Das mit 30 Millionen Euro vom Bund geförderte Norddeutsche Reallabor (NRL) erarbeitet nach fünf Jahren Laufzeit nun noch Empfehlungen zum Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft. Die NRL-Partner aus Industrie, Energiewirtschaft, Wissenschaft und Politik wollten „zum Projektschluss im Frühjahr 2027 Impulse für die künftige Ausgestaltung der Energiewende geben“, hieß es seitens des NRL. Im März endete das Teilprojekt „iNeP“ für eine integrierte Planung der Infrastrukturen für Strom, Gas und Wärme. Zudem erschien ein Papier zur mit Bioabfallverwertung verbundenen Produktion grünen Wasserstoffs in einem Elektrolyseur, der 2024 am Biogas- und Kompostwerk Bützberg entstand. Uniforschende prüften zudem Cybergefahren bei mehr Sektorenkopplung. (tw)
Integrierte Systeme
Norddeutsches Reallabor will Impulse setzen
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