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Alle Artikel zum Thema Windgutachten

Fünf Windgutachterbüros starten gemeinsame Plattform WindIQ

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Projektentwickler können künftig über eine zentrale Plattform Windgutachten bei fünf unabhängigen Büros anfragen. Die Daten werden nur einmal eingegeben und für alle Gutachten genutzt.

Alles muss stimmen, wenn der Windmessmast aufgestellt wird.

Präzision und Komplexität: Windgutachten zwischen Klimawandel und Windklau

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Neue Rahmenbedingungen und physikalische Effekte wie Abschattung und Klimawandel wirken sich auf die wichtige Ertragsprognosen aus.

Revision der Technischen Richtlinie 6

Schlechte Strömungsmodelle bringen falsche Ergebnisse bei Windgutachten

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Herbert Schwartz, Chef des Gutachterbüros Anemos-Jacob, berichtet über Änderungen in den Regeln für Windgutachten und über die Qualität der Gutachten.

swms windrad | Windpark Amelsbüren
Ausschreibungen

Windgutachten müssen besser werden

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Während der Branchentage der Windenergie NRW ging es in dieser Woche in Düsseldorf auch um die Onshore-Ausschreibungen. Planer und Dienstleister diskutierten unter anderem über Fragen der Qualität von Windgutachten, über Service-Konzepte und Finanzierung.

Typische damalige Anlage: Die Firma NEG Micon wurde 1983 gegründet, 1997 kam die Fusion mit Nordtank, 2004 übernahm Vestas.
Windgeschichte

Windgutachten - Wie alles begann

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Stefan Chun, Geschäftsführer von Cube Engineering, erinnert sich an die Frühzeit der Windenergie. Wie weit war man vor 25 Jahren mit Windgutachten auf der zweiten Windmesse in Husum? Erinnerung an eine andere Zeit.

Den feierlichen Abschluss des gestrigen Branchentages Windenergie NRW bildete ein Empfang bei der Firma Naturstrom in Düsseldorf.
Windexperten analysieren

Warum Windgutachten und Ertragsprognosen besser werden müssen

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Spannende Diskussionen gab es beim 8. Branchentag Windenergie NRW rund um die Frage, wie Gutachten und Ertragsprognosen verändert werden müssen, wenn die feste Einspeisevergütung durch Ausschreibungen ersetzt wird.

Kommentar zu Forschung an Windprognosen

Näher ran an die Ressource

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Die deutsche Windbranche meldet zwei neue Forschungsprojekte für eine bessere Einschätzung ihrer Ressource. Der Zeitpunkt der Förderung könnte Zufall sein - sollte es aber nicht. Notwendig wäre sogar eine Kampagne für die Verbesserung der Windprognosen.

GRAFIK 1 | So verschieden fallen die Gutachten aus: Die Verteilung der Ergebnisse des BWE-Vergleichstests 2013 zu Standortgutachten zeigt wie 2008 eine große Spreizung. Die Prognosen für den 20- bis 25-jährigen Betrieb eines Windparks liegen wie schon vor gut fünf Jahren um bis zu 20 Prozent auseinander. Doch anders als damals handelt es sich heute offenbar nur um Ausreiser. Mehr als 90 Prozent der Standortgutachten weichen amp;quot;nur amp;quot; noch um maximal 10 Prozent voneinander ab. Das Gros, rund 85 Prozent der Gutachten, landet in einem Bereich von maximal um sechs Prozent voneinander abweichenden Erträgen.
Standortgutachten

Wissen, woher der Wind weht – besserer Langzeitbezug erhöht Sicherheit

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Windparkplaner, Investoren und Banken eint die Gretchenfrage: Warum erwarten verschiedene Windgutachter für denselben Standort teils deutlich unterschiedliche Erträge? Eine Antwort gibt es nicht, doch die Gutachten nähern sich immer mehr an und das erhöht die Sicherheit – so lesen Sie im folgenden Expertenbeitrag.