Beim Bau der Gewerbeimmobilie unweit des Flughafens Frankfurt/Main hat Four Parx auf Nachhaltigkeit geachtet. Dies wird jetzt mit Solaranlagen finalisiert.
Die laufenden Betriebs- und vor allem Energiekosten spielen bei den Verkaufsgesprächen der Immobilienmakler eine immer wichtigere Rolle. Ohne klare Perspektive hin zu einer modernen Energieversorgung werden Gebäude zunehmend unverkäuflich.
Die große Photovoltaikanlage soll im kommenden Jahr ans Netz gehen. Es ist das erste einer ganzen Reihe von Projekten, die über einen speziellen Fonds von Hansainvest Real Estate finanziert werden.
Der Generator ist nach Angaben der Projektbeteiligten die bisher größte solare Dachanlage in Frankreich. Damit zeigt Axpo seine Expertise bei der Entwicklung solcher Projekte, die das Unternehmen auch auf andere europäische Märkte ausweiten will.
Während Aream die Anlagen baut und betreibt, übernimmt die Tridos Bank die Finanzierung der Projekte. Unternehmen können die Solaranlage entweder selbst nutzen oder einen Stromliefervertrag abschließen.
Ampeers Energy hat ein Whitepaper mit Handlungsempfehlungen veröffentlicht, wie die Immobilienbranche den CO2-Ausstoß verringern und sogar noch Rendite damit erwirtschaften kann.
Strom für 800.000 Haushalte: So viel will die Bundesvereinigung Logistik in Zukunft von den Gebäuden der Branche ernten. Die Initiative beinhaltet aber nicht nur die Nutzung von Logistikhallen.
Bisher sind Immobilien als Investitionsmöglichkeit ungeschlagen. Sicherheit und hohe Renditen locken. Doch ist ein Investment in eine Wind- oder Solaranlage nicht die bessere und sicherere Alternative?