Von der Bundesregierung fehlen klare Impulse für grünen Wasserstoff. Doch es gibt effektive Mittel für den Hochlauf.
Wissenschaftler:innen sprechen im Rahmen der Berliner Energietage online über chemische und thermische Energiespeichersysteme und Batterien für die Zukunft der Energiewende.
Sungrow lädt zum ESS Experience Day Munich und gab Einblicke in große Projekte und technologische Innovationen.
Gemeinsam in die Zukunft der Energie: Vom 25. bis 27. März 2025 findet auf dem Stuttgarter Messegelände die zweite Ausgabe der Volta-X statt. Fachmessen in Stuttgart bieten ein kompaktes Angebot, um Kräfte für eine nachhaltige Energiezukunft zu bündeln
Das Zink-Wasserstoff Speichersystem soll zu einem Zehntel der Kosten von Lithium-Batterien produziert werden können und bedarfsgerecht Wasserstoff in den Energiekreislauf einspeisen, sagen die Forschenden vom Fraunhofer IZM. Erste Labortests seien sehr erfolgreich verlaufen.
Nidec Energy entwickelt integrierte Batteriespeicherlösungen und umweltfreundliche Produkte. Die Massenproduktion startet 2025, ab 2027 sollen mehr als 8 GWh pro Jahr und bis 2030 sogar 12 GWh pro Jahr an Batterieblock-Modulen und -Lösungen produziert werden.
Mit weniger Modulen erhöht Belectric die Leistung eines Solarparks in Israel. Außerdem sorgt das Unternehmen für eine bessere Integration der Anlage ins Netz.
Immer mehr große Solaranlagen werden mit Speichern kombiniert. Dies ist aber nicht nur beispielsweise für netzferne Systeme interessant, sondern auch immer mehr für die Integration von Solaranlagen in Verteilnetze. Wie solche Projekte wirtschaftlich werden, weiß Benedikt Böhm, Geschäftsführer von Dhybrid.