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Görg berät bei Erwerb von Agri-PV-Anlage mit 69 Megawatt

Die Kanzlei Görg hat Tion Renewables beim Erwerb einer Agri-Photovoltaikanlage mit 69 Megawatt Peak Leistung in Schwarzholz, Sachsen-Anhalt, rechtlich beraten. Das Beratungsteam um die Kölner Partner Thoralf Herbold und Ruth Büchl-Winter begleitete die Transaktion in allen rechtlichen Belangen.

Die Beratung umfasste insbesondere die rechtliche Due Diligence, die Verhandlung und den Abschluss sämtlicher relevanter Projektverträge sowie die Strukturierung, Verhandlung und den Abschluss der Transaktionsdokumentation bis hin zum Vollzug. Neben den federführenden Partnern Herbold und Büchl-Winter waren Ilka Mainz, Niklas Fietz und Till Niklas Droste am Projekt beteiligt.

Komplexe Transaktion im Agri-PV-Bereich

Die erworbene Anlage ist seit Februar 2026 in Betrieb und wurde von der Fefa Projekt GmbH aus Stendal entwickelt. Sie soll jährlich rund 87 Gigawattstunden grünen Strom erzeugen, was rechnerisch dem Strombedarf von etwa 25.000 Haushalten entspricht. Die Besonderheit: Die genutzten Flächen bleiben weiterhin landwirtschaftlich nutzbar.

Tion Renewables ist ein digital ausgerichteter unabhängiger Stromerzeuger mit einem Portfolio von 897 Megawatt. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München investiert in Photovoltaik-, Onshore-Wind- und Batteriespeicherprojekte und begleitet diese von der Errichtung bis zum Betrieb.

Görg mit Expertise im Energierecht

Die Transaktion wurde begleitet durch die Expertise von Görg im Bereich Energiewirtschaftsrecht und bei komplexen Projektfinanzierungen im Bereich erneuerbare Energien. Agri-PV-Projekte erfordern besondere rechtliche Begleitung, da sie neben energierechtlichen auch landwirtschaftliche und planungsrechtliche Aspekte berücksichtigen müssen.

Mit der Akquisition baut Tion sein Portfolio weiter aus. Die rechtliche Begleitung durch Görg ermöglichte einen reibungslosen Ablauf der Transaktion von der Prüfung bis zum erfolgreichen Abschluss.