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Naturstrom versorgt das Kinder- und Jugendhaus „Martha“ der Caritas in Familien- und Jugendhilfe (CFJ) in Berlin-Pankow mit Ökostrom. Ein großer Teil davon kommt vom Dach des Gebäudes in der Marthastraße in Form von Solarstrom. Denn der Ökoenergieanbieter hat dort eine Photovoltaikanlage gebaut. „Solarstrom ist mittlerweile Deutschlands zweitwichtigste Stromquelle“, erklärt Sarah Debor, Geschäftsfeldleiterin Urbanes Wohnen und Gewerbe bei Naturstrom. „Mit Mieterstrom bringen wir die Vorteile auch in Mehrparteienhäuser – und in der Marthastraße damit auch zu den Jüngsten, die so die Energiewende hautnah erleben können“, betont sie.
Ost-West-Ausrichtung für mehr Eigenverbrauch
Für die Vor-Ort-Versorgung hat Naturstrom auf dem Dach des Kinderhauses Solarmodule mit einer Gesamtleistung von 35 Kilowatt installiert. Um über einen möglichst langen Zeitraum tagsüber Ökostrom zu liefern, wurden je 33 Module in Ost-West-Ausrichtung montiert. Dadurch sinken zwar die Erträge leicht im Vergleich zu einer rein südaufgeständerten Anlage. Dafür kann das Kinder- und Jugendhaus mehr des produzierten Stroms vor Ort nutzen, was erhebliche Kosten spart.
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Energiepreisbremse vom Flachdach – unser Spezial zur Photovoltaik im Gewerbe
Naturstrom hat nicht nur die Planung, sondern auch den Betrieb der Photovoltaikanlage übernommen. Das Unternehmen deckt auch den restlichen Strombedarf durch die Lieferung von Ökostrom aus dem eigenen Portfolio, im Rahmen eines Mieterstromkonzepts.
Sonnenstrom in der Heizung
Denn das Mieterstromangebot ist Teil des Gesamtkonzepts für das Kinder- und Jugendhaus in der Marthastraße. Dazu fließt der vor Ort erzeugte Solarstrom nicht nur ins Gebäudenetz für die Versorgung der elektrischen Verbraucher, sondern auch in die Erdwärmepumpe, die das Gebäude mit klimaschonender Wärme versorgt. „Das Haus Martha bietet den hier wohnenden 26 Kindern und Jugendlichen Schutz, Geborgenheit und Perspektiven“, sagt Cornelia Piekarski, Geschäftsführerin der Caritas Kinder- und Jugendhilfe. „Von Anfang an war uns wichtig, dass sich diese zukunftssichernde Ausrichtung auch im Gebäude selbst wiederfindet. Mit unserem Solarstrombezug und der klimafreundlichen Heizung sehen wir diesen Anspruch erfüllt!“, betont sie.