Die neuen Zuschläge für weitere 3,4 Gigawatt Windkraft an Land verfestigen mehrere Trends: Der Süden bleibt außen vor, 7-Megawatt-Anlagen sind im Kommen.
Die eigenständige chinesische Insel hat die fünf nächsten Offshore-Windparkprojekte ausgewählt, die womöglich noch bis 2030 einspeisen können.
277 Bestandsturbinen sind 2024 in Deutschland zurück gebaut worden, während nur 250 Anlagen aufgebaut wurden. Dank vierfacher Leistung gegenüber alten Anlagen wurde letztlich dennoch knapp ein Gigawatt Netto zugebaut.
Obwohl die Bundesnetzagentur das Auschreibungsvolumen drastisch reduziert hatte, bleibt die August-Auktion Wind am Land noch hinter den Erwartungen zurück.
Nordsee Two könnte als einer der ersten kommerziellen Meereswindparks direkt Wasserstoff im Meer erzeugen und soll 15-Megawatt-Turbinen erhalten.
Auch Windparkunternehmen WPD erhöht die Teilhabe am deutschen Windkraftausbau an Land wieder. Zuschläge für rund 100 Megawatt in Ausschreibung.
In der zweiten Ausschreibungsrunde der Bundesnetzagentur für Windenergieanlagen an Land hat die Firma UKA aus Dresden die meisten Zuschläge erhalten. Eine Reihe weiterer Firmen kam ebenfalls zum Zuge. Unter anderem Eno Energy, die sich rund 30 MW gesichert hat, und die Firma W.E.B. gab einen Zuschlag für ein genehmigtes Projekt mit 21,6 MW bekannt.
Die Bundesnetzagentur hat die fünfte Runde der Ausschreibungen für Photovoltaik-Freiflächenanlagen gestartet. Es gibt kaum Änderungen im Vergleich zu vorhergehenden Runde. Nur eine Sache ist anders.