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Alle Artikel zum Thema Cuxhaven

© Stadt Cuxhaven

Niedersachsen fördert 15-Megawatt-Turbinenfertigung mit 27 Millionen Euro 

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Siemens Gamesa bekommt auch für eine Werkserweiterung in Cuxhaven einen Landeszuschuss. Diese soll die Produktionseffizienz und die Widerstandsfähigkeit gegen Lieferengpässe erhöhen.

© Cuxport GmbH

Windbranche fordert Hilfe für Hafenausbau vom Bund

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Verschiffung von Bauteilen für On- und Offshore über Cuxhaven alternativlos: Bottleneck Tiefseehäfen könnte Energiewende-Ziele des Bundes ausbremsen. 

© Siemens AG
Cuxhaven

Drei Kajen für Offshore-Windkraft-Umschlag 

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Niedersachsen gibt grünes Licht für den Ausbau des Hafens in Cuxhaven für die Errichtung der Offshore-Windparks – und bezahlt Drittel der Kosten.

© Northland Deutsche Bucht
95 Kilometer vor Borkum

Baustart im Offshore-Windpark Deutsche Bucht

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Weit draußen auf See ist gestern im Offshore-Windpark Deutsche Bucht das erste von 33 Fundamenten erreichtet worden. Mit einer Entfernung von 95 Kilometern zur Insel Borkum gehört er zu den deutschen Windparks, die am weitesten von der Küste entfernt liegen. Trotzdem setzt Investor Northland Power neue Technik ein: Zwei der MHI Vestas Anlagen vom Typ V164-8,4 werden auf Mono Buckets errichtet.

© Siemens Gamesa
Hornsea 2

Siemens Gamesa baut Rekord-Offshore-Windpark

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Der Weltmarktführer im Errichten von Offshore-Windparks, Siemens Gamesa, hat den Auftrag zum Bau des bislang größten Meereswindparks der Welt erhalten. Schon 2022 soll das deutsch-spanische Unternehmen die 1.386 Megawatt (MW) im Windfeld Hornsea 2 ans britische Stromnetz angeschlossen haben. Nebenbei winkt eine technologische Premiere.

Liefervertrag mit Siemens

Produktionsstätte für Offshore-Komponenten in Cuxhaven

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Nordmark investiert mehr als 100 Millionen Dänische Kronen in die Errichtung einer neuen Fabrik in Cuxhaven.

© Foto: Jan Oelker/REpower Systems SE
Bei Reetec-Jubiläum

SPD-Regierungschef fordert beschleunigten Offshore-Ausbau

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Nach der Reform ist vor der Reform: Als vielleicht erster sozialdemokratischer Landes-Regierungschef hat der Bremer Bürgermeister Carsten Sieling für eine weitgehende Aufhebung der gerade gesetzlich festgelegten Ausbaubremse für Offshore-Windenergie plädiert. Indirekt kritisierte er die Begründung für die eingeführte Ausbaubremse durch Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel, der auch SPD-Vorsitzender ist, als unrichtig.

© Siemens
Interview mit Siemens-CEO

"Man darf keinen wichtigen Markt auslassen"

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Siemens will den Kampf um die Spitze der Windkraft überall auf der Welt aufnehmen. Der Offshore-Weltmarktführer will auch an Land keinen wichtigen nationalen Windkraftmarkt mehr der Konkurrenz überlassen - und entwickelt deshalb neue Anlagendimenisonen, wie Siemens-Wind-CEO Markus Tacke im Interview bestätigt.

© Foto: Stiftung Offshore-Windenergie
Offshore-EEG

"Müssen Potenziale der Ostsee berücksichtigen"

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Andreas Wagner, Geschäftsführer der Stiftung Offshore-Windenergie, zu den Aussichten des geplanten Wind-auf-See-Gesetzes und verbliebenen Hausaufgaben.

© Foto: Siemens
Offshore-Hafen

1.000 Jobs: Siemens baut Windkraftfabrik in Cuxhaven

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Jobmotor Windkraft: Siemens investiert rund 200 Millionen Euro in eine Offshorewind-Turbinen-Produktionsstätte in Cuxhaven. 1.000 neue Jobs sollen entstehen. Insgesamt sind derzeit knapp 140.000 Arbeitnehmer in der Windbranche tätig.

© Foto: re:cap global investors ag
Offshore-Anlage 6.2M152

Senvion bringt Vorprototyp ans Netz

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Die ersten zwei Prototypen der neuen Offshore-Windenergieanlage von Senvion sind nun wie von dem Hamburger Unternehmen angekündigt bei Flensburg errichtet worden. Allerdings sind beide Turbinen nur mit den 126-Meter-Rotoren der bisherigen Meereswindturbinen-Generation ausgestattet – Senvion will mit dem Duo wenige Monate vor Errichtung der ersten Anlage mit 152-Meter-Rotor bereits Variationen bei den Großkomponenten vortesten.

© INASEA
Schulung Offshore-Service

Mann über Bord!

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Bei einem Unfall auf See muss jeder Handgriff sitzen. Unser Redakteur Denny Gille unterzieht sich einem Offshore-Spezialtraining.

© Foto: Nds. Landtag
Niedersachsenwahl

Windland Nummer 1 mit Reformbedarf

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Der Geschäftsführer des Interessenverbandes Bundesverband Windenergie (BWE) nennt es „das Windland Nummer Eins in Deutschland“. Im aktuellen niedersächsischen Landtagswahlkampf spielt der Ausbau der Windenergie kaum eine Rolle. Einziger Grund: Zwischen Harz und Nordsee wird die Dreiflügler-Kapazität ohnehin gut ausgebaut, im politischen Konsens. Dennoch forderten Branchenvertreter in Hannover nun bessere Rahmenbedingungen für einen noch oft erschwerten Windkraftausbau.