Bereits zum zweiten Mal trifft sich die Solar- und Speicherbranche auf der Green Energy Fair in Zagreb. Die Messe entwickelt sich zur Drehscheibe der Region, wie auch die steigende Besucherzahl zeigt.
Eine neue Studie zeigt, wie fünf sozial gerechte Maßnahmen Haushalte entlasten und zugleich den Klimaschutz stärken könnten – für die Kostemn eines Tankrabatts
Mehr als 130.000 junge Leute wollen in 23 Städten protestieren. Sie treibt eine berechtigte Sorge vor der Zukunft und sie wollen mitentscheiden. Die Reaktion der Politik darauf ist fatal.
Ein Biolandwirt erlebte bei der Planung seiner Solaranlage einige Überraschungen durch Gesetzesänderungen.
Damit konnten die Solaranlagen in den Sommermonaten dieses Jahres mehr als elf Prozent des Strombedarfs decken. Trotzdem musste Kroatien Strom importieren. Die Produktionslücke zu schließen, ginge mit einem schnellen Ausbau der Erneuerbaren viel preiswerter.
Drei Windenergieanlagen mit zusammen 21 Megawatt sind geplant. Der Zuschlag gibt dem Projekt „Osteria“ einen Förderrahmen für 20 Jahre; gebaut werden soll ab 2027.
Das Land ist fast Windpark-frei. Nun entsteht ein 40-Anlagen-Park, der alleine die nationale Kapazität um 15 Prozent erhöht. Es steht für einen Trend.
Ein Gespräch mit dem Leiter des Statkraft-Geschäfts im deutschen Markt über Optimismus im Entwickeln und Aufbauen von Wind-, Solar- und Speicheranlagen, über Langfristigkeit und über das gute und flexible Einbinden örtlicher Beteiligung.
Wer durch den Umstieg auf erneuerbare Energien viel zu gewinnen hat, treibt Klimaschutzpolitik stärker voran. Doch gerade die reichen Länder dieser Welt profitieren weniger stark als der globale Süden.
Eine überwältigende Mehrheit will nicht mehr jedes Jahr über 80 Milliarden Euro an autoritäre Regime für Öl und Gas bezahlen. Zudem werden die Lieferketten unsicherer. Viele unterschätzen hingegen die wirtschaftliche Bedeutung der Erneuerbaren für Deutschlands Wirtschaft.
Alexandre Duret-Proux und Thomas Winkler erklären die Strategien ihrer Unternehmen in Europa und Deutschland sowie die Bedeutung hybrider Projekte für die Energiewende.
Vor dem Bundestag fordert ein breites Bündnis Nachbesserungen am EEG 2027 und am Netzanschlusspaket. Im Mittelpunkt steht die Frage, wer das Risiko überlasteter Stromnetze tragen soll.
Um die Energiekosten zu stabilisieren und als Antwort auf die Herausforderungen des Klimawandels setzen die Staaten der Südeuropäischen Union vermehrt auf Ökoenergie. Konkrete Ziele fehlen allerdings in der Spliter Erklärung, die auf der Konferenz in Kroatien unterzeichnet wurde.
Ein Gespräch über die Chancen im Strommarkt und die richtige Reaktion auf sehr niedrige Vergütungszuschläge in den Ausschreibungen.
Ein breites Bündnis aus Branche, Unternehmen und Zivilgesellschaft ruft für Freitag, den 9. Oktober, zur Demonstration in Berlin auf. Unter dem Motto "Erneuerbare Energien: Ausbauen statt Ausbremsen!" protestiert das Bündnis gegen die geplanten Änderungen am Erneuerbare-Energien-Gesetz.
Am 9. Oktober gehen Unterstützerinnen und Unterstützer erneuerbarer Energien in Berlin gemeinsam für Klimaschutz, sichere Energie und gute Arbeit auf die Straße. Je mehr teilnehmen, desto besser!
ERNEUERBARE ENERGIEN 8 beschäftigt sind zudem mit Repowering, Rückbau, und Recycling. Außerdem geht es um die neuen politischen Herausforderungen und in dem Zusammenhang die Wirtschaftlichkeit von Projekten.
Die Investition in eine Solaranlage verspricht gute Renditen – wenn man bestimmte Fehler vermeidet.
Ina Kamps, COO von Tennet Germany, über den Netzausbau, die Zwei-Gigawatt-Systeme auf See und die Novelle des WindSeeG.
Josche Muth, seit Juli Geschäftsführer von Ørsted Deutschland, über Offshore-Märkte, das neue Windseegesetz und Differenzverträge.
Hitzesommer, Netzsicherheit und Regierungswechsel: Die Transformation in Berlin wird von vielen Faktoren beeinflusst. Grünen-Politiker Stefan Taschner spricht über mögliche Lösungen.
Um das auf der COP 28 gesteckte Ziel von 11,2 Terawatt Kapazität bei den Erneuerbaren zu erreichen, muss sich der jährliche Ausbau verdoppeln, zeigt ein neuer Bericht der Agentur Irena.
Umweltminister Carsten Schneider will die Welt von klimapolitischen Ambitionen überzeugen. Doch Kritiker bemängeln, dass er dabei die aktuellen Entwicklungen gegen mehr Klimaschutz ausblendet.
Der französische Energiekonzern strukturiert seine deutschen Stromaktivitäten neu und führt mehrere Tochtergesellschaften unter der Dachmarke Integrated Power Germany zusammen.
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