Europa-Parlament stimmt für 35 Prozent Erneuerbare bis 2030 Amia Cajander/wikimedia

Europa-Parlament stimmt für 35 Prozent Erneuerbare bis 2030

Die überwiegende Mehrheit der Abgeordneten des Europäischen Parlaments hat einer Überarbeitung der Erneuerbare-Energien-Richtlinie nach Vorschlägen der Europäischen Kommission zugestimmt. Das Ziel für 2030 soll nach den Wünschen des Europäischen Parlaments mindestens 35 Prozent Erneuerbare lauten. Mehr »

Regierung bewegt sich zaghaft vorwärts? Foto: Tom Baerwald/Solarpraxis

Regierung bewegt sich zaghaft vorwärts?

In einer kleinen Anfrage haben die Abgeordneten der AfD wieder einmal die Debatte um die Kosten der Energiewende eröffnet. Die Antwort der Bundesregierung ist ein echter Meilenstein. Denn erstmals verweist sie auf den Nutzen der Erneuerbaren, der mit eingerechnet werden muss. Mehr »


Verbände setzen auf Extra-Ausschreibungen - Klimaschützer vermissen Kohleausstiegsplan Foto: Weinhold

Verbände setzen auf Extra-Ausschreibungen - Klimaschützer vermissen Kohleausstiegsplan

Das Einigungspapier von CDU/CSU und SPD nach den sogenannten Groko-Sondierungen stellt für die Energiewende in Deutschland einige konkreten Fortschritte in Aussicht – und verschiebt andere als notwendig geltende Entscheidungen auf 2019. Entsprechend unterschiedlich reagieren die Interessenvertreter der Erneuerbare-Energien-Branche. Mehr »

Union und SPD nun doch für Klimaschutz? Velka Botička

Union und SPD nun doch für Klimaschutz?

Nachdem vor wenigen Tagen durchgesickert war, dass Union und SPD die Klimaschutzziele aufgeben wollen, musste sie angesichts der heftigen Kritik jetzt zurückrudern. Die durch die Politik der vergangenen Jahre hinterlassene Lücke soll so weit wie möglich geschlossen werden. Das Ziel für 2030 lautet: 65 Prozent des Energieverbrauchs soll mit Erneuerbaren abgedeckt werden. Mehr »

Hannovers Stadtwerke lassen grüner heizen enercity

Wärmewende » 11.01.2018

Hannovers Stadtwerke lassen grüner heizen

Der kommunale Energieversorger Enercity in Hannover kommt seinem Ziel einer zur Hälfte aus erneuerbaren Energiequellen gestemmten Fernwärmeversorgung einen großen Schritt näher. Mit der Unterzeichnung eines Vertrags zum Anschluss einer großen Müllverbrennungsanlage an das eigene Netz sicherte sich das niedersächsische Stadtwerk klimaneutrale Heizenergie für bis zu ein Viertel des Jahresbedarfs seiner Wärmekunden. Mehr »

Ungenutzte Potenziale von Biogasanlagen Universität Hohenheim / Oskar Eyb

Ungenutzte Potenziale von Biogasanlagen

Die Universität Hohenheim erkundet mit einem nationalen Messprogramm die Effizienz und die Betriebsweise bestehender Biogasanlagen. Dabei untersucht sie mit Projektpartnern die Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit in 60 Fällen. Als Ergebnis wollen die Forscher noch in diesem Jahr Verbesserungsvorschläge für die Praxis und für neue politische Maßnahmen präsentieren, die eine effizientere Biogas-Nutzung fördern. Mehr »

Klimaschutzziele stehen vor dem Aus Foto: J.-H. Janßen - CC BY-SA 3.0

Klimaschutzziele stehen vor dem Aus

Union und SPD haben sich wohl schon darauf geeinigt, die Klimaschutzziele aufzugeben, sollte eine große Koalition zustande kommen. Damit reagieren die Parteien auf ihr eigenes, jahrelanges Versagen, die Energiewende endlich voranzubringen. Mehr »

Trianel stellt sich neu auf Christoph Busse

Trianel stellt sich neu auf

Die Stadtwerke-Kooperation Trianel hat sich von 36 Prozent seines Direktvermarktungsportfolios getrennt. Dadurch sei das Geschäftsfeld wieder wirtschaftlicher geworden. Denn der Druck auf die Marge ist groß. Mehr »

Viel mehr Grünstrom, aber gleich viel CO2 Daniel Bleyenberg/pixelio.de

Viel mehr Grünstrom, aber gleich viel CO2

Die starke Zunahme des Grünstromanteils in Deutschland hat 2017 die bundesweiten Kohlendioxidemissionen gar nicht und selbst im Stromsektor kaum verringert. Eine Studie der Berliner Denkfabrik Agora Energiewende erklärt, warum. Mehr »

Regional ungleicher Windkraftausbau verteuert Stromwende 50Hertz

Regional ungleicher Windkraftausbau verteuert Stromwende

In Reaktion auf Beschwerden des Übertragungsnetzbetreibers Tennet über explodierende Netzregulierungskosten von mittlerweile jährlich einer Milliarde Euro hat der Energiepolitiker Hans-Josef Fell die ausbleibende gleichmäßige Verteilung der Grünstromanlagen in Deutschland kritisiert. Sie sei die Hauptursache für wachsende Netzbetriebskosten. Derweil fordert die Bundesnetzagentur eine weitere deutliche Verstärkung des Stromnetzes zur Bewältigung der Energiewende. Mehr »