In der Offshore-Windenergie leisten europäische Unternehmen gute Arbeit. Es könnten jedoch mehr sein, weshalb Ausschreibungen bald hiesige Wertschöpfungsketten stärken. Unser Themenspecial für Sie zum kostenlosen Download.
Das Bundesverwaltungsgericht verpflichtet die Regierung zu einem wirksamen Klimaschutzprogramm mit 65 Prozent CO₂-Reduktion bis 2030 – doch die Klimaziellücke wächst auf 30 Millionen Tonnen. Die Deutsche Umwelthilfe analysiert die brisante Urteilsbegründung und kündigt juristische Konsequenzen an.
Während die Politik über Atomkraft-Relikte fantasiert, zerstören konkrete Entscheidungen Vertrauen, Investitionen und Planungssicherheit. Eine deutliche Mehrheit der Bevölkerung hat das längst erkannt – nur die Regierung offenbar nicht.
Die aktuellen Daten des Umweltbundesamtes zeigen: Der Rückgang der Treibhausgasemissionen hat sich verlangsamt, dabei sind die jüngsten Entwicklungen noch gar nicht berücksichtigt. Verantwortlich sind vor allem zwei Sektoren.
Der dänische Windturbinenbauer kann sich über einen sehr großen Auftrag für den Bau der britischen Meereswindparks Vanguard West und Ost freuen.
Die Bundesnetzagentur soll voraussichtlich für die Meereswindpark-Ausschreibungen ab 2027 nun Regeln finden, die Wertschöpfung in Europa sichern.
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Organisationen aus der Bürgerenergie wenden sich mit eindringlichem Appell an Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche.
Zur Finanzierung des Solarparks Camino Adorf im Süden von Sachsen beteiligt Next2Sun auch Bürger. Wer sich bis Ende Mai 2026 beteiligt, bekommt höhere Zinsen.
Für Unternehmen sind PPAs eine Chance, langfristig zu stabilen Preisen Strom zu beziehen. Der PPA-Experte Nils Beenen erklärt im Videointerview, was man beachten muss.
Während das Land erneut mehr Anteil am Windparkbau weltweit hatte, waren 2025 schon die sechs erfolgreichsten Windturbinenbauer des Jahres von dort.
Bei der Realisierung von Bürgerenergieprojekten bleiben die Gewinne vor Ort. Ein Leitfaden zeigt die verschiedenen Möglichkeiten einer Kooperation von Bürgern mit Kommunen beim Bau und Betrieb von Solar- und Windkraftanlagen.
In der EU geht die Gründung von Energiegemeinschaften zu langsam voran. Der Rechnungshof sieht primär unklare Definitionen und Regelungen als einen Hauptgrund für die Zurückhaltung der Bürger.
Wie eine neue Studie zeigt, stieg die Erwärmungsrate im vergangenen Jahrzehnt deutlich an. Forscher warnen: Die 1,5-Grad-Grenze des Pariser Abkommens könnte schon vor 2030 langfristig überschritten werden.
Tübingen arbeitet seit Jahren erfolgreich an der energetischen Transformation. Wie das gelingt, verrät Bernd Schott, Klimaschutzbeauftragter der Universitätsstadt.
Eine resiliente Energieerzeugung schütze die deutsche Wirtschaft, betonen die Unterzeichner und fordern mehr Verlässlichkeit für notwendige Investitionen.
Ratgeber 2026: Die Redaktion des Fachmediums photovoltaik hat den beliebten Ratgeber aktualisiert und erweitert – für private und gewerbliche Solarkunden. Er informiert praxisnah über Photovoltaik, Stromspeicher, elektrische Heizsysteme, E-Mobilität und Kleinwindkraft. Der Ratgeber steht zum...
Hoher Strombedarf, nationale Unabhängigkeit, Kosteneffizienz: Wird Rom bald den Erneuerbarenausbau beschleunigen oder auf geringere Kosten warten?
Die erneuerbaren Energien deckten im Jahr 2025 in Deutschland 55,1 Prozent des Bruttostromverbrauchs. Trotz eines starken Zuwachses bei der Photovoltaik bremsten ungünstige Witterungsbedingungen das Wachstum insgesamt.
Diese sechs zentralen Konsequenzen aus dem neuen Bundeswehr Planungs- und Beschaffungsbeschleunigungsgesetz (BwPBBG) werden Windparkplanern künftig Hürden in den Weg legen.
Wie die VW-Werke in den polnischen Städten Posen und Września zeigen, was Erneuerbare und Effizienz für die Industrie leisten können.
Energieexperte Tim Meyer warnt vor einer politisierten Debatte und erklärt, warum der Gaspreis der wahre Preistreiber bleibt.
Warum die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung am Kern des Problems vorbeigehen könnte.
Mit der gesetzlichen Anpassung der Beteiligungsabgaben in Brandenburg wird die wirtschaftliche Belastungsgrenze für viele Projekte überschritten.
Das Kabinett will alle nächsten Ausschreibungen für Offshore-Windparks auf 2027 verschieben –- die infolge ausgebliebener Gebote nachzuholende Runde aus 2025 mit 2,5 Gigawatt und das reguläre 2026er Volumen mit 3,5 Gigawatt. Manche in der Branche finden das gut, Sie nicht?
Markus Nölke: Erst zählt...