Secondsol hat mehrere Auktionen gestartet, bei denen Module, Wechselrichter, Speicher und Ladestationen versteigert werden. Das Unternehmen will damit preistransparent Fachbetrieben Komponenten anbieten.
Anbieter von Modulen, Wechselrichter, Speichern und anderen Komponenten für Photovoltaikanlagen können ihre Restposten jetzt auch versteigern. Secondsol hat dafür eine eigene Plattform eingerichtet.
Das Unternehmen im thüringischen Meiningen bietet jetzt auch Wareneingangsprüfungen und Schadensprüfung für alle gängigen Modulgrößen und Modultypen an. Weiterführende Tests sind über eine Kooperation mit dem Fraunhofer CSP möglich.
Mit PV-Diebstahl hat Secondsol eine einfache Lösung entwickelt, die andere Sicherungsmaßnahmen von Solaranlagen gut ergänzen. Stefan Wippich, Geschäftsführer von Secondsol, erklärt, wie der zweistufige Anlagenschutz funktioniert.
Secondsol lagert die Komponenten, die Homenergy später in Energiesystemen verbaut, in seinem Logistikzentrum in Meiningen ein und versendet sie nach Bestellungseingang. Dabei kann das Unternehmen auf moderne Technologien zurückgreifen, um Aufträge schnell abzuwickeln.
Mit der Vertriebspartnerschaft ermöglichen die beiden Unternehmen den Solaranlagenbetreibern in der Eidgenossenschaft, Ersatz für defekte Module zu finden. Unterstützt wird die Partnerschaft unter anderem von Swissolar.
Above integriert den Marktplatz für Ersatzkomponenten von Secondsol in seine Betriebsführungsplattform. Damit gehen die beiden Unternehmen das Problem des zunehmenden Abfalls bei der Alterung von Anlagen und damit von Komponenten an.
Anfang 2021 läuft für die ersten geförderten Anlagen die EEG-Vergütung aus. Die Gefahr, dass funktionierende Generatoren abgebaut werden, ist groß. Deshalb ergreift Secondsol die Initiative und sucht nach einer Lösung.