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Offshore-Windparks USA

Gerichte kippen Trumps Erlasse

Präsident Donald Trump gelingt es weiter nicht, die fortgeschrittensten US-Meereswindparks zu stoppen. Gerichte gaben drei Baustellen frei. US-Bundesrichter Royce Lamberth kippte Mitte Januar den Trump-Erlass von vor Weihnachten zum 700 Megawatt (MW) starken Revolution Wind von Ørsted/GIP aus 65 Siemens-Anlagen. Die Partner wollen letzte fünf Anlagen vollenden. In derselben Woche klärte Richter Carl Nichols, dass das zu 60 Prozent fertige Empire Wind 1 mit 810 MW von Equinor fortfahren darf. Dort stellt Vestas 15-MW-Anlagen auf. Ein Bezirksgericht ließ dann Coastal Virginia Offshore Wind mit 2,5 Gigawatt von Dominion Energy zu. (TW)