Mit einem Seminar am 20. und 21. Mai in Volkach gibt das Haus der Technik eine wichtige Einführung ins Planen, den Bau und in das Betreiben von Umspannwerken. Es stellt eine hohe Verfügbarkeit unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten gemäß den technischen Regelwerken als Ziel in den Mittelpunkt. Weitere Themen sind die Einführung in den Brandschutz der Gewerke, der ordnungsgemäße Betrieb, die Abgrenzung der Rollen und Verantwortlichkeiten und die Betreiberverantwortung bei Umbauten im laufenden Betrieb.
Mit den Umspannwerken schafft sich das Unternehmen Vorteile beim Netzanschluss der eigenen Solar-, Wind- und Speicherprojekte. Die Finanzierung läuft über einen Konsortialkredit, der von der KfW gefördert wird.
Die MLK Gruppe schafft die Grundlagen für neue Verbundkraftwerke.
Die für die Energiewende dringend benötigten Umspannwerke erfüllen die Anforderungen an bauliche Anlagen und benötigen daher eine Baugenehmigung.
Industrie und Gewerbe haben die Vorteile von langfristigen Stromlieferverträgen mit Wind- und Solarbetreibern erkannt.
Der Ausbau der Erneuerbaren nimmt Fahrt auf – bei Versorgern und bei Betreibern kleinerer Einheiten. Für fast jeden Wind- oder Solarpark ist ein 110-Kilovolt-Umspannwerk erforderlich.
In der Betriebsführung von Windparks fallen immer mehr Aufgaben an, während Ausgaben gleichzeitig sinken sollen.
Eine große Solaranlage auf dem Dach des neuen Umspannwerks in Lauffen am Neckar produziert den Strom, den die Anlage selbst benötigt.