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Energierecht

Söders Traum? Biergemütlichkeit mit Atom.
Kommentar

Realitätsferne Energiepolitik gegen den Willen der eigenen Bevölkerung

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Während die Politik über Atomkraft-Relikte fantasiert, zerstören konkrete Entscheidungen Vertrauen, Investitionen und Planungssicherheit. Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung hat das längst erkannt – nur die Regierung offenbar nicht.

Fertigung eines Offshore-Umspannwerkes durch Smulders in Schiedam, Niederlande

Net Zero Industry und Industrial Accelerator Acts: Europa stärkt Seewindkraftindustrie

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Die Bundesnetzagentur soll voraussichtlich für die Meereswindpark-Ausschreibungen ab 2027 nun Regeln finden, die Wertschöpfung in Europa sichern.

Einwurf des offenen Briefs beim Bundeswirtschaftsministerium.

Alarm: Mehr als 440 Bürgerenergie-Gruppen fordern Kurswechsel beim Netzpaket

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Organisationen aus der Bürgerenergie wenden sich mit eindringlichem Appell an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche. 

Warum Gaskraftwerke unseren Strom teuer machen

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Energieexperte Tim Meyer warnt vor einer politisierten Debatte und erklärt, warum der Gaspreis der wahre Preistreiber bleibt.

Militärradar war in der Vergangenheit schon eine Hürde für manch einen Windparkplaner, jetzt wird es mit dem BwPBBG noch schwerer. 

Neues Gesetz: Bundeswehr im Aufwind, Windkraft im Gegenwind

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Diese sechs zentralen Konsequenzen aus dem neuen Bundeswehr Planungs- und Beschaffungsbeschleunigungsgesetz (BwPBBG) werden Windparkplanern künftig Hürden in den Weg legen.

SPD-Energieexpertin Nina Scheer

EEG 2027: „Systemdienliches Zusammenspiel“ der Energiewendeakteure? – Fehlt!

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Kritik am geleakten Erneuerbaren-Gesetz: Verwehrt kleinen Erzeugern breitere Teilhabe und bremst Ökostromnutzung und flexibles Ausschreiben aus.

Aus Deutschland bereits abgewanderte Wertschöpfung: Die Produktion von Rotorblättern wie hier bei Nordex. Zu sehen ist ein  Blatttest für die Anlage N175

EEG 2027: Dachsolarstrom verliert Wert, Resilienzkriterien künftig für Windkraft

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Gemäß am Donnerstag durchgestochenem Vorentwurf bremst das EEG-Gesetz bald die Stromeinspeisung vom Dach. Bei Windkraft irritieren Leerstellen.

Der Eigenverbrauch ist zwar das gängige Modell bei Anlagen auf Einfamilienhäusern. Der Zwang zur Direktvermarktung könnte diesen weiter nach oben treiben – etwa durch die verstärkte Nutzung für Wärme. Doch ganz ohne Überschussstrom wird es kaum gehen.

Solarwirtschaft und SPD lehnen Direktvermarktungspflicht für Kleinanlagen ab

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Die direkte Vermarktung von Strom aus kleinen Solaranlagen, wie sie das Bundeswirtschaftsministerium andenkt, ist kommunikationstechnisch derzeit überhaupt nicht möglich. Außerdem verstößt die Regelung gegen den Koalitionsvertrag – schon die zweite.

WAB-Geschäftsführer Markus Nölke

Keine Offshore-Ausschreibung 2026? WAB-Chef: „Wir haben Bauchschmerzen damit“

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Nach der Auktion neuer Meereswindpark-Projektzonen ohne Gebote 2025 will Berlin die Tender bis 2027 aussetzen. WAB-Chef Markus Nölke lehnt das ab.

Welcher Strom fließt durch diese Leitungen zu welchen Unternehmen?

So zugänglich muss die Energiewende sein

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Kommentar: Weniger Transparenz ist jetzt schick. Und schon soll ein „Netzpaket“-Gesetz die Netzbetreiber die Wind- und Solarparkverteilung regeln lassen, echt!?

Heiko Wuttke, Vorstandsvorsitzender des Regenerativunternehmens PNE.

„Der Wettbewerbsdruck steigt, die Margen sinken, Netzanschlüsse werden schwieriger“

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PNE-Vorstandschef Heiko Wuttke kritisiert den Fokus der Bundesregierung auf neue Gaskraftwerke. Er warnt vor steigenden Kosten, verfehlten Ausbauzielen und einer verpassten Chance für ein flexibles, erneuerbares Stromsystem.

Christof Wittwer, Geschäftsfeldleiter Systemintegration am Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg

Brauchen wir wirklich neue Gaskraftwerke gegen die Dunkelflaute?

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Wie viel Reserve ist für ein klimaneutrales Stromsystem nötig? Der massive Ausbau von Gaskraftwerken droht Speicher und Flexibilität auszubremsen. Fraunhofer-Experte Christof Wittwer ordnet die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung ein.

Endlich könnte auch in Bayern der Ausbau der Windenergie wieder anlaufen, da tritt die Bundesregierung auf die Bremse.

Deutsche Umwelthilfe und Bayern gegen Reiche beim Windausbau

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Bayern treibt Windenergie-Ausbau voran: Neue Teilflächenziele bis 2032 und Rückenwind von der Deutschen Umwelthilfe. Staatsregierung setzt auf regionale Planung und Orientierungswerte – DUH unterstützt Sonderausschreibung über 5.000 Megawatt.

Seltene Erden werden nicht nur für die Drohnenproduktion gebraucht, sondern auch für die Windenergie.
Auf ein Wort

Geopolitische Herausforderungen, Windenergie und Drohnen – was hat das eine mit dem anderen zu tun?

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Die Debatte über industrielle Abhängigkeiten zeigt, dass Windenergieanlagen Teil einer wirtschaftspolitischen Gemengelage sind. Deutlich wird dies beim Thema seltene Erden für  Hochleistungsmagneten. Ein Kolumnenbeitrag von Martin Maslaton.

Ist das Netz voll, könnte für künftige Projekte eine Abregelung ohne Entschädigung Realität werden. 
Kommentar

Netzpaket-Leak: Politik attackiert eigene Energiewende-Wirtschaft 

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Was als Ordnungspolitik verkauft wird, ist in Wahrheit ein Frontalangriff auf Investitionssicherheit und Ausbau der erneuerbaren Energien. Das Netzpaket des Bundeswirtschaftsministeriums droht, ausgerechnet den Zukunftssektor der deutschen Energiewirtschaft in eine gefährliche Warteschleife zu schicken.

Auf ein Wort

Konkurrenten im Ringen um Rohstoffe

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Geopolitische Herausforderungen, Windenergie und Drohnen – was verbindet diese Themen miteinander?

Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche beim BDEW-Kongress 2025 Anfang Juni in Berlin

Flexibles Zusammenspiel

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Schwarz-Rot regelt die Energieversorgung neu: mehr Tempo, mehr Flexibilität, mehr Technologieoffenheit. Das sind die ersten Gesetze.

Windkraftfläche mit reichlich Durchzug oder verwirbelte Nachbarschaft im Windschatten eines dichten Turbinenforstes?

Offshore Wind: Koalition folgt Branche und will Tender aussetzen – bloß warum?

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Schwarz-Rot will auf Branchenwunsch die 2025 geplatzte Ausschreibung zweier Meereswindparks doch erst 2027 wiederholen. Die Begründung irritiert.

Das Kritis-Dachgesetz setzt einen wichtigen Rahmen für den Schutz kritischer Infrastrukturen in Deutschland.

Kritis-Gesetz beschlossen: Sicherheit ja, blinder Fleck Energiewende?

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Mit dem Kritis-Dachgesetz will die Bundesregierung kritische Infrastrukturen widerstandsfähiger gegen Sabotage, Cyberangriffe und geopolitische Risiken machen. Während Gas- und Wasserversorger den neuen Rechtsrahmen begrüßen, mahnt die Erneuerbaren-Branche: Ohne Wind, Sonne und Netze bleibt Resilienz Stückwerk.