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Offshore

Standard für schwimmende Windparks

Das rasante Wachstum der Windindustrie macht ein funktionierendes Risikomanagement für den gesamten Lebenszyklus von Windkraftanlagen unerläßlich, erst recht, wenn es sich um schwimmende Offshore-Windprojekte handelt. Denn die Floating-Technologie ist noch fern vom Zustand eines Commodity-Marktes. Vor diesem Hintergrund ist die langjährige Erfahrung der DNV im Offshore-Energie-Bereich und als führender Projektzertifizierer eine sinnvolle Basis für Bestrebungen zur Standardisierung der Forschungen und Vorhaben rund um den Bereich Tiefwasser-Offshore. Wenn man die deutsche Küste betrachtet ist das auch von besonderer Bedeutung für Deutschland.

“Windturbinen imTiefwassserbereich führen zu neuen Risiken udn technischen Herausforderungen in Bezug auf Stabilität, Lageregelung, Energieübertragung und strukturelle Solidität. Aber auch ökonomische Aspekte sind zumindest in der Anfangsphase bedeutend. Eine Hürde war bisher das Fehölen von Standards in diesem Bereich," erklärt Johan Sandberg, Business Development Leader für Windprojekte bei der DNV.

DBNV hat bereits Erfahrung bei der Standardisierung maritimer Vorhaben und in der Energieindustrie. So sollen auch Erfahrungen aus der Ölindustrie einfliessen. Im Rahmen eines Joint Industrie Project wird es gehen um

-Sicherheit

-Lasteinwirkungen

-Werkstoffe

-Kapazitäten

-Wichtige Parameter

-Codeformate

-Strukturelles Design

-Stabilität

-Verankern

(jw/DNV)

Bildnachweis : GE Wind Energy