Springe auf Hauptinhalt Springe auf Hauptmenü Springe auf SiteSearch

Weitere aktuelle Meldungen

Energiewende: Neue Gesetze blockieren das Jobpotenzial

-

Was bedeuten die geplanten Energiegesetze für den EE‑Arbeitsmarkt? Eine Analyse der Bertelsmann-Stiftung kommt zu einem ernüchternden Ergebnis.

Eine Vergütung von Überschussmengen in Kombination mit einem dynamischen Tarif ist eine wirtschaftliche Lösiung.

Maxxisun entwickelt Vergütung von Überschüssen aus Plug-&-Play-Solaranlagen

-

Im Rahmen eines Pilotprojekts sammelt das Unternehmen Erfahrungen hauptsächlich bei der Erfassung, Abrechnung und der Vermarktung von kleinen Strommengen. Daraus soll ein Modell für weitere Anlagen werden.

Bei der Neuregelung von Netzanschlüssen muss nichts übers Knie gebrochen werden. Anders als beim EEG tickt hier keine Uhr in Brüssel.

BBEn fordert Trennung von EEG-Novelle und Netzpaket im parlamentarischen Verfahren

-

Um das EEG beihilferechtlich auf sichere Beine zu stellen, sollte zunächst eine Kurznovelle mit von Brüssel geforderten Regelungen verabschiedet werden. Für das eigentliche EEG und das Netzpaket bleibt dann noch Zeit, vernünftige Regeln zu finden.

Anzeige

TOPCon oder Back Contact? In der Praxis hat TOPCon klar die Nase vorn

-

Bei der Wahl eines Solarmoduls zählt für Projektentwickler und Anlagenbetreiber nicht der höchste Wirkungsgrad auf dem Datenblatt, sondern wie viele Kilowattstunden eine Anlage über das Jahr tatsächlich erzeugt. Genau hier zeigt TOPCon gegenüber Back-Contact-Technologien (BC) in aktuellen Feldtests Vorteile.

Demo gegen die Politik von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche, die die Erneuerbaren mit Redispatch-Vorbehalt und anderen Maßnahmen ausbremst. Investitionssicherheit ist durch diese Politik verloren gegangen.  

Tausende demonstrieren in Berlin gegen Hürden für Wind- und Solarenergie

-

Vor dem Bundestag fordert ein breites Bündnis Nachbesserungen am EEG 2027 und am Netzanschlusspaket. Im Mittelpunkt steht die Frage, wer das Risiko überlasteter Stromnetze tragen soll.

EWE und Verbund gründen Joint Venture für Wasserstoff-Hub in Norddeutschland

-

Das Vorhaben umfasst einen Elektrolyseur mit einer Leistung von bis zu 500 Megawatt und einer geplanten Produktionskapazität von rund 50.000 Tonnen grünem Wasserstoff pro Jahr.

Hochkarätiges Treffen in Split, selbst aus Brüssel ist Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gekommen. Mehr als Absichten wurden aber nicht vereinbart.

Erklärung von Split: Mittelmeerstaaten setzen auf die Energiewende

-

Um die Energiekosten zu stabilisieren und als Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels setzen die Staaten der Südeuropäischen Union vermehrt auf Ökoenergie. Konkrete Ziele fehlen allerdings in der Spliter Erklärung, die auf der Konferenz in Kroatien unterzeichnet wurde.

Angewandte Forschung kann helfen, die Kosten der Offshore-Windenergie und damit der Energiewende zu senken.

„Dann gibt es in ein paar Jahren nur noch Turbinen aus China“

-

Das Bundeswirtschaftsministerium kürzt bei der Energieforschung. Im Interview erklärt Professor Andreas Reuter vom Fraunhofer IWES, welche Konsequenzen das für die deutsche Forschungslandschaft und die Energiewende hat – und wo seiner Meinung nach das fehlende Geld herkommen könnte.

Die Nachrüstung von Gründächern mit Solaranlagen und die Planung eines vorgeschriebenen Schutzes gegen Absturz zeigen unsere Experten von Ernst Schweizer und Solid-C im Webinar.

Solare Gründächer effizient planen und absichern – jetzt Webinaraufzeichnung anschauen

-

Bei der Planung von Solaranlagen auf Gründächern muss auch die Wartung mitgedacht werden. Im Webinar zeigten die Experten von Ernst Schweizer anhand konkreter Beispiele, wie Sie eine Anlage auf einem Gründach nachrüsten und einen vorgeschriebenen kollektiven Absturzschutz umsetzen. Die Aufzeichnung steht jetzt kostenlos zur Verfügung.

Windstrom – Abregelung ist die schlechteste Lösung.

Strom nutzen statt Windräder abregeln: So sieht die Lösung aus!

-

Flexible Verbraucher sollen Strom aufnehmen, der wegen Netzengpässen sonst verloren ginge. Doch das bestehende Instrument wird kaum genutzt. Green Planet Energy fordert einfachere Regeln – und sieht darin eine Alternative zu neuen Risiken für Wind- und Solarprojekte.

Auf dem Teststand können die Forscher:innen mit Temperaturen von bis zu 160 Grad Celsius arbeiten.

Fraunhofer ISE optimiert Wärmepumpen für Prozess- sowie Nah- und Fernwärme

-

Auf einem Teststand und mit umfangreichen Monitoringdaten entwickeln die Forscher:innen Konzepte für die optimale Auslegung und den Betrieb von Großwärmepumpen. Ziel ist die Dekarbonisierung von Industrieprozessen und Wärmenetzen.

Ganz andere Dimension: Das Google-Rechenzentrum in Eemshaven in den Niederlanden läuft schon seit 2016 mit Windstrom. Jetzt geht grüne Überschussstromversorgung für KI-Rechner auch regional mit Bürgerenergie – wie jetzt in Pfaffenhofen.

Grüne künstliche Intelligenz: Erneuerbaren-Stromüberschüsse fürs lokale Datencenter

-

Bürgerenergiegenossenschaft kann KI versorgen: Ein Pilotprojekt in Bayern kombiniert Wind-, Solar- und Batterieanlagen mit einem Rechenzentrum.

Noch existiert die Anlage nur auf dem Papier. Doch bis Ende dieses Jahrzehnts soll der Gigawattstunden-Speicher am Netz sein.

Albatross: Speicherprojekt stellt 1,4 Gigawattstunden zur Netzstabilisierung bereit

-

Die Anlage entsteht in der Lüneburger Heide und ist eines von drei bauähnlichen Projekten, die Giga Storage zusammen mit Isenau Projects entwickeln. Jetzt ist die Baureife des ersten Speichers erreicht.

„Mit den Entwürfen, die aktuell im Bundestag diskutiert werden, werden wir das nicht erreichen“

-

Ein breites Bündnis aus Branche, Unternehmen und Zivilgesellschaft ruft für Freitag, den 9. Oktober, zur Demonstration in Berlin auf. Unter dem Motto "Erneuerbare Energien: Ausbauen statt Ausbremsen!" protestiert das Bündnis gegen die geplanten Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz.

Nach dem Windhund-Prinzip: Wer entscheidet künftig über den Netzanschluss?

-

Ein breites Bündnis aus Verbänden und Unternehmen fordert klare Vorgaben und transparente Abläufe, um diese „hochpolitische Frage“ nicht allein den Netzbetreibern zu überlassen. 

125-MW-Solarpark Bundorf in Bayern.

Maxsolar sichert sich 155 Millionen Euro für Solar- und Speicherprojekte

-

Von Copenhagen Infrastructure Partners verwaltete Fonds optimiert Finanzierungsstruktur der Maxsolar-Holding und stellen Kapital für den weiteren Ausbau bereit. Das zugrunde liegende Portfolio in Deutschland umfasst rund 1,3 Gigawatt. Auch die Tochter Energy Partners hat eine Finanzierung für Photovoltaikprojekte abgeschlossen.

Am 9. Oktober können die Menschen zeigen, was sie von einer rückwärts gewandten Energiepolitik halten.  

Demo für Wind und Solar am Freitag, 9. Oktober, um 14 Uhr Berlin

-

Am 9. Oktober gehen Unterstützerinnen und Unterstützer erneuerbarer Energien in Berlin gemeinsam für Klimaschutz, sichere Energie und gute Arbeit auf die Straße. Je mehr teilnehmen, desto besser!

Die künstliche Intelligenz hält Einzug ins Energiesystem des Gebäudes.

Webinar am 22. Oktober 2026: Warum Home-Ökosysteme ohne smarte KI keine Zukunft haben

-

Die Zeiten, in denen sich eine Solaranlage von allein verkauft, sind vorbei. Ab 2027 entscheidet nicht mehr die Systemkonfiguration über den Erfolg – sondern die Einbindung in ein komplettes Ökosystem mit intelligenter Steuerung und Direktvermarktung. In diesem Webinar zeigen wir, warum ein Home-Ökosystem ohne funktionierende KI schlicht Geldverschwendung ist.

Eine Initiative für Nahahmer: Mit moderner Sensorik spart APG erheblichen Netzausbau und kann gleichzeitig mehr Ökostrom transportieren.

Austrian Power Grid bringt mit neuen Sensoren Effizienz in den Netzbetrieb

-

Mit den Sensoren überwacht der österreichische Netzbetreiber die Betriebswerte der Leitungen. So kann er die vorhandenen Netzkapazitäten besser nutzen. Der Aufwand der Installation hält sich in Grenzen.