Mit der Realisierung der Projekte auf den Dächern von Decathlon steigt Energias de Portugal in den deutschen Solarmarkt ein.
Die Forscher vom National Renewable Research Laboratory haben die gesamte Kostenstruktur einer Photovoltaikanlage inklusive Speicher analysiert. Die Ergebnisse sind nicht nur für den Endkunden interessant, der jetzt weiß, was er bezahlen muss. Sie sind auch für Hersteller wichtig, da sie Kostensenkungspotenziale offenlegen.
Schneller, flexibler, günstiger – und technologisch verlässlicher: Geht es nach den Teilnehmern der bis heute in Bremen tagenden Windenergiekonferenz Windforce, hat die Offshore-Windkraft das von ihr erwartete hohe Fortschrittstempo nun erreicht. Nur der unzuverlässige Gesetzgeber macht der Branche Sorgen.
Die Agentur für Erneuerbare Energien hat in einer Metastudie die Gestehungskosten von Strom aus unterschiedlichen Erzeugungstechnologien zusammengefasst. Dazu hat sie verschiedene Einzelstudien nebeneinander gestellt. Das Ergebnis ist eindeutig.
Wie kann man die Kosten der Windernte auf See senken? Branchendienstleister DNV macht ein paar Vorschläge. Große Neuentwicklungen sind demnach nicht nötig.
Der Strom von der Windenergie auf dem Meer ist zu teuer. Die Kosten der Stromerzeugung über 20 Jahre Betriebszeit liegen bei den ersten deutschen Windparks bei zwölf bis 14 Cent pro Kilowattstunde. Sie könnten aber in den nächsten Jahren um 30 bis 40 Prozent sinken.
Solarforscher in Deutschland sehen weitere Potenziale zur Reduzierung der Kosten der Solarstromerzeugung. Dazu ist aber eine konsequente Forschung und Entwicklung notwendig. Um diese bezahlen zu können, ist für die deutschen Photovoltaikunternehmen die Forschungsförderung der Bundesregierung notwendig.
Eine aktuelle Studie zeigt erhebliche Potenziale zur Senkung der Stromgestehungskosten von Offshore-Windenergie. Ein Teil des Potenzials entfällt auf die Weiterentwicklung der Technik und wachsende Erfahrungen beim Bau und bei der Wartung.