Die neue Ausgabe unseres Magazins ist da. Wir erklären viel Technik, geben Einblick in Märkte wie Italien und in den Nutzen kombinierter Systeme für grüne Energie.
Offshore Wind stockte im vergangenen Jahr nach Fehl-Ausschreibungen und verspäteten Netzanschlüssen nochmals. Kehrt er 2026 zurück auf die Welle?
Bei der Budgetsanierung sollte die Regierung in Wien nicht beim Klimaschutz und bei der Energiewende kürzen. Denn das spart zwar jetzt Geld, kostet mittelfristig aber ein Vielfaches der eingesparten Mittel.
Während Umweltminister Schneider bei der Klimakonferenz am Rhein für internationalen Klimaschutz wirbt, bremsen seine Kabinettskollegen die Energiewende an vielen Enden aus. Das kostet internationale Glaubwürdigkeit – nimmt Deutschland die eigenen Ziele noch ernst?
Die EEG-Novelle 2027 lässt zu lange auf sich warten. Und der Entwurf sieht massive Beeinträchtigungen wie ein Wegfallen der Entschädigung bei Abregelung vor.
In der Podcastfolge erfahren Sie, wie Solar- und Windenergie die Industrie – vom Mittelstand bis zu Großunternehmen – konkret stärken und dadurch einen echten Standortvorteil schaffen.
Speicherintegration sowie flexiblere Vermarktungs- und Preismodelle im PPA-Umfeld rücken in den Mittelpunkt der Marktentwicklung.
Die Meloni-Koalition will mit Erneuerbaren-Ausbau die Wertschöpfung stärken. Akteure wie Edison setzen es trotz Rückziehern aus Rom um.
Die Energiewende des südeuropäischen Landes erreicht wieder Betriebstemperatur. Nun hält die Politik nochmals inne.
Sie lesen aktuelle Branchennachrichten gern bei uns? Dann können Sie erneuerbareenergien.de jetzt als bevorzugte Quelle in der Google-Suche festlegen – und profitieren so noch schneller von aktuellen Nachrichten, Analysen und Berichten aus Politik, Technologie und Wirtschaft rund um Erneuerbare.
Die gemeinschaftliche Nutzung von Sonnenstrom ist zwar jetzt möglich. Aber die Regelungen sind viel zu komplex, als dass eine Welle der Umsetzung zu erwarten wäre.
Zu langsam, zu unentschlossen, zu komplex: Zwar sieht der jährliche Bericht von BDEW und Ey auch Fortschritte, doch unterm Strich bleibt ein Defizit.
Die Energieökonomin Claudia Kemfert entlarvt das Schreckenswort und will zurecht den überlegten Umbau des Stromsystems bis 2030.Die wahre Systemfrage scheut sie.
Zu teuer, zu aufwändig, zu unflexibel: Darum passt Kernenergie nicht in ein Stromsystem der Zukunft.
Die Firmengeschichte der vento ludens GmbH & Co. KG weist seit der Gründung im Jahr 1996 einen roten Faden auf: Energie soll lokal erzeugt und genutzt werden. Vento ludens ist Planer, Investor und Betreiber von Wind- und Photovoltaikanlagen.
Ein Vertrag soll Speicher, Erzeuger und Stromumwandler mit rechnerischer Überlast an einem Einspeisepunkt flexibel Grünstrom dosieren lassen.
Fast drei Millionen Stellen wurden im vergangenen Jahr in der Green Economy ausgeschrieben, ermittelte die Bertelsmann Stiftung – Tendenz steigend.
Bayern und Baden-Württemberg fordern gezielte Ausschreibungen und höhere Vergütungen für süddeutsche Windparks. Ziel ist „systemdienlicher Ausbau“.
Damit könnte der netzdienliche Betrieb von vielen kleinen Solaranlagen angereizt werden. Auf diese Weise würden mehr erneuerbare Energien im Netz Platz finden.
Die geschlossene Revolte der Länder gegen Reiches Reformpläne ist ein Warnsignal von historischer Tragweite. Wer ausgerechnet in der entscheidenden Phase der Energiewende Investitionen bestraft und Bürgerenergie schwächt, gefährdet Versorgungssicherheit, Akzeptanz und den Industriestandort Deutschland zugleich.
Die Lieferungen müssen entweder zum Jahreswechsel oder zu Beginn des kommenden Jahres starten. Insgesamt werden 96 Gigawattstunden jährlicher Strombezug ausgeschrieben.
Offshore-Windkraftakteure ringen mit sich und der Politik um ein neues Wettbewerbssystem. Die Regierung will es 2027 starten, doch das ist ehrgeizig.
Energieversorger erhöht den Gewinn im Kerngeschäft durch Grünstromanlagen im ersten Vierteljahr im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 20 Prozent.
Die neue alte Koalition im einzigen Bundesland mit Regierungschef aus der Ökopartei legt ihren Vertrag vor. Den Erneuerbarenausbau beziffert dieser nicht.
Ørsted schließt Verkauf des Wind-, Solarenergie- und Speichergeschäfts an den dänischen Infrastrukturfonds ab. So entsteht ein neues Unternehmen.