiten "alternative Fakten" zu Klima und Kohle

CDU/CSU und FDP präsentieren täglich annähernd ungebremst "alternative Fakten" zu Kohle und Klimawandel in den Nachrichten: Warnungen vor Versorgungsunsicherheit, massiven Kohlestromimporten und den Untergang der deutschen Industrie werfen Deutschland um Jahrzehnte zurück. Mehr »

Gestaltung des Wandels in Kommunen Foto: Essent Trading

Gestaltung des Wandels in Kommunen

Zukunftsforum Energiewende in Kassel beschäftigt sich mit dem Transfer von Wissen und Erfahrungen rund um die Gestaltung der Energiewende in Städten, Gemeinden und Regionen. Mehr »

Erneuerbare können die Stromversorgung der Welt übernehmen Foto: Tom Baerwald/Solarpraxis

Erneuerbare können die Stromversorgung der Welt übernehmen

Die Stromversorgung der gesamten Erdbevölkerung kann komplett mit erneuerbaren Energien realisiert werden. Die Strompreise am Ende der Energiewende sind niedriger als die fossile und atomare Stromproduktion. Die Photovoltaik bildet dabei die Grundlage, flankiert von der Windkraft, der Bioenergie und der Wasserkraft. Mehr »

"Sonst werden wir in einer anderen Welt leben" Foto: Nicole Weinhold

COP23 » 09.11.2017

"Sonst werden wir in einer anderen Welt leben"

Mit Hans Joachim Schellnhuber und Mojib Latif warnte die Speerspitze der deutschen Klimaforschung heute die Politik, den Kohlepfad wie bisher weiterzugehen - und damit für andere Staaten als verlässlicher Partner im Kampf gegen den Klimawandel auszuscheiden. Mehr »

Macron will Teilausstieg aus Atomkraft bremsen Rémi Stosskopf / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)

Frankreich » 09.11.2017

Macron will Teilausstieg aus Atomkraft bremsen

Ob Emmanuel Macron ein Klimafreund ist, muss er nach seinem Vorstoß für einen CO2-Emissionshandel-Mindestpreis von 30 Euro pro Tonne womöglich noch mit begleitenden wirtschaftspolitischen Maßnahmen in Frankreich beweisen. Dass er kein Anhänger der Energiewende ist, beweist Frankreichs Präsident nun aber mit einem Plan zur Verschiebung des Teilausstiegs aus der Atomkraft. Mehr »