Wie schnell öffentlich-rechtliches TV die Energiewende kleinredet, zeigte ein prominent besetzter Lanz-Talk. Ein Online-Erklärer legte es offen.
Ölriesen wollen ihre 2023 mit Milliarden-Euro-Zahlungsgeboten gesicherten Windparkzonen durch langes Freihalten von Nachbarwindparks nachbessern.
Durch seine x-te Blut-Schweiß-und-Tränen-Rede übertönt der Kanzler, dass er das Kabinett unverändert miese Energiegesetz-Entwürfe beraten lässt.
Hannovers Industriemesse bot viel KI-Glanz und für die Energiewende internationale Zusammenarbeit sowie echte Projekt- und Innovationsberichte.
Während die EU-Kommission den ETS 1 weiterentwickeln will, fordern Vertreter der energieintensiven Industrie Entlastung. Eine Aufweichung der Klimaziele lehnen Klimaschützer ab – doch Einigkeit besteht: Es braucht flankierende Instrumente, um die Transformation finanzierbar zu machen.
Fridays for Future ruft in mehr als 60 Städten und Gemeinden zu Aktionen auf. Gleichzeitig sorgen Referentenentwürfe für EEG und Netzpaket für Unruhe.
Weltwindenergierat GWEC zählt in seinem Global Wind Report erneut ein starkes Plus in den ersten vier Märkten – erwartet bald aber neue Boomzonen.
Einen flexiblen Strompreis hat Naturstrom schon. Jetzt kommt ein fixer Preis für die nächsten Jahre hinzu. Doch das ist mehr als nur ein Stromprodukt eines Versorgers. Es lässt sich auch als eine Ansage an die Politik verstehen.
In der neuen Folge des Podcasts „Was jetzt passieren muss!“ erfahren Sie, wie Solar- und Windenergie konkret die Industrie stärken und wie dadurch ein echter Standortvorteil entsteht.
Regierung in Warschau will in Offshore-Wind-Ausschreibungen die nationalen Anteile der Unternehmen bemessen – nachdem „local content“ gering blieb.
Wenn der Weltwindkraftrat am Montag den offiziellen globalen Windparkbau von 2025 vorstellt, könnte er einige gänzlich neue Hoffnungsmärkte offenbaren.
Der Koalitionsausschuss beschließt Hilfen gegen die Energiekrise im Irankrieg. Dass sie der Verkehrswende schaden, fürchten auch die SPD-Fachpolitiker.
Der Netzausbau hat dem Errichten grüner Kraftwerke zu folgen: Mit dem aktuellen Gesetzentwurf zum Netzanschlusspaket 2026 scheint dieser Grundsatz zu fallen. Rechtsexperte Martin Maslaton erläutert in seiner Kolumne, was auf die Branche zukommen könnte.
Während der Irankrieg die Energiepreise nach oben treibt, offenbart sich ein politisches Versagen mit Ansage. Wer jetzt noch bremst, hat die Lektion der letzten Jahre nicht verstanden.
Die Reformpläne der Bundesregierung bei EEG, Heizung und Netz ignorierten die politische Realität, moniert der LEE. Niedersachsens Umweltminister Meyer schloss sich der Kritik mit einer eigenen Forderung an.
BNEF: Irankrieg wird den Grünstrombedarf weltweit erhöhen. Die Produktion grünen Wasserstoffs wird er fast nur in China befeuern, nicht in Europa.
Ein breites Bündnis an Umwelt- und Klimaschutzschutz- und Energiebranchenorganisationen stellt vier Großdemos zum Verteidigen der Energiewende auf.
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Der Markt für Wind- und Solarentwickler hat sich verändert. Projekte verkaufen sich nicht mehr von selbst. Sie müssen gekonnter vermarktet werden. Unternehmen müssen die Kompetenzen innerhalb ihrer Organisation entsprechend anpassen.
Wer fossile Energie durch Preisdeckel oder Steuererleichterungen billiger macht, verhindert Investitionen in klimafreundlichere Technologien, warnen Wissenschaftler. Besser wäre ein anderer Weg.
Der Netzausbau hat dem Errichten grüner Kraftwerke zu folgen: Mit dem aktuellen Gesetzentwurf zum Netzanschlusspaket 2026 scheint dieser Grundsatz zu fallen.
Vom 21. bis 23. April kommen mehr als 600 Unternehmen der europäischen Windindustrie zu Konferenz und Messe zusammen.
Wind- und Solarprojekte müssen kostengünstiger entwickelt und gekonnter vermarktet werden. Dafür muss Kompetenz aufgebaut werden.
Juwi-Chef Jost Backhaus warnt vor politischer Unsicherheit wie auch widersprüchlichen Reformen und fordert einen schnelleren Netzausbau.
Europas Windparkbau nahm das gute Zubautempo von 2022 wieder auf, zuerst dank Deutschland und Türkei. Weltweit dominieren vier Länder.