Rufe nach getrennten Strompreiszonen in Deutschland werden lauter. Um die Netzausbaukosten für mehr Wind- und Sonnenstrom nicht nur den erfolgreichsten Grünstromregionen aufzubürden und ein Speichern sowie Umwandeln der Grünstromüberschüsse in andere Energieträger zu fördern, könnte auch eine Zone Schleswig-Holstein/Dänemark West dienen. Das ließen sich beide Regionen in einer Studie bestätigen. Die SPD-Energiepolitikerin im Bundestag, Nina Scheer, begrüßte das Vorhaben. (tw)
Strompreiszonen
Vereintes grünes Küstenland
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