2025 könnte gleichauf mit 2023 das zweitwärmste Jahr werden nach dem Hitzejahr 2024. Der Treibhauseffekt infolge des Kohlendioxidausstoßes beim Verbrennen fossiler Energierträger soll entsprechend dem Beschluss der Weltklimakonferenzen unter 2 Grad Celsius bleiben und am besten 1,5 Grad Celsius im Vergleich zum vorindustriellen Zeitalter nicht übertreffen. Doch 2024 maßen die Klimaforscher plus 1,6 Grad Celsius. 2025 sind es bisher 1,48 Grad, wie der Copernicus-Bericht der Europäischen Union besagt. Damit würde auch die Durchschnittstemperatur der jüngsten drei Jahre um über 1,5 Grad ansteigen. Dass Klimaschutz durch die Energiewende sich rechnet, kalkuliert eine neue Studie von Wind Europe und Hitachi Energy. Europa könne durch Umstieg auf Wind- und Solarstrom bis 2050 rund 1,6 Billionen Euro sparen. (tw/NW)
Klimaerwärmung
Mehr als 1,5 Grad, aber Klimarettung lohnt sich
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