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Netze

Kleinere Anlagen würden unwirtschaftlich, wenn sie zusätzlich zur Streichung der Vergütung für die Einspeisung auch noch bezahlen müssten.

Netzentgelte für Eigenverbraucher: BSW-Solar schlägt Leistungspreis statt Prosumeraufschlag vor

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Der Solarverband kritisiert den geplanten Aufschlag auf den Grundpreis für den Netzanschluss von Eigenverbrauchern von Solarstrom. Dadurch würden Investitionen in kleinere Anlagen unrentabel. Zumal die Bundesregierung die Streichung der Unterstützung für diese Anlagen plant.

Netzengpassstudie: Nur jedes 20. Umspannwerk stellt Solar- und Windkraft schlechter

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Studie: Angekündigte Netzbeschränkungen könnten nur zwei Prozent der freien Windparkeignungsfläche betreffen. Energiebranchenverband verlangt klare Rechtslage.

Solaranlage auf dem Roten Rathaus in Berlin

Finanzspritze für Milliarden-Euro-Projekt der Energiewende-Stromleitungen Berlins

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Mit bis zu 250 Millionen Euro stützt die Förderbank KFW Ipex ein weiteres Mal den Ausbau des Berliner Stromnetzes auf dessen doppelte Kapazität.

Gruppenbild des Konsortiums

Forschungsprojekt Aeolus nutzt Glasfaser-Sensoren für höhere Netzauslastung

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Ein Forschungskonsortium unter Leitung des Karlsruher Instituts für Technologie erprobt eine Technologie zur besseren Auslastung bestehender Stromleitungen. Glasfaserkabel im Erdseil messen Windparameter entlang der Trasse.

Sollte RWE das Übertragungsnetz von Amprion behalten dürfen, könnte das Unternehmen seine Wettbewerber beim Netzzugang behindern.

Bundesnetzagentur soll Übernahme von Amprion durch RWE prüfen

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Die Ökoenergieanbieter Bürgerwerke, Elektrizitätswerke Schönau, Green Planet Energy und Naturstrom sehen einen Verstoß gegen die Entflechtungsregeln. Sie warnen vor Diskriminierung von RWE-Konkurrenten.

Wenn die Speicherbetreiber mit den Netzbetreibern flexible Netzanschlüsse vereinbaren, muss sich dies in geringeren Baukostenzuschüssen niederschlagen.

Speicherverband fordert Nachbesserungen am Netzentgelt-Vorschlag der BNetzA

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Der Speicherverband sieht zu hohe Hürden beim Vertrauensschutz, Unklarheiten bei den Baukostenzuschüssen für flexible Netzanschlüsse und kritisiert den Kostenaufschlag für Prosumer.

Agnes-Prozess: Letzte Konsultationsrunde startet

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Wer zahlt wieviel für den Netzausbau: Bis Jahresende sollen die neuen Regelungen für die Entgelte im Stromnetz verabschiedet sein.

Hier ist Digitalisierung noch Fehlanzeige. Wie schnell die neuen Ökostromanlagen ans Verteilnetz angeschlossen werden, zeigt eine neue Karte.

Bundesnetzagentur macht Energiewende bei Netzbetreibern transparent

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Eine spezielle Karte zeigt, wie schnell ein Verteilnetzbetreiber neue Anlagen anschließt und wie es um die Digitalisierung dieses Netzes bestellt ist.

Bundesregierung plant Digitalisierung und Ausbau der Verteilnetze

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Der Koalitionsausschuss hat Beschlüsse zum Netzausbau gefasst: Ein Verteilnetzpaket, mehr Digitalisierung und schnellere Verfahren sollen die Energiewende beschleunigen.

Akteure aus der Energiewirtschaft sprechen sich für eine konsequente Umsetzung des Freileitungsvorrangs beim Bau neuer Gleichstromleitungen aus.

Freileitung statt Erdkabel? Energiewirtschaft drängt auf klare Regeln beim Netzausbau

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Ein breites Bündnis aus Energiebranche und Wirtschaftsverbänden fordert Nachbesserungen am Bundesbedarfsplangesetz. Ausnahmen vom geplanten Freileitungsvorrang für neue Stromtrassen könnten den Netzausbau verteuern, verzögern und die Energiewende ausbremsen, warnen die Unterzeichner eines Offenen Briefes an die Bundestagsfraktionen.

Im Spätherbst 2025 fertiggestellter Solarpark Gerbstedt in Sachsen-Anhalt mit 53,5 Megawatt von WPD. Im Hintergrund zu sehen: der Windpark Gerbstedt mit 26 Megawatt.

Kombination aus Solar- und Windpark im Mansfelder Land nutzt vorhandene Infrastruktur

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Die Ergänzung eines Windparks um einen großen Solarpark ist eine Möglichkeit des Ausbaus der Erneuerbaren ohne weitere Netzbelastung. Sachsen-Anhalts Energieminister fordert: Katherina Reiche solle sich solche Projekte als Vorbild nehmen.

Bei der Überwachung reicht es nicht aus, Videokameras aufzustellen. Die Bilder müssen auch ausgewertet werden.

Christoph Siegle von Bauwatch: „Wir reagieren in weniger als einer Minute“

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Die Absicherung der Energieinfrastruktur wird angesichts der hybriden Bedrohungen immer wichtiger. Mit welchen Mitteln die Sicherheit erhöht wird, erklärt Christoph Siegle, Teamleiter für kritische Infrastruktur und erneuerbare Energien bei Bauwatch, im zweiten Teil unseres Interviews.

Weil sie die gesetzlichen Regelungen für flexible Lasten nicht einhalten, hat die Bundesnetzagentur Zwangsgeld gegen zwei Verteilnetzbetreiber angedroht.

Variable Netzentgelte: BNetzA leitet erste Verfahren gegen Verteilnetzbetreiber ein

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Zwei Netzbetreibern droht ein Zwangsgeld, weil sie die Vorgaben für steuerbare Verbrauchseinrichtungen nach Paragraph 14a Energiewirtschaftsgesetz nicht umsetzen. Verfahren gegen weitere Netzbetreiber sind in Prüfung.

Die Bundesnetzagentur will die Kosten für die Nutzung des Netzes teilweise auf die Betreiber von Ökostromanlagen abwälzen.

Christoph Siegle von Bauwatch: „Wir überlassen nichts dem Zufall“

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Der Stromausfall in Berlin Anfang 2025 hat eine unbequeme Frage aufgeworfen: Wie verwundbar ist die Energieinfrastruktur? Christoph Siegle, Teamleiter für kritische Infrastruktur und erneuerbare Energien bei Bauwatch, erklärt im ersten Teil unseres Interviews, wie konkrete Gegenmaßnahmen aussehen können.

Prosumer will die Bundesnetzagentur in Zukunft mit einem höheren Grundpreis belasten – Speicher hin oder her.

BNetzA entwirft Reform zu Netzentgelten – Solarbranche warnt

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Mit der Reform sollen Betreiber von Solaranlagen stärker an der Finanzierung des Netzes beteiligt werden. Die Solarbranche fordert, dass Änderungen mit Augenmaß vorgenommen werden sollen und Flexibilität durch Speicher belohnt werden müssen.

Netzpaket: Mehr als 30 GW Erneuerbaren-Projekte und 45 Milliarden Euro private Investitionen gefährdet

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Eine neue Studie berechnet die Auswirkungen der Pläne des Wirtschaftsministeriums: 90 Landkreise wären betroffen – und das nicht nur im Norden Deutschlands.

Technologieoffenheit und Praxisnähe für Stabilität

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Speicher und Elektrolyseure als Rückgrat eines Energiesystems im Wandel brauchen einen stabilen regulatorischen Rahmen.

Der Gesetzgeber hat die jährlichen Kosten von Smart Metern für die Verbraucher gestaffelt, von 40 Euro bei 4.000 kWh bis 140 Euro bei 50.000 kWh.

Stillstand im Zählerschrank

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Warum Deutschlands Smart-Meter-Rollout stockt – und was passieren muss, damit digitale Zähler die Energiewende voranbringen können.

Bidirektionales Laden bietet wichtige Chancen für den Ausgleich schwankender Regenerativleistung

Bidirektionales Laden und Smart Meter als Chance

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Mit dem Ausbau Erneuerbarer wächst der Bedarf an Ausgleich. Flexibel steuerbare Nachfrage, Speicher und Elektroautos rücken in den Fokus.