Innogy übernimmt 400 MW Windprojekte von Primus Energie Reinhard Sandbothe / pixelio.de

Innogy übernimmt 400 MW Windprojekte von Primus Energie

Der Essener Energiekonzern Innogy SE hat von der Primus Energie GmbH deren Onshore-Windenergieprojektpipeline mit einer Gesamtkapazität von 400 Megawatt übernommen. Die beiden Unternehmen unterzeichneten eine Kooperationsvereinbarung, vereinbarten aber über den Kaufpreis und weitere Vertragsdetails Stillschweigen. Auch international wollen die Essener wachsen. Mehr »

Indien droht mit neuen Strafzöllen Vikram Solar

Antidumping » 15.01.2018

Indien droht mit neuen Strafzöllen

Der weltweite Handelskonflikt um den Schutz einheimischer Modulhersteller in allen Märkte geht weiter. Jetzt droht für den indischen Markt ein Strafzoll auf importierte Module. Ein entsprechender Vorschlag liegt schon auf dem Tisch. Das bedroht eine Projektpipeline von 4,5 Gigawatt. Mehr »


Schnell ließen sich viele Windparks genehmigen Foto: Juwi

Schnell ließen sich viele Windparks genehmigen

Die Auktionen für neue Windparks haben im ersten Jahr des Ausschreibungssystems zum Absturz der Kilowattstunden-Preise weit unter den vorher in der Erneuerbare-Energien-Branche gehandelten Wirtschaftlichkeitsberechnungen geführt. Nun soll die Aussetzung einer umstrittenen Auktionsregel den Investoren realistischere Preise ermöglichen – doch gibt es für die nächsten Auktionen überhaupt genügend genehmigte Projekte? Ja, heißt es in einer Studie. Mehr »

Verbände setzen auf Extra-Ausschreibungen - Klimaschützer vermissen Kohleausstiegsplan Foto: Weinhold

Verbände setzen auf Extra-Ausschreibungen - Klimaschützer vermissen Kohleausstiegsplan

Das Einigungspapier von CDU/CSU und SPD nach den sogenannten Groko-Sondierungen stellt für die Energiewende in Deutschland einige konkreten Fortschritte in Aussicht – und verschiebt andere als notwendig geltende Entscheidungen auf 2019. Entsprechend unterschiedlich reagieren die Interessenvertreter der Erneuerbare-Energien-Branche. Mehr »


Union und SPD nun doch für Klimaschutz? Velka Botička

Union und SPD nun doch für Klimaschutz?

Nachdem vor wenigen Tagen durchgesickert war, dass Union und SPD die Klimaschutzziele aufgeben wollen, musste sie angesichts der heftigen Kritik jetzt zurückrudern. Die durch die Politik der vergangenen Jahre hinterlassene Lücke soll so weit wie möglich geschlossen werden. Das Ziel für 2030 lautet: 65 Prozent des Energieverbrauchs soll mit Erneuerbaren abgedeckt werden. Mehr »

NRW plötzlich für Windkraft BWE-Regionalverband Paderborn-Höxter-Lippe

NRW plötzlich für Windkraft

Ausgerechnet die windkraftskeptische Landesregierung in Nordrhein-Westfalen will über den Bundesrat das Ausschreibungsvolumen für Windprojekte in diesem Jahr um 50 Prozent erhöhen lassen. Ihr Vorstoß belegt einmal mehr die Beharrungskraft einer starken und technologisch gereiften Windkraftindustrie. Doch neue Weltmarktdaten belegen, dass die Branche nur unter einer grundsätzlichen politischen Kursänderung weltweit wieder Sicherheit gewinnt. Mehr »

Hannovers Stadtwerke lassen grüner heizen enercity

Wärmewende » 11.01.2018

Hannovers Stadtwerke lassen grüner heizen

Der kommunale Energieversorger Enercity in Hannover kommt seinem Ziel einer zur Hälfte aus erneuerbaren Energiequellen gestemmten Fernwärmeversorgung einen großen Schritt näher. Mit der Unterzeichnung eines Vertrags zum Anschluss einer großen Müllverbrennungsanlage an das eigene Netz sicherte sich das niedersächsische Stadtwerk klimaneutrale Heizenergie für bis zu ein Viertel des Jahresbedarfs seiner Wärmekunden. Mehr »

„Wir sehen am meisten Potenzial in den Eigenverbrauchsmärkten“ Fronius

„Wir sehen am meisten Potenzial in den Eigenverbrauchsmärkten“

Der österreichische Leistungselektronikhersteller Fronius setzt seit Jahren auf Lösungen, um die komplexen Herausforderungen des Eigenverbrauchs zu stemmen. Im Interview berichtet Martin Hackl, Leiter der Solarsparte bei Fronius, über die aktuelle Entwicklung der Nachfrage nach solchen Lösungen. Mehr »

Ungenutzte Potenziale von Biogasanlagen Universität Hohenheim / Oskar Eyb

Ungenutzte Potenziale von Biogasanlagen

Die Universität Hohenheim erkundet mit einem nationalen Messprogramm die Effizienz und die Betriebsweise bestehender Biogasanlagen. Dabei untersucht sie mit Projektpartnern die Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit in 60 Fällen. Als Ergebnis wollen die Forscher noch in diesem Jahr Verbesserungsvorschläge für die Praxis und für neue politische Maßnahmen präsentieren, die eine effizientere Biogas-Nutzung fördern. Mehr »

Realisierungsquote bleibt hoch Juwi

Realisierungsquote bleibt hoch

Gut 90 Prozent der Anlagen, die in der dritten Ausschreibung von Marktprämien für Solarparks bezuschlagt wurden, sind gebaut. Die restlichen vier Projekte haben den spätesten Fertigstellungstermin gerissen, sind aber trotzdem am Netz. Das hat Auswirkungen auf die Wirtschaftlichkeit. Mehr »

Drei Großaufträge für Nordex in den USA Nordex

820 MW bestellt » 09.01.2018

Drei Großaufträge für Nordex in den USA

Die Nordex-Gruppe hat Anfang des Jahres Großaufträge aus den USA gemeldet. Im Dezember hatten zwei große internationale Energieversorger insgesamt drei Windparks mit zusammen 263 Turbinen der Baureihe AW125/3000 und AW125/3150 bestellt. Mehr »

Klimaschutzziele stehen vor dem Aus Foto: J.-H. Janßen - CC BY-SA 3.0

Klimaschutzziele stehen vor dem Aus

Union und SPD haben sich wohl schon darauf geeinigt, die Klimaschutzziele aufzugeben, sollte eine große Koalition zustande kommen. Damit reagieren die Parteien auf ihr eigenes, jahrelanges Versagen, die Energiewende endlich voranzubringen. Mehr »

Trianel stellt sich neu auf Christoph Busse

Trianel stellt sich neu auf

Die Stadtwerke-Kooperation Trianel hat sich von 36 Prozent seines Direktvermarktungsportfolios getrennt. Dadurch sei das Geschäftsfeld wieder wirtschaftlicher geworden. Denn der Druck auf die Marge ist groß. Mehr »

Regional ungleicher Windkraftausbau verteuert Stromwende 50Hertz

Regional ungleicher Windkraftausbau verteuert Stromwende

In Reaktion auf Beschwerden des Übertragungsnetzbetreibers Tennet über explodierende Netzregulierungskosten von mittlerweile jährlich einer Milliarde Euro hat der Energiepolitiker Hans-Josef Fell die ausbleibende gleichmäßige Verteilung der Grünstromanlagen in Deutschland kritisiert. Sie sei die Hauptursache für wachsende Netzbetriebskosten. Derweil fordert die Bundesnetzagentur eine weitere deutliche Verstärkung des Stromnetzes zur Bewältigung der Energiewende. Mehr »

Viel mehr Grünstrom, aber gleich viel CO2 Daniel Bleyenberg/pixelio.de

Viel mehr Grünstrom, aber gleich viel CO2

Die starke Zunahme des Grünstromanteils in Deutschland hat 2017 die bundesweiten Kohlendioxidemissionen gar nicht und selbst im Stromsektor kaum verringert. Eine Studie der Berliner Denkfabrik Agora Energiewende erklärt, warum. Mehr »