Der Windenergieverband zeigt, wie die im Kabinett geeinten Reformen den Ausbau der Windkraft an Land bremsen würden. Skepsis über neue regionale Vergütungszonen.
Verbändevertreter fordern Nachbesserungen bei EEG 2027 und Netzpaket. Erneuerbare Energien, Netze und Flexibilitäten müssen verlässlich finanziert, systemdienlich integriert und schneller ausgebaut werden – statt durch kurzfristige Kürzungen, unsichere Ausschreibungen und übermäßige Bürokratie gefährdet zu werden.
Regierung beschließt direkt vor ihrer Sitzungspause den Entwurf fürs EEG und das Netzpaket, der einige Härten der Ministeriumsentwürfe abschwächt.
Die neuen Hürden im EEG und vor allem der Redispatch-Vorbehalt für Solaranlagen werden den Zubau von Photovoltaikanlagen ausbremsen. Dann ist Deutschland länger von teuren Energieimporten abhängig, mit fatalen Folgen für die Strompreise, warnen die Branchenvertreter.
Bürgerenergieprojekte sind besonders von den neuen Hürden betroffen, die das CDU-geführte Bundeswirtschaftsministerium einführen will. Verschiedene Verbände und Genossenschaften fordern die Stärkung von Bürgerbeteiligung und Energy Sharing.
Der Branchenverband warnt vor neuen Belastungen für Betreiber und Projektierer. Diese werden die Investitionen in die Photovoltaik einbrechen lassen. Deshalb unterbreitet der Verband konkrete Empfehlungen für eine grundlegende Überarbeitung der Gesetzesentwürfe.
Die Kanzlei mit Standorten u.a. in Köln und Berlin begleitete die Transaktion umfassend von der Due Diligence bis zum Vollzug. Die erworbene Anlage in Sachsen-Anhalt ist seit Februar in Betrieb.
Die vorgelegten Entwürfe zu den beiden Gesetzen enthalten zwar leichte Verbesserungen gegenüber den ursprünglich geplanten Hürden für die Energiewende. Doch die grundlegenden Kritikpunkte bleiben erhalten.
Studie zeigt: Planungsträger dürfen bei Flächenausweisung nicht nur auf Quantität setzen. Abwägungs- und Erforderlichkeitsgebot stellen konkrete Anforderungen an die Qualität von Windenergiegebieten.
Ein Kolumnenbeitrag von Martin Maslaton.
Mit je einer Bauplattform für den Süden, Norden und die See startet Ming Yang in den Windkraftmarkt des Kontinents.
Warum externe Flächenakquise über Erfolg und Scheitern von Windprojekten entscheidet.
Das EEG macht es längst möglich, auch Kommunen mit bereits bestehenden Windparks an den Erlösen zu beteiligen.
Worauf es beim Einsatz von verzinkten Rammpfosten bei Freiflächen-PV ankommt.
Zählt Schutz vor Fluglärm weiterhin mehr als Verteidigungsfähigkeit, kritische Infrastruktur und Versorgungssicherheit mit Erneuerbare-Energien-Anlagen?
Mit Symbolpolitik folgen die Bundesregierung und die EU-Kommission einer Vermeidungsstrategie. Sie wagen die nächste Stufe der Energiewende nicht.
Fehlende Mispel-Regelungen und ein schlecht gemachtes Gesetz zur Flexibilisierung spiegeln aus Sicht des Speicherverbandes die derzeitige Situation für die Energiebranchen wider. Dabei besteht dringender Handlungsbedarf, um eine sichere und bezahlbare Stromversorgung zu gewährleisten.
Die für die Windkraft zentralen Reformen verzögern sich. Branchenverband fordert neue Regierungsstrategie und mehr Umsetzen vom Koalitionsvertrag.
Die Flächenvermarktungs- und Planungsplattform Caeli Wind schlägt einen Korrekturfaktor für süddeutsche Standorte in Windparkausschreibungen vor.
Die Trump-Regierung hat einen vielleicht bedeutsamen Rückzieher ihrer Politik zum Stopp neuer Windkraftprojekte auf Bundesebene eingeleitet.
Die EEG-Novelle 2027 lässt zu lange auf sich warten. Und der Entwurf sieht massive Beeinträchtigungen wie ein Wegfallen der Entschädigung bei Abregelung vor.
Mit dem gerade beschlossenen Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz soll die Energiewende schneller gehen. Die Branche sieht aber Nachbesserungsbedarf.
Die Energieökonomin Claudia Kemfert entlarvt das Schreckenswort und will zurecht den überlegten Umbau des Stromsystems bis 2030.Die wahre Systemfrage scheut sie.
Ein Vertrag soll Speicher, Erzeuger und Stromumwandler mit rechnerischer Überlast an einem Einspeisepunkt flexibel Grünstrom dosieren lassen.