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Von Offshore-Vorbildern lernen

„Um die weiteren Investitionen in Offshore-Windparks zu sichern, und die nächsten Offshore-Flächen im Jahr 2027 erfolgreich vergeben zu können, müssen das Windenergie-auf-See-Gesetz und der weitere offshore-relevante Rechtsrahmen dringend im Jahr 2026 reformiert werden“,kommentiert der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) in einem aktuellen Positionspapier den Stand der Gesetzgebung in der Offshore-Windenergie. Demnach seien vor allem die zu enge Flächenaufteilung und die Zusammenarbeit mit anderen Ländern im Nordseeraum zu untersuchen. Darüber hinaus sollten die nach europäischem Recht erforderlichen Contracts-for-Difference umgesetzt und durch europäische Vorbilder in der Indexierung ergänzt werden. Die konkreten Forderungen erläutert Kerstin Andreae, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung, in der aktuellen Folge „Was jetzt passieren muss“. (FK)

Podcast mit Kerstin Andreae (BDEW) zum Offshore-Wind-Gesetz

Was jetzt passieren muss!

In diesem Podcast gehen wir der Frage nach, welche Ideen und Lösungen ein nachhaltiges Energiesystem voranbringen.

Das ganze Interview hören Sie in der aktuellen Folge.

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