Das Unternehmen produziert in den neuen Produktionshallen nicht nur Wechselrichter, sondern auch Batteriespeicher, Energiemanagementsysteme und Lösungen für grünen Wasserstoff sowie die Sektorkopplung. Damit stärkt das Unternehmen auch die europäische Produktion in diesem Bereich.
Damit erreicht der fränkische Hersteller einen neuen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte. Erfolgsrezept: Mut zu einem breiten Portfolio und Gespür für die Anforderungen der Kunden.
Die Sonnenstromeinspeisung in Deutschland war noch nie so hoch wie im Juli 2026. Dass die Kosten für die Steuerzahler trotzdem nicht durch die Decke gehen, erklärt das IWR anhand der Vergütungsregelungen.
Die Preise für effiziente und komplett schwarze Module sind gerade wieder leicht gesunken. Nur die Preise für Standardmodule sind weiter angestiegen. Die Marktverschiebungen und der Druck auf die Hersteller zeigen Wirkung.
Mit Blick auf den Ausschluss chinesischer Leistungselektronik von der EU-Förderung hat das ESMC analysiert, wie es um die Produktionskapazitäten in Europa bestellt ist. Die Organisation gibt Entwarnung – auch was die Kosten betrifft.
Die Forscher:innen haben sich im Rahmen des Projekts Cemsol auf den energieintensiven Prozess des Kalzinierens konzentriert. Die Ergebnisse sind vielversprechend.
Die Produktionsbasis in der EU für solarthermische Anlagen ist groß. Mit einer neuen Kommunikationskampagne will Solar Heat Europe die Aufmerksamkeit auf diese Tatsache lenken und die Nachfrage ankurbeln.
Ab kommendem Jahr stellt das Unternehmen 12,5 Gigawattstunden Speichervolumen und 20 Gigawatt Wechselrichterleistung her. Damit will Sungrow auch seine Lieferkette widerstandsfähiger machen.
Nachdem der chinesische Hersteller bereits die Technologie für die Solarmodule aus dem Werk im Nordosten Frankreichs bereitstellt, wird Trina Solar auch direkt beim Aufbau der Produktion unterstützen.
Neue Hoffnung für die Batteriefabrik in Heide. Es gibt einen Investor, der den Bau weitertreiben will.
Mit einer großen Solaranlage und einem Batteriespeicher senkt der Wurstproduzent Thomas Riedel aus Wildeshausen bei Oldenburg seine Energiekosten. Durch die intelligente Steuerung stabilisiert das System auch das Netz in der Region.
In einem neuen Werk in Solothurn kann der Schweizer Hersteller jedes Jahr Speicher mit 500 Megawattstunden Kapazität produzieren. Die Genossenschaft Elektra Baselland hat das Projekt finanziell unterstützt.
Im Rahmen einer aktuellen Studie hat Solarpower Europe untersucht, wie das Angebot an Maschinen, Produktionslinien und Testeqiupment für die Herstellung von Solarmodulen aufgestellt ist. Die Analysten haben sich die gesamte Wertschöpfungskette angeschaut und waren zufrieden.
Auf einer Fläche von 3.500 Quadratmeter wird die Solar Fabrik in Hösbach ab 2025 jedes Jahr Module mit einer Gesamtleistung von 300 Megawatt produzieren. Damit geht das Unternehmen den entgegengesetzten Weg anderer Hersteller.
Die Fabrik in Ottendorf-Okrilla bei Dresden produziert jedes Jahr 120.000 PVT-Kollektoren. Der weitere Ausbau ist bereits vorgesehen.
Für überschüssige Batterien, die in Elektroautos nicht verbaut wurden, hat Fenecon jetzt eine Verwendung geschaffen. Denn das Unternehmen verbaut diese zu Gewerbe- und Industriespeichern – in einer nagelneuen Fabrik.
Sonnenkraft hat sich mit der Marke Kioto Solar schon längst am Modulmarkt etabliert. Welche Möglichkeiten die Weiterentwicklung zum Komplettanbieter mit Blick auf den Wettbewerb bietet, weiß Geschäftsführer Wolfgang Seidler.
In der neuen Produktionshalle in Krakow wird SMA die Fertigung von elektromagnetischen Komponenten für die Wechselrichter und anderen Produkte erweitern. Der Standort ist strategisch gut gewählt.
Die Modulpreise sind im vergangenen Jahr in den Keller gerast. Wie sich die europäischen Hersteller im Wettbewerb dennoch behaupten können, weiß Peter Bachmann, der bei Solarwatt für die Endkundenlösungen und die Geschäftsentwicklung verantwortlich ist.
Zwei Drittel der Bundesbürger spricht sich für einen zeitlich begrenzte Unterstützung für den Aufbau einer heimischen Solarindustrie aus. Die Branche fordert die Politik auf, endlich zu handeln.
Aufgrund des Preisverfalls bei Solarmodulen hat Meyer Burger im vergangenen Jahr mehr Module hergestellt, aber weniger abgesetzt. Die schlechte Bilanz führt zur ernsthaften Überlegung, aus der europäischen Modulproduktion auszusteigen.
Meyer Burger hat in Sachsen-Anhalt und Sachsen eine große Zell- und Modulfertigung aufgebaut. Was die europäischen Modulhersteller brauchen und wie sich der Markt entwickeln, wissen Unternehmenssprecherin Annegret Schneider und Vertriebsleiter Sven Stoffers.
Der Verband drängt Berlin auf ein politisches Signal zum Erhalt und Ausbau heimischer Solarfabriken noch in dieser Woche. Die Regelungen des Solarpakets I haben kaum Einfluss auf den Bundeshaushalt.
Eine aktuelle Studie zeigt, dass in Baden-Württemberg viel Potenzial für den Auf- und Ausbau einer eigenen Fertigung von Komponenten für den Solarausbau schlummert. Es gibt schon jede Menge potenzielle Unternehmen, die einsteigen könnten.
Im Westen Namibias entsteht eine Stahlproduktion der nächsten Generation. Die Zutaten des Projekts sind ein großes Solarkraftwerk, ein Elektrolyseur und ein Drehrohrofen, aus dem Roheisen kommt.