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Projekt UMAS

Nachhaltiges Gas

Laut Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) lohnen sich die Herstellungsverfahren Elektrolyse, Plasmalyse und Methanisierung für Städte nicht nur ökologisch, sondern teilweise bereits heute auch schon finanziell. Städte könnten Abfallprodukte aus der Industrie und aus Kläranlagen weiternutzen, um daraus mithilfe von erneuerbarem Strom nachhaltiges Gas zu gewinnen. Zwar können Städte so nur einen kleinen Teil ihres Gasbedarfes selbst decken, doch hätte die urbane Gasproduktion deutliche ökologische sowie wirtschaftliche Vorteile und könnte Gasimporte ergänzen. Das zeigen die Forschenden am Beispiel Berlins im Projekt Umas. Bisher beruht etwa ein Viertel der in Deutschland verbrauchten Primärenergie auf Erdgas. In Zukunft sollten Einsparungen, grüner Wasserstoff und synthetisches Methan genutzt werden. (NW)

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