Springe auf Hauptinhalt Springe auf Hauptmenü Springe auf SiteSearch

Heimische Produktion: Solar Fabrik verzeichnet ein Gigawatt Auftragseingang

Die europäischen Hersteller von Solarmodulen haben es schwer im Wettbewerb mit den Anbietern aus Fernost. Diese dominieren den Markt. Deshalb ist es für die heimischen Produzenten wichtig, die richtige Strategie zu finden – und durchaus auch Nischen zu bedienen.

Die Solar Fabrik mit Sitz im unterfränkischen Laufach hat die richtige Strategie gefunden und einen neuen Meilenstein in der Unternehmensgeschichte erreicht. Denn der Hersteller verzeichnet erstmals ein Gigawatt Auftragseingang innerhalb eines Jahres. „Damit erreichen wir eine Marke, die für uns weit mehr als eine Zahl ist: Sie ist ein starkes Zeichen für die Nachfrage nach unseren Produkten und Lösungen und für das Vertrauen, das uns unsere Kunden und Partner entgegenbringen“, gibt das Unternehmen bekannt.

Die spannendsten Artikel, Grafiken und Dossiers erhalten unsere Magazin-Abonnent:innen. Sie haben noch kein Abo? Jetzt über alle Abo-Angebote informieren und Wissensvorsprung sichern.

Breites Produktportfolio entwickelt

Das Erfolgsrezept ist ein breites Produktportfolio, ein Gespür für die unterschiedlichen Anforderungen des Photovoltaikmarktes, Lieferfähigkeit und auch der Mut, weg vom Standard zu gehen und besondere Lösungen zu entwickeln. So reicht das Sortiment der Solar Fabrik von farbigen Solarmodulen für anspruchsvolle architektonische Anwendungen und den Denkmalschutz über Module mit einer allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt) für die Überkopfverglasung bis zu leistungsstarken Backcontact-Modulen.

Solarmodule: Preisanstieg legt Pause ein – zumindest teilweise

Advanced Building Skins 2026: Neue Lösungen für die solare Gebäudehülle

Damit kann die Solarfabrik auch auf spezielle Kundenwünsche eingehen. Ergänzt wird das Portfolio durch N-Type-Topcon-Module sowie spezialisierte Lösungen für Agri-PV und Freiflächenanlagen. „Die Marke von einem Gigawatt war für mich persönlich ein lange angestrebtes Ziel. Umso mehr freut es mich, dass wir sie jetzt gemeinsam erreicht haben“, sagt Christian Laibacher, Geschäftsführer der Solar Fabrik. „Dahinter stehen viele Jahre Arbeit und vor allem ein starkes Team. Mein besonderer Dank gilt deshalb unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie unseren Kunden und Partnern für ihr Vertrauen.“

Weitere Internationalisierung angestrebt

Mit dem Erreichen der Ein-Gigawatt-Marke setzt Solar Fabrik die positive Entwicklung fort. Gleichzeitig baue das Unternehmen seine internationale Ausrichtung weiter aus und erschließe zunehmend Märkte und Kunden außerhalb Deutschlands, erklärt Christian Laibacher. Der Meilenstein sei damit nicht nur ein Erfolg, sondern auch Ansporn, den eingeschlagenen Weg mit Qualität, Innovation und Verlässlichkeit weiterzugehen.