Jahreszubau: 83 Borkum-Riffgrund-3-Anlagen, 30 Turbinen plus 34 Monopiles für He Dreiht sowie 65 Fundamente mehr in zwei weiteren Baufeldern.
Im derzeit größten Offshore-Projekt Deutschlands werden die derzeit größten Windenergielagen am Markt errichtet: Eine Umdrehung reicht, um vier Haushalte einen Tag mit Strom zu versorgen.
Die 2025 auszuschreibenden Entwicklungsareale für Meereswindparks sind bestätigt. Hier sollen die Anlagen vielleicht noch bis 2030 ans Netz.
In deutscher See ist es nun die ertragsstärkste Turbine mit 200-Meter-Rekordrotor. Bald folgen Anlagen der aktuell weltweit höchsten Nennleistung.
Der Bau des vorerst größten deutschen Meereswindparks hat begonnen, in dem erstmals 15 Megawatt starke Anlagen kommerziell Strom erzeugen werden.
Nach Inbetriebnahme der viertletzten von 27 Anlagen des Ostseeprojektes Arcadis Ost 1 leisteten deutsche Offshore-Windparks Ende Juni 8,4 Gigawatt.
Windturbinenbauer Siemens Gamesa wird 83 Anlagen vom Elf-Megawatt-Typ SG 11.0-200 für den Nordsee-Windpark Borkum Riffgrund 3 installieren.
EnBW setzt beim Windpark He Dreiht auf Vestas-Turbinen der neuen Leistungsklasse. Der Park ist erstes förderfreies Offshore-Projekt in Deutschland.