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Alle Artikel zum Thema Dreiht

Bau des Offshore-Windparks Nordseecluster A von RWE und Norges Bank Investment Management. (Foto – in Nachbarschaft zum Ørsted-Nuveen-Windpark Gode Wind). (mehr Info am Artikelende)

2025: Vier neue Meereswindparks stöpseln ein, doch Deutschland verfehlt 2030-Ziel

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Jahreszubau: 83 Borkum-Riffgrund-3-Anlagen, 30 Turbinen plus 34 Monopiles für He Dreiht sowie 65 Fundamente mehr in zwei weiteren Baufeldern.

Im Windpark „He Dreiht“ steht die erste 15-MW-Anlage

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Im derzeit größten Offshore-Projekt Deutschlands werden die derzeit größten Windenergielagen am Markt errichtet: Eine Umdrehung reicht, um vier Haushalte einen Tag mit Strom zu versorgen.

Die beiden von der "Fünften Verordnung zur Durchführung des Windenergie-auf-See-Gesetzes" (5. WindSeeV) des BSH für die Ausschreibung im August freigegebenen Flächen. Die Behörde BSH sieht N-10.1 und N-10.2 mit 151 und 31 Quadratkilometern für 2 und 0,5 Gigawatt Windkraft vor. Das schraffierte dreieckige Entwicklungsfeld unten rechts stellt das im Bau befindliche 960-Megawatt-Areal He Dreiht von EnBW dar. Auf den anderen schraffierten Feldern befinden sich die bestehenden Windparks Deutsche Bucht, Veja Mate, Bard Offshore 1, Hohe See, Albatros und Global Tech 1

BSH gibt nächsten Raum für 2,5 Gigawatt neue Offshore-Windkraft frei

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Die 2025 auszuschreibenden Entwicklungsareale für Meereswindparks sind bestätigt. Hier sollen die Anlagen vielleicht noch bis 2030 ans Netz.

 Die erste Anlage des Nordsee-Windparkprojekts Borkum Riffgrund 3 steht. Die getriebelose Maschine vom Typ SG 11.0-200 DD von Siemens Gamesa ist die erste von bald 83 Turbinen im vorerst größten deutschen Offshore-Windpark.  

Nordsee: Elf-Megawatt-Debut durch Siemens-Gamesa-Modell und neuer Auftrag für die 15-Megawatt-Klasse

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In deutscher See ist es nun die ertragsstärkste Turbine mit 200-Meter-Rekordrotor. Bald folgen Anlagen der aktuell weltweit höchsten Nennleistung.

 Schwimmkran Thialf im Baufeld von He Dreiht

EnBW errichtet jetzt Offshore-Pionierpark He Dreiht 

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Der Bau des vorerst größten deutschen Meereswindparks hat begonnen, in dem erstmals 15 Megawatt starke Anlagen kommerziell Strom erzeugen werden.

Turbineninstallation im Windpark Arcadis Ost 1 im ersten Halbjahr 2023

Meereswindkraftbranche bringt im ersten Halbjahr weitere 229 Megawatt ans Netz

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Nach Inbetriebnahme der viertletzten von 27 Anlagen des Ostseeprojektes Arcadis Ost 1 leisteten deutsche Offshore-Windparks Ende Juni 8,4 Gigawatt.

Test-Center am dänischen Standort Østerild bei der Prototyp-Installation der SG 11.0-193 DD  – einem Vorgängermodell der jetzt einen Rotor mit 200 Meter Durchmesser  tragenden Siemens-Gamesa-Anlage, die im Nordsee-Windpark Borkum Riffgrund zum Einsatz kommen soll. 
SG 11.0-200

Auftrag für den 900-Megawatt-Rekordwindpark 

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Windturbinenbauer Siemens Gamesa wird 83 Anlagen vom Elf-Megawatt-Typ SG 11.0-200 für den Nordsee-Windpark Borkum Riffgrund 3 installieren.

Vestas geht mit 15-MW-Maschinen an den Start.  

15-Megawatt-Turbinen für neues Offshore-Projekt

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EnBW setzt beim Windpark He Dreiht auf Vestas-Turbinen der neuen Leistungsklasse. Der Park ist erstes förderfreies Offshore-Projekt in Deutschland.