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Alle Artikel zum Thema Ausschreibungen

Thomas Winkler, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH (links), und André Pasemann, Abteilungsleiter Energynious - Hybridprojekte PV/Batteriespeicher & Individuelle Energielösungen, auf der Smarter E Europe in München.

„Wir sind bei den Grenzkosten angekommen"

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Thomas Winkler, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH, über den wirtschaftlichen Druck auf die Windprojektierung in Deutschland

Die Vergütung für neuen Windenergieanlagen geht in den Keller. 

Windpreis stürzt auf Rekordtief – Auktionserfolg wird für Projektierer zum Risiko

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Die Ausschreibung für Wind an Land ist mehr als doppelt überzeichnet, die Vergütung fällt auf nur noch 5,06 Cent pro Kilowattstunde. Der Wettbewerb funktioniert – doch immer mehr Projekte geraten an die Grenze der Wirtschaftlichkeit.

Landeshauptstadt Stuttgart

Windparkprojekte in Baden-Württemberg bekommen fünf Mal seltener Zuschlag

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Die Flächenvermarktungs- und Planungsplattform Caeli Wind schlägt einen Korrekturfaktor für süddeutsche Standorte in Windparkausschreibungen vor.

Die Biomethananlage in Horn-Bad Meinberg gehört zum Portfolio, das Baywa RE Bioenergy in der Betriebsführung hatte.

Bundesnetzagentur vergibt erstmals seit 2022 wieder Zuschläge für Biomethan

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Nach vier Jahren Pause erhielten wieder Biomethananlagen Zuschläge. Bei Biomasseanlagen lag die Gebotsmenge unter dem ausgeschriebenen Volumen, die Gebotswerte blieben stabil.

Höchste Baden-Württemberger Politprominenz wirbt für Windkraft im „Ländle“: Landesumweltministerin Thekla Walker und Ex-Ministerpräsident Winfried Kretschmann besuchten im Mai 2023 den entstehenden Windpark Sulzbach-Laufen.

Südländer wollen Windkraftausbau dort, wo Industrie hohen Strombedarf hat

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Bayern und Baden-Württemberg fordern gezielte Ausschreibungen und höhere Vergütungen für süddeutsche Windparks. Ziel ist „systemdienlicher Ausbau“.

Zukunft Offshore 2026 in Berlin, Stefan Thimm, Geschäftsführer des Bundesverband Windenergie Offshore

Deutsche Meereswindkraft-Branche fordert Sicherheit ohne Förderabhängigkeit

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Offshore-Windkraftakteure ringen mit sich und der Politik um ein neues Wettbewerbssystem. Die Regierung will es 2027 starten, doch das ist ehrgeizig.

Flächenentwicklungsplan 2025

Total Energies und Jera Nex BP fordern Meereswindkraftbremse zu ihren Gunsten

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Ölriesen wollen ihre 2023 mit Milliarden-Euro-Zahlungsgeboten gesicherten Windparkzonen durch langes Freihalten von Nachbarwindparks nachbessern.

Verladeterminal für die Großkomponenten des ersten polnischen Offshore-Windparks Baltic Power im Hafen von Rønne auf der dänischen Insel Bornholm. In dem 1,2-Gigawatt-Projekt von Orlen und Northland Power sind bis Anfang August 2025 die ersten fünf 15-Megawatt-Anlagen errichtet worden.

Polen will, dass Meerwindparks nach Inland-Wertschöpfung punkten

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Regierung in Warschau will in Offshore-Wind-Ausschreibungen die nationalen Anteile der Unternehmen bemessen – nachdem „local content“ gering blieb.

Bau des UKA-Windparks Vietlübbe-Kreien mit 14 Anlagen vom Typ N149 mit jweils 5,7 Megawatt Nennleistung

Überzeichnete Windpark-an-Land-Ausschreibung senkt Vergütungen auf 2018-Niveau

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Die neuen Zuschläge für weitere 3,4 Gigawatt Windkraft an Land verfestigen mehrere Trends: Der Süden bleibt außen vor, 7-Megawatt-Anlagen sind im Kommen.

Kommentar

Offshore-Windkraft-Wertschöpfung im gelichteten Markt

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Der Ausbau der Meereswindparks in Europa erfolgt noch immer unregelmäßig. Wenn nun der Zubau anzieht, müssen die Ausschreibungsregeln die ausgedünnte Zulieferkultur wieder stärken.   

„Die Politik darf keine Unsicherheit mehr erzeugen“

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WPD-Chef Hartmut Brösamle erklärt im neuen Youtube-Interview, wie sein Unternehmen den weltweit steigenden Energiebedarf nachhaltig decken will – und warum der Ausbau erneuerbarer Energien nicht ins Stocken geraten darf.

Umspannstation für polnische Windparks Baltyk 2 und 3 in der niederländischen Werft Vlissingen von Smulders. Hier rollte der belgisch-französische Zulieferer im September auch die Trafostation OSS Darß für Gennaker in der Ostsee aus der Halle. Rubrikaufmacher S.14: OSS Jasmund von Smulders

Europa designt Lieferkette

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Europäische Union will mehr Komponentenbau für Meereswindparks in Europa. Innovative deutsche Anbieter wirken in der ganzen Breite mit.

Wind im Süden: Projektentwickler fordern bessere Bedingungen

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In den Ausschreibungen erhalten Windparks im Süden Deutschlands wegen höherer Projektkosten oft keinen Zuschlag. 22 Unternehmen fordern nun, diesen Nachteil durch Regelungen im neuen EEG auszugleichen.

Die Planungen für Solarparks in Niedersachsen, wie hier am Flughafen Hannover, werden rarer.

LEE Niedersachsen fordert mehr Flächen für Solarparks

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Niedrige Zahlen beim Ausbau von Solarparks in Niedersachsen könnten zum Problem für die Energiewende werden. Deshalb sei Systemdienlichkeit bei der Regulierung wichtiger als Flächenrestriktionen.

Windkraftfläche mit reichlich Durchzug oder verwirbelte Nachbarschaft im Windschatten eines dichten Turbinenforstes?

Offshore Wind: Koalition folgt Branche und will Tender aussetzen – bloß warum?

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Schwarz-Rot will auf Branchenwunsch die 2025 geplatzte Ausschreibung zweier Meereswindparks doch erst 2027 wiederholen. Die Begründung irritiert.

Symbolbild der Tierschutzorganisation Peta einer geretteten Katze

Kommentar: Warum die neuen Windkraft-Superlative derzeit eher einen Kater auslösen

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Turbinenverkauf wie nie, Deals mit Supersize-Projektpaketen, Zuschlagsflut. Doch der hohen Windstromnachfrage fehlt just die Nachhaltigkeit. Warum?

Simulation des Windparks Altötting aus Kirchturmsperspektive von Mehring aus

Auktionsrunde: 2,2 Gigawatt Windkraft mehr für Nordwesten, Aufwind im Süden

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Windparkplaner boten so viel Stromkapazität an Land in der Vergütungsausschreibung an wie nie. Zuschläge auf NRW und Niedersachsen konzentriert.

Die deutsche Offshore-Wirtschaft steckt in der Klemme.

Windkraft-Desaster: Deutschland fällt immer weiter zurück

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Trendindex der Windbranche sendet einen dringenden Appell an die Politik. Ohne verantwortungsvolles Handeln droht Deutschland in einem Kernbereich der Energiewende zurückzufallen.

Bundesnetzagentur legt Auktions-Höchstwerte 2026 fest

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Wind an Land und Photovoltaik vom Dach können mit höheren Vergütungen rechnen als das EEG vorsieht. Bei Freiflächen-PV und Innovationsausschreibung gilt hingegen das Gesetz.

Offshore: Norddeutsche Landesminister fordern Verschiebung der Auktion 2026

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Politiker schließen sich Branchenforderung an und kritisieren die Bundesregierung, nicht nur beim Ausschreibungsdesign: Sie haben auch Vorschläge zum Thema Grüner Wasserstoff.

Minister für Umwelt und Energiesicherheit, Gilberto Pichetto Fratin umringt von Journalisten auf der Messe Key in Rimini im März 2025

Italien gibt Windparks mit 940 Megawatt frei – spannendes Projekt zur Zementproduktion

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Die Runde eins im reformierten Ausschreibungsmodus blieb unterzeichnet, gab aber viel neue Windkraft frei. Industriestromprojekte konnten punkten.

Vier Projekte von RWE erhielten in der jüngsten italienischen Ausschreibung für erneuerbare Energien, FER-X, einen Differenzvertrag (CfD).

RWE räumt in Italien ab: Vier neue Wind- und Solarprojekte sichern sich Millionenförderung!

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Der Energieriese RWE hat in der neuesten italienischen Erneuerbaren-Ausschreibung groß abgeräumt. Mit vier neuen Projekten stärkt das Unternehmen seine Spitzenposition im italienischen Markt für Wind- und Solarenergie.

Der Bundestag im Reichstagsgebäude

Schnellere Freigabe von Offshore-Windparks und Stromnetze kommt

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Der Energieausschuss im Bundestag hat den Weg für die Beschleunigung von Genehmigungen neuer Windparks im Meer und deren Netzanschlüsse frei gemacht.

Sechs Potenzialzonen für Offshore-Windkraft der Philippinen (in: Integrating Offshore Wind Into Competitive Renewable Energy Zones (CREZ) for the Philippines)

Philippinen schreiben Kapazitäten für raschen ersten Offshore-Windparkbau aus

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Der Inselstaat hat Betriebsrechte für eine erste Meereswindkraftkapazität des Landes von 3,3 Gigawatt ausgeschrieben. Bau schon bis 2030 geplant.

Ausschreibungsflächen November 2025 für dänische Offshore-Windpark-Projektierung nach dem CFD-Prinzip

CFD: Dänemark legt mit 2,8 Gigawatt Offshore-Windkraft ganz neu ab

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Der erfolglosen Ausschreibung 2024 der Hälfte von sechs geplanten neuen Meereswindparks folgt nun eine Auktion für attraktivere Differenzverträge.