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Alle Artikel zum Thema Donald Trump

Photovoltaik und Windenergieanlagen in der Wüste von Californien.
Kommentar

Wie Donald Trump der Energiewende in den USA hilft

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Trotz seiner Aussagen und politischen Entscheidungen hat der US-Präsident dafür gesorgt, dass der Ausbau von erneuerbarer Energieinfrastruktur in seinem Land ansteigt. Auch die Erholung des globalen Ölmarkts wird das nicht aufhalten. 

Kohlebergbau, Tagebau USA, Appalachen | Mountaintop Removal Mining Blast nennt sich das Verfahren zum Steinkohletagebau in den Appalachen in den USA. Dort werden die Bergkuppen nach und nach abgesprengt, um an die dann offen liegenden Flöze zu gelangen. Im Verlauf dieses Tagebaus entstehen durch die Sprengungen auch Krater wie hier im Tagebau Eunice in West Virginia.
Neue Trump-Personalie

US-Kohlelobbyist wird Umweltschutzaufseher für Kohlekraft - Windkraft boomt aber noch

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US-Präsident Donald Trump setzt seinen Kurs für die konventionelle Energiewirtschaft unbeirrt fort: Nach der Ernennung eines Klimawandelleugners zum Umweltminister zu Beginn seiner Amtszeit berief er jetzt den Kohlekraftlobbyisten Andrew Wheeler zum Vize der Umweltbehörde EPA und damit zum Überwacher der Kohleindustrie. Derweil nimmt die Windkraft ausgerechnet jetzt Fahrt auf wie lange nicht mehr.

G7 in Elmau, Juni 2015 | Wieder ein hellblauer Blazer wie hier beim Gipfel von sieben führenden Industrienationen in Elmau 2015 - oder passt zur Klimakanzlerin besser ein grüner? Oder will Angela Merkel gar beim EU-Gipfel in Brüssel heute und morgen mehr als Farbtupfer-Politik betreiben und sich glaubwürdig für ehrgeizige Klimaschutzverabredungen einsetzen?
Kommentar zu EU-Gipfel in Brüssel

Klimaschutz und Angst vorm Wandel? Geht beides?

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Eigentlich kein Zweifel. Der zweitägige EU-Gipfel sollte zur Umsetzung der Pariser Klimaschutzziele in der Europäischen Union (EU) Beschlüsse fassen. Dazu mahnt der WWF. Doch Zweifel sind angebracht.

Donald Trump | Donald Trump will das Klimaabkommen von Paris aufkündigen.
Faktencheck

Was stimmt von Trumps Aussagen über Paris?

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Trump und der Klimawandel, das ist keine gute Geschichte. Er glaube nicht daran, twitterte Trump schon 2012. Das Abkommen von Paris bezeichnete er als „in höchstem Maße unfair für die USA“. Das Bundesumweltministerium hat diese und weitere Behauptungen aus der Rede von Donald Trump zum Austritt aus der Klimaschutzvereinbarung mal einem Faktencheck unterzogen.

Klimaexperte Latif

Trump steigt aus - Deutschland auch

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Der US-amerikanische Präsident hat wie angedroht den Ausstieg seines Landes aus den beim UN-Klimavertrag von Paris 2015 gemachten klimapolitischen Selbstverpflichtungen verkündet. Deutsche und andere europäische Spitzenpolitiker zeigen sich empört. Doch denkt Berlin selbst gar nicht daran, die deutschen Ziele doch noch zu schaffen.

Trump besucht Papst 2017 | Vor dem Besuch des US-Präsidenten Donald Trump auf dessen erster Auslandsreise im Amt - beim Papst: Laserkanonen aus 800 Meter Entfernung werfen am frühen Mittwochmorgen den Greenpeace-Slogan Planet Earth First auf die Kuppel des Petersdoms. Die von Papst Franziskus eingeräumte Privataudienz für Donald Trump versprach ohnehin Spannung in Sachen Klimaschutz, da der katholische Oberhirte bereits öffentllich deutlich mehr Anstrengungen zum Klimaschutz angemahnt hat - der US-Präsident hingegen den Klimaschutz ausgerechnet der globalen wirtschaflichen Führungsmacht USA abbremsen will.
Donald Trump trifft Papst

"Planet Earth first": Privataudienz mit Klimapolitik

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„Die Welt zuerst“ statt Amerika zuerst: Greenpeace hat dem Besuch des neuen Energiewende-skeptischen US-Präsidenten Donald Trump beim Papst eine Botschaft vorausgeschickt. Die Umweltschutzorganisation wollte sicherstellen, dass Klimaschutz zum kritischen Gesprächsthema zwischen Mr. President und Pontifex wird – was offenbar funktionierte.

Klimaschutz wird zwingend.
Kommentar Zertifikatehandel

Angst vor Trump, aber nicht vor dem Klimawandel?

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Ach wie schön, dass es Trump gibt. Und Putin. Und die deutschen Talk-Shows. Da geht unter, dass gerade das EU-Parlament eine sehr schlechte Reform des CO2-Zertifikatehandels beschlossen hat.

Donald Trump, designierter neuer Präsident der USA: bisher ein Populist und verbaler Gegner von Energiewende und Klimaschutz.
Kommentar zu Populismus

Trump, Rajoy, Rotes Rathaus

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Der Neoliberalismus ist tot, es lebe der Populismus! So lässt sich zugespitzt aus Protestwählersicht die vermeintliche Zeitenwende durch den neuen US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump umschreiben. Tatsächlich müssten Energiewende-Politiker eine Chance der neuen Situation nutzen, um den auch gegen sie gerichteten Trend zu lähmen – ganz aktuell übrigens in Berlin.