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Die Trump-Regierung hat einen vielleicht bedeutsamen Rückzieher ihrer Politik zum Stopp neuer Windkraftprojekte auf Bundesebene eingeleitet.
Von digitaler Intelligenz bis Aquathermie: Das 29. Anwenderforum Kleinwasserkraft bringt Experten, Betreiber und Hersteller zum Austausch über Innovationen, Nachhaltigkeit und die Zukunft der Wasserkraft zusammen.
Die EEG-Novelle 2027 lässt zu lange auf sich warten. Und der Entwurf sieht massive Beeinträchtigungen wie ein Wegfallen der Entschädigung bei Abregelung vor.
Das neue Wettbewerbsregime Fer X definitivo für die Energiewende bekam grünes Licht aus Brüssel. Regionen und Energieversorger sehen viel Potenzial.
Mit dem gerade beschlossenen Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz soll die Energiewende schneller gehen. Die Branche sieht aber Nachbesserungsbedarf.
Die neue Ausgabe unseres Magazins ist da. Wir erklären viel Technik, geben Einblick in Märkte wie Italien und in den Nutzen kombinierter Systeme für grüne Energie.
Offshore Wind stockte im vergangenen Jahr nach Fehl-Ausschreibungen und verspäteten Netzanschlüssen nochmals. Kehrt er 2026 zurück auf die Welle?
Bei der Budgetsanierung sollte die Regierung in Wien nicht beim Klimaschutz und bei der Energiewende kürzen. Denn das spart zwar jetzt Geld, kostet mittelfristig aber ein Vielfaches der eingesparten Mittel.
Während Umweltminister Schneider bei der Klimakonferenz am Rhein für internationalen Klimaschutz wirbt, bremsen seine Kabinettskollegen die Energiewende an vielen Enden aus. Das kostet internationale Glaubwürdigkeit – nimmt Deutschland die eigenen Ziele noch ernst?
In der Podcastfolge erfahren Sie, wie Solar- und Windenergie die Industrie – vom Mittelstand bis zu Großunternehmen – konkret stärken und dadurch einen echten Standortvorteil schaffen.
Speicherintegration sowie flexiblere Vermarktungs- und Preismodelle im PPA-Umfeld rücken in den Mittelpunkt der Marktentwicklung.
Die Meloni-Koalition will mit Erneuerbaren-Ausbau die Wertschöpfung stärken. Akteure wie Edison setzen es trotz Rückziehern aus Rom um.
Die Energiewende des südeuropäischen Landes erreicht wieder Betriebstemperatur. Nun hält die Politik nochmals inne.
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Die gemeinschaftliche Nutzung von Sonnenstrom ist zwar jetzt möglich. Aber die Regelungen sind viel zu komplex, als dass eine Welle der Umsetzung zu erwarten wäre.
Zu langsam, zu unentschlossen, zu komplex: Zwar sieht der jährliche Bericht von BDEW und Ey auch Fortschritte, doch unterm Strich bleibt ein Defizit.
Die Energieökonomin Claudia Kemfert entlarvt das Schreckenswort und will zurecht den überlegten Umbau des Stromsystems bis 2030.Die wahre Systemfrage scheut sie.
Zu teuer, zu aufwändig, zu unflexibel: Darum passt Kernenergie nicht in ein Stromsystem der Zukunft.
Die Firmengeschichte der vento ludens GmbH & Co. KG weist seit der Gründung im Jahr 1996 einen roten Faden auf: Energie soll lokal erzeugt und genutzt werden. Vento ludens ist Planer, Investor und Betreiber von Wind- und Photovoltaikanlagen.
Ein Vertrag soll Speicher, Erzeuger und Stromumwandler mit rechnerischer Überlast an einem Einspeisepunkt flexibel Grünstrom dosieren lassen.
Fast drei Millionen Stellen wurden im vergangenen Jahr in der Green Economy ausgeschrieben, ermittelte die Bertelsmann Stiftung – Tendenz steigend.
Bayern und Baden-Württemberg fordern gezielte Ausschreibungen und höhere Vergütungen für süddeutsche Windparks. Ziel ist „systemdienlicher Ausbau“.
Damit könnte der netzdienliche Betrieb von vielen kleinen Solaranlagen angereizt werden. Auf diese Weise würden mehr erneuerbare Energien im Netz Platz finden.