Beim Betrieb von Solaranlagen kann immer etwas passieren. Damit die Rendite dann nicht in Gefahr ist, müssen Betreiber die Generatoren sinnvoll versichern. Was dabei zu beachten ist, erklärt Versicherungsexperte Harald Brand.
Wer Solaranlagen plant und errichtet, sollte das Thema Versicherung frühzeitig und gründlich angehen. Warum das so wichtig ist, erklärt Versicherungsexperte Harald Brand. Er betreut seit Jahren Projekte im Bereich Photovoltaik und kennt die typischen Fehler – und wie man sie vermeidet.
Vollwartungsverträge und Versicherungen sind keine Alternativen. Sie miteinander zu verflechten, erhöht die Wirtschaftlichkeit im Windpark.
Der Systemanbieter weitet den schon bestehenden Versicherungsschutz für Neuanlagen auch auf Komponenten anderer Hersteller aus. Die Kosten variieren je nach Leistung und Art der Anlage.
Die Münchner Rückversicherung zahlt auch bei Serienschäden von Offshore-Windturbinen – vermutlich eine Ausnahme in der Branche. Nach einer vergangene Woche in Hamburg bekannt gegebenen Einigung mit Turbinenhersteller Senvion wird Munich Re einen Nordseewindpark mit den Meereswindanlagen 6.2M126 gegen diesen nie ausschließbaren Extremfall absichern.
Der Hersteller von Photovoltaikproduktionsmitteln hat Finanzierungsprobleme. Die Banken versichern die Warenlieferungen des Equipemenlieferanten nicht mehr. Das Marktumfeld für die Maschinenbauer in der Solarbranche wird schlechter.
Der Finanzdienstleister Ratingwissen veranstaltet im April das zweite Solarsymposium. Finanzierung und Marktentwicklung stehen im Mittelpunkt.