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Energiemärkte weltweit

Adressbuch der Windenergie 2026 liefert wertvolle Kontakte für Ihre Arbeit!

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Jetzt das Adressbuch der Windenergie 2026 bestellen und von den wertvollen Kontakten darin für das eigene Geschäft profitieren. Finden Sie hier Experten aus allen Bereichen der Windbranche.

Jetzt das kostenloses Probeheft sichern: Die neue Ausgabe ist gerade raus!

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Ausgabe 1 / 2026 unseres Magazin ist gerade erschienen. Holen Sie sich einfach das Probeheft, um spannende neue Reportagen und nutzwertige Tipps für die Arbeit zu erhalten. 

Simulation des Windparks Altötting aus Kirchturmsperspektive von Mehring aus

Auktionsrunde: 2,2 Gigawatt Windkraft mehr für Nordwesten, Aufwind im Süden

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Windparkplaner boten so viel Stromkapazität an Land in der Vergütungsausschreibung an wie nie. Zuschläge auf NRW und Niedersachsen konzentriert.

Ein Landwirt bringt gemahlenen Basalt auf seinem Feld aus.

Negativ-Emissionen: Welche Rolle kann der Boden spielen?

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Um Klimaneutralität zu erreichen, müssen Kohlenstoffsenken CO₂ aus der Luft aufnehmen. Das Forschungsprojekt „RESET“ untersucht jetzt Potenziale und Auswirkungen  von beschleunigter Gesteinsverwitterung auf landwirtschaftlichen Flächen.

Erstmals hat die Photovoltaik die Fossilen hinter sich gelassen.

Bilanz der Stromerzeugung 2025: Sonne überholt Kohle und Gas

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Aufgrund des Zubaus von rund 16 Gigawatt Photovoltaik im Jahr 2025 steigt der Anteil des Sonnenstroms an der Produktion um etwa 21 Prozent. Damit liegen die Solaranlagen erstmals auf Platz zwei der Stromerzeuger.

Hoch oder runter: Wohin geht die Reise für den Energieträger Wasserstoff?

Ausblick der Wasserstoff-Branche: 2026 braucht es Maßnahmen gegen die Unsicherheit

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Von der Bundesregierung fehlen klare Impulse für grünen Wasserstoff. Doch es gibt effektive Mittel für den Hochlauf.

Die neuen Freiheiten für Speicher ermöglichen jetzt zusätzliche Betreiberkonzepte. Voraussetzung ist, dass die regulatorischen Details geregelt sind.

Ausblick auf 2026: Neue Geschäfte für Speicher

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Für Speicherbetreiber wurden viele Regeln gelockert. Dies wird in einigen Segmenten für einen kräftigen Zubau sorgen.

Fürs Gewerbe wird der eigene Solarstrom angesichts der steigenden Strompreise immer interessanter.

Ausblick der Solarbranche: 2026 Zubau trotz Widrigkeiten

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Der Solarzubau in Deutschland geht auch 2026 voran. Doch was braucht die Branche, damit der Markt schneller Fahrt aufnimmt?

Bau des Bürgerwindparks Erftstadt A1 im Sommer 2024

Ausblick der Windbranche: Was kommt 2026? 

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Unklare Marktbedingungen bremsen die Windenergiebranche 2026 bei Langzeitplänen. Dennoch geht sie große Projekte und Innovationen an.

Wiedervernässtes Moor im Anklamer Stadtbruch

Studie: Europaweite Moor-Emissionen sind doppelt so hoch wie geschätzt

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Datenlücken sorgten für zu niedrige Meldungen, dabei sind trockengelegte Moore für fast sieben Prozent der EU-Treibhausgasemissionen verantwortlich.

Etwa mehr als ein Fünftel des Stroms in Kroatien liefern Windkraft und Photovoltaik.

Kroatien müht sich in Richtung Energiezukunft

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Der Anteil der Erneuerbaren in Kroatien wächst nur langsam. Während es im Stromsektor wenigstens vorangeht, sinkt der Anteil der regenerativen Energien im Verkehrssektor sogar.

Erste V235-15.0 MW  für den Windpark Baltic Power in Polen, erste Offshore-Windturbine des Landes

3,4 Gigawatt, drei Projekte – wie es mit Meereswindkraft vor Polens Küste weiter geht

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Das Land hat seine erste vollständig wettbewerbliche Offshore-Windpark-Ausschreibung beendet und leitet die nächste Ausbaustufe ein. RWE steigt aus.

Podcast: Wie funktioniert eine sozial gerechte Klimapolitik? 

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Nicht für alle Bürgerinnen und Bürger ist es möglich, einen Heizungsaustausch zu finanzieren. Wie Menschen individuell unterstützt werden können, darum geht es bei sozial gerechter Klimapolitik. Was dabei wichtig ist, erfahren Sie in der neuen Folge des Podcasts „Was jetzt passieren muss“.

Die Geotherm findet am 26. und 27. Februar 2026 wieder in Offenburg statt.

Treffpunkt für die internationale Geothermie-Community

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Die Fachmesse und Konferenz Geotherm rund um die Themenbereiche Geothermie und Erdwärme öffnet am 26. und 27. Februar 2026 erneut ihre Tore auf dem Messegelände in Offenburg. Die Veranstaltung bringt internationale Fachleute, Unternehmen sowie Entscheidungsträger aus der oberflächennahen und tiefen Geothermie zusammen und bietet eine Plattform für Austausch, Wissenstransfer und Innovation.

Vestas baut 828-Megawatt-Windkraftwerk im brasilianischen Westen

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Mit dem Liefervertrag für das größte Windparkprojekt des Jahres hat Vestas zum Jahresende den Zuschlag für das 184-Anlagen-Feld in Piauí erhalten.

Bundesnetzagentur legt Auktions-Höchstwerte 2026 fest

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Wind an Land und Photovoltaik vom Dach können mit höheren Vergütungen rechnen als das EEG vorsieht. Bei Freiflächen-PV und Innovationsausschreibung gilt hingegen das Gesetz.

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VERBUND als Partner für die Energietransformation

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VERBUND ist Östereichs führendes Energieunternehmen, das schon lange Strom aus Wasserkraft produziert. Die Energietransformation gelingt nur gemeinsam. Verbund bindet Kommunen frühzeitig ein und schafft regionale Wertschöpfung durch die Projekte. Gemeinsam mit unseren Partnern setzen wir uns für die Energietransformation ein. VERBUND ist ihr Partner für eine erfolgreiche Energietransformation.

Mit der Finanzierung durch andere Energiegenossenschaften steht der Betrieb des Solarparks in Oxfordshire auf stabilen Beinen.

ZPUE übernimmt Servicedienstleister BWTS

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Der unabhängige Servicedienstleister für erneuerbare Energien BWTS GmbH erhält einen starken strategischen Investor. ZPUE S.A., ein europäisches Unternehmen im Bereich der elektrischen Energieinfrastruktur, übernimmt die BWTS GmbH und schafft damit die Grundlage für eine dynamische Wachstumsstrategie. 

Um bis zu fünf Terawattstunden würden die Stromimporte nach Österreich steigen, wenn die heimischen Anlagenbetreiber mit Netzgebühren belastet würden.

Netzentgelt für eingespeisten Solarstrom macht abhängig

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Die in Österreich geplanten Netzentgelte für das Einspeisen von Ökostrom würden die Importe aus den Nachbarstaaten erhöhen und gleichzeitig die heimischen erneuerbaren Energien verdrängen. Für die Haushalte und die Unternehmen bedeutet dies höhere Kosten, wie eine Studie zeigt.