Springe auf Hauptinhalt Springe auf Hauptmenü Springe auf SiteSearch
  • Home
  • Alle Artikel zum Thema Dreiht

Alle Artikel zum Thema Dreiht

Bau des Offshore-Windparks Nordseecluster A von RWE und Norges Bank Investment Management. Anfang November 2025 meldete RWE, dass die Baufirmen alle 44 säulenförmigen Fundamente, Monopiles mit 85 Meter Länge und 1.500 Tonnen Gewicht, in den Boden getrieben haben (Foto – in Nachbarschaft zum Ørsted-Nuveen-Windpark Gode Wind). RWE setzt hier fortentwickelte Monopiles ein, die das als getrenntes Übergangselement aufmontierte Transition Piece zum Aneinanderfügen von Gründungspfahl und Windturbinenturm erübrigen. Diese Adapter sind im Design nun als spezialisierte Monopile-Verlängerung enthalten. Zugleich brachten die Monteure die sekundären Stahlelemente wie Leitern, Innenausstattung der Unterwassersäulen und Fundamentarbeitsplattform an. Auch beide Fundamente der zwei Umspannplattformen hat Baudienstleister Van Oord schon installiert. 2026 folgen die 15-Megawatt-Anlagen von Vestas.

2025: Vier neue Meereswindparks stöpseln ein, doch Deutschland verfehlt 2030-Ziel

-

Jahreszubau: 83 Borkum-Riffgrund-3-Anlagen, 30 Turbinen plus 34 Monopiles für He Dreiht sowie 65 Fundamente mehr in zwei weiteren Baufeldern.

Im Windpark „He Dreiht“ steht die erste 15-MW-Anlage

-

Im derzeit größten Offshore-Projekt Deutschlands werden die derzeit größten Windenergielagen am Markt errichtet: Eine Umdrehung reicht, um vier Haushalte einen Tag mit Strom zu versorgen.

Die beiden von der "Fünften Verordnung zur Durchführung des Windenergie-auf-See-Gesetzes" (5. WindSeeV) des BSH für die Ausschreibung im August freigegebenen Flächen. Die Behörde BSH sieht N-10.1 und N-10.2 mit 151 und 31 Quadratkilometern für 2 und 0,5 Gigawatt Windkraft vor. Das schraffierte dreieckige Entwicklungsfeld unten rechts stellt das im Bau befindliche 960-Megawatt-Areal He Dreiht von EnBW dar. Auf den anderen schraffierten Feldern befinden sich die bestehenden Windparks Deutsche Bucht, Veja Mate, Bard Offshore 1, Hohe See, Albatros und Global Tech 1

BSH gibt nächsten Raum für 2,5 Gigawatt neue Offshore-Windkraft frei

-

Die 2025 auszuschreibenden Entwicklungsareale für Meereswindparks sind bestätigt. Hier sollen die Anlagen vielleicht noch bis 2030 ans Netz.

 Die erste Anlage des Nordsee-Windparkprojekts Borkum Riffgrund 3 steht. Die getriebelose Maschine vom Typ SG 11.0-200 DD von Siemens Gamesa ist die erste von bald 83 Turbinen im vorerst größten deutschen Offshore-Windpark.  

Nordsee: Elf-Megawatt-Debut durch Siemens-Gamesa-Modell und neuer Auftrag für die 15-Megawatt-Klasse

-

In deutscher See ist es nun die ertragsstärkste Turbine mit 200-Meter-Rekordrotor. Bald folgen Anlagen der aktuell weltweit höchsten Nennleistung.

 Schwimmkran Thialf im Baufeld von He Dreiht

EnBW errichtet jetzt Offshore-Pionierpark He Dreiht 

-

Der Bau des vorerst größten deutschen Meereswindparks hat begonnen, in dem erstmals 15 Megawatt starke Anlagen kommerziell Strom erzeugen werden.

Turbineninstallation im Windpark Arcadis Ost 1 im ersten Halbjahr 2023

Meereswindkraftbranche bringt im ersten Halbjahr weitere 229 Megawatt ans Netz

-

Nach Inbetriebnahme der viertletzten von 27 Anlagen des Ostseeprojektes Arcadis Ost 1 leisteten deutsche Offshore-Windparks Ende Juni 8,4 Gigawatt.

Test-Center am dänischen Standort Østerild bei der Prototyp-Installation der SG 11.0-193 DD  – einem Vorgängermodell der jetzt einen Rotor mit 200 Meter Durchmesser  tragenden Siemens-Gamesa-Anlage, die im Nordsee-Windpark Borkum Riffgrund zum Einsatz kommen soll. 
SG 11.0-200

Auftrag für den 900-Megawatt-Rekordwindpark 

-

Windturbinenbauer Siemens Gamesa wird 83 Anlagen vom Elf-Megawatt-Typ SG 11.0-200 für den Nordsee-Windpark Borkum Riffgrund 3 installieren.

Vestas geht mit 15-MW-Maschinen an den Start.  

15-Megawatt-Turbinen für neues Offshore-Projekt

-

EnBW setzt beim Windpark He Dreiht auf Vestas-Turbinen der neuen Leistungsklasse. Der Park ist erstes förderfreies Offshore-Projekt in Deutschland.