Springe auf Hauptinhalt Springe auf Hauptmenü Springe auf SiteSearch
  • Home
  • Alle Artikel zum Thema EWEA

Alle Artikel zum Thema EWEA

© Tilman Weber

Windbranche erwartet Impulse von ihrer Leitmesse

-

Organisatoren und Veranstalter der globalen Leitmesse für Windenergie, Wind Energy, erwarten von der Branchenschau mit Konferenz im September in Hamburg neue Impulse. Dabei werde die Windkraft über einen wichtigen Moment der Energiewende mitentscheiden.

© WindEurope
Wind-Europe-Chef Giles Dickson:

Einspeisevorrang für Erneuerbare kippen? Nein!

-

Vor gut einem Jahr hat der europäische Windenergieverband, damals noch EWEA, Giles Dickson zum neuen Chief Executive Officer benannt. Im Interview spricht er über Messen, Europapolitik und die Zukunft der Windbranche.

© Foto: HMC
Wind Energy Hamburg

Weltleitmesse für Windenergie mit 17 Länderpavillions

-

Die Windenergiemesse im September in Hamburg wird größer, interdisziplinärer und mit mehr nationalen Schaufenstern versehen sein. Eine Vielzahl von Länder-Großständen soll die Blicke auf die rasch zunehmende Zahl weltweiter neuer Windenergiemärkte lenken.

© Screenshot
Windverband unter neuem Namen

EWEA heißt jetzt Wind Europe

-

Europas Windenergieverband EWEA heißt jetzt Wind Europe. Ihr Rebranding soll laut der Organisation der vollzogenen Entwicklung der Windbranche hin zur etablierten Industrie Rechnung tragen. Mit dem Signal des neuen Namens ausgestattet will Wind Europe das Wachstum von Europas Windkraft absichern helfen – nachdem es allerdings zuletzt tatsächlich negative Vorzeichen gab.

© Grafik: EWEA
Insgesamt 11,4 Prozent Anteil

2015 wurden 13 Gigawatt Windkraft in Europa installiert

-

Die Windkraft konnte 2015 nach Angaben der Europäischen Windkraftvereinigung EWEA um 13 Gigawatt in Europa wachsen. Damit kommt sie auf 142 Gigawatt und deckt 11,4 Prozent des europäischen Stromverbrauchs ab.

© Foto: WindEnergy Hamburg/Michael Zapf
Verstärkte Zusammenarbeit mit Windenergy

EWEA auch 2018 und 2020 in Hamburg

-

Hamburg sieht sich als "weltweites Zentrum der Windenergie" bestätigt: Die Leitmesse Windenergy Hamburg und der Kongress der European Wind Energy Association (EWEA) werden auch über das Jahr 2016 hinaus parallel alle zwei Jahre in der Hansestadt stattfinden.

© Foto: EWEA
Kapazitätsmarkt vs Klima

Europas Windbranche kritisiert deutsche Braunkohlehilfe

-

Sonst meidet Europas Windkraftverband EWEA nationale Streitfragen, nun aber hat er harsch neue Maßnahmen zum Schutz konventioneller Kraftwerke wie die deutsche Kapazitätsreserve kritisiert. „Das wahre Problem ist, dass manche Mitgliedsstaaten schlicht zu viel konventionelle Kapazitäten installierten“, sagte EWEA-Politikchef Kristian Ruby am gestrigen Donnerstag, während in Slowenien Europas Energieregulierungsbehörden zum Thema „Eine Energieunion für Verbraucher“ tagten.

© Foto: Rainer Sturm/ Pixelio.de
Kommentar EWEA

Freier Stromhandel ist noch keine europäische Windenergie-Vision

-

Wer hat das denn gesagt? „Europa braucht ein Energie-Internet, … . Wie der freie Informationsfluss muss in Schottischen Highlands erzeugtem Strom die freie Passage über nationale Grenzen garantiert sein, um Wohnhäuser und Arbeitsplätze entlang der Schwarzmeerküste in Bulgarien und Rumänien mit Saft zu versorgen." Eine Textanalyse.

© Foto:  EWEA
EWEA in Barcelona

Forderung: Stromsystem ohne Mauern

-

Die europäische Windkraftindustrie verbreitet eine klare Ansage von ihrer Branchenmesse in Barcelona an die EU-Politik. Die Europäische Union (EU) solle bis 2030 die Stromversorgung zu 40 Prozent erneuerbar gestalten. Zur Bedeutung der aktuellen Situation für politische Vorgaben zogen einige überraschende Vergleiche.

© Siemens
Europäischer Offshore-Ausbau

Durchstart mit angezogener Handbremse

-

Vieles wie gehabt, eine Überraschung und eine niederschmetternde Prognose – Zusammenfassung der EWEA-Jahresstatistik 2013 zu den europäischen Offshore-Installationen.

© Foto: EWEA_Bickley
EWEA-Chef Becker über Offshore

Kosten für Meereswindkraft werden sinken

-

Der Däne Thomas Becker ist seit April Geschäftsführer des Europäischen Windverbands EWEA. Er verrät, was uns auf der EWEA Offshore Conference im November in Frankfurt erwartet. Die Konferenz findet vom 19. bis 21. November in der Messe Frankfurt statt.

© Foto: EWEA
Europäische Windenergiekonferenz EWEA

Innovationen nach Windverhältnissen

-

Die europäische Windenergiebranche konzentriert sich bei ihrem Jahrestreffen in Wien im Wortsinne auf den richtigen Wind. Widrige nationale und Europa-politische Störmanöver werden hier eher wie natürliche Böen hingenommen und spielen in Diskussionsveranstaltungen keine Rolle. Ein Hauptkonferenzthema sind dagegen exaktere Analysen realer Windbedingungen. Zudem stellen einige Turbinenbauer neue Windräder für die gezieltere Eroberung neuer Märkte vor.

© TenneT TSO
Bard-Offshore-1

Endspurt zur Windpark-Halbzeit

-

16 weitere Windturbinen hat Offshore-Anlagenhersteller Bard im vergangenen Jahr ans Netz angeschlossen. Damit speist Nordsee-Windpark Bard Offshore 1 nun mit deutlich mehr als 30 Rotoren und einer Leistung von gut 150 Megawatt (MW) ein. Das geht aus der am Sonntag präsentierten neuen Meereswindstatistik des europäischen Windenergieverbandes EWEA zu. EWEA und auch das Emder Unternehmen bestätigten auf Anfrage den Fortschritt in dem verspäteten Pionier-Windpark.

© Ben Barden
Windenergie-Zubau Europa

100 Gigawatt mit viel Offshore

-

Die Windenergie in den Ländern der Europäischen Union (EU) hat eine Kapazität von 100 Gigawatt (GW) erreicht. Das meldet jetzt der europäische Windenergieverband EWEA. Dabei trägt die Meereswindkraft erstmals im Gigawattbereich zu den jährlich zugebauten Kapazitäten in Europa bei. Auch finden sich die größten aktiven Windpark-Baustellen inzwischen auf dem Meer.

© Foto: EWEA
Personalwechsel

EWEA-Spitze tritt zurück

-

Am 03. September gab Christian Kjaer, Geschäftsführer des europäischen Windenergieverbands EWEA, seinen Rücktritt bekannt. Im April 2013 wird er die Organisation verlassen. Der EWEA-Vorstand sucht bis Ende dieses Jahres einen Nachfolger.

© Foto: Denny Gille
EWEA-Konferenz

Keine Angst vor Fernost?

-

In der Diskussion um die Zukunft der Windindustrie rückt China zunehmend in den Fokus. Noch 2006 ein Minimarkt mit gut zwei Gigawatt, entwickelte sich das Land in Rekordzeit zu einem Weltwindstaat mit heute über 62 Gigawatt. Allmählich erobern nun Hersteller aus Fernost den Globus. Für europäische Windschmieden ein Anlass, sich einer wichtigen Frage zu widmen. China: Chance oder Bedrohung?

© Foto: WAB
Offshore

Zuspruch für deutsche Seewind-Messe

-

Die von dem Branchenverbund WAB der deutschen Offshore-Windenergie-Akteure geplante Messe stößt offenbar auf großen Zuspruch: Rund fünf Monate vor Veranstaltungsbeginn haben 65 Aussteller ihre Flächen fest gebucht, zudem gibt es 20 Reservierungen. Damit scheint die WAB ihrem Ziel von 100 Ausstellern bis Juni nahe. Die erste „Windforce“-Industrieschau wird vom 26. bis 29. Juni 2012 auf dem Bremer Messegelände stattfinden.

© EWEA
Fazit EWEA Offshore

Technik für die See

-

Die Windenergiekonferenz EWEA Offshore in Amsterdam hat es gezeigt: Die Entwicklung von Windrädern hat eine technologische Weggabelung erreicht, an der sich die Anlagen für Landstandorte von denen für Meereswindparks trennen. Bei der von 7.500 Teilnehmern besuchten dreitägigen Begleitmesse zur EWEA-Konferenz zeigten die Hersteller ihre neuen Modelle – oft in der Megawattklasse Sechs Plus.

© EWEA
Offshore-Windenergie

Gewährt EU Ausbauziele bis 2030?

-

Der europäische Windenergieverband EWEA ermahnt Europas Politiker angesichts des geplanten weiteren Offshore-Windenergieausbaus erneut zu verbindlichen staatlichen Zielen bis 2030. Die brancheneigenen Ziele werden in diesem Jahr derweil vermutlich noch gerade so erreicht.

© Dong Energy
Hochsee-Windparks

Solides Offshore-Wachstum

-

Im ersten Halbjahr gingen laut europäischem Windenergieverband EWEA fast 350 Megawatt Offshore-Windleistung in Europa neu ans Netz. Ende Juni befanden sich elf Windparks in der Bauphase – sobald diese fertig gestellt sind, wird sich die europäische Seewindleistung seit Ende 2010 auf rund 5,8 Gigawatt nahezu verdoppelt haben.

EWEA

Monopiles and fast rotors at GE

-

GE energy has presented the technical details of its new wind turbines. Both the offshore version and the 2.75 megawatt onshore version are to be easier to install and produce more electricity.

© Foto: BWE
Windenergie weltweit

Weltweiter Windkraftzuwachs vergangenes Jahr gut sieben Prozent geringer als 2009

-

Insgesamt sind die Windkapazitäten 2010 um gut 22 Prozent auf mehr als 194 Gigawatt gestiegen. Vor allem Asien – und dort ganz besonders China – hatte daran einen großen Anteil. Den Zuwachsrückgang in Europa und den USA konnte der Boom in Fernost jedoch nicht ausgleichen.