Co-Location-Projekte sind für deutsche Projektentwickler längst kein Zukunftsszenario mehr. Die regulatorischen Rahmenbedingungen machen hybride Ansätze immer attraktiver und viele Windprojekte sind zum Erreichen wirtschaftlicher Zielgrößen auf Batteriespeicher angewiesen. Die Herausforderung besteht deshalb nicht mehr in der Frage, ob Windenergie, Photovoltaik und Batteriespeicher kombiniert werden sollten, sondern darin, diese Systeme frühzeitig, schnell und belastbar zu bewerten, um Projekte effizient voranzutreiben.
Mit dem Modul „Solar & Battery“ adressiert Vind AI genau diese Anforderungen. Die cloudbasierte Plattform, die weltweit bereits für die Entwicklung von Onshore- und Offshore-Windprojekten eingesetzt wird, ermöglicht es Projektteams, Wind-, Solar- und Batteriespeicherprojekte von der ersten Standortbewertung bis zur Wirtschaftlichkeitsanalyse als integriertes Gesamtsystem zu modellieren.
Sensitivitätsanalysen zu Kapazitätsanteilen, PPAs und Finanzannahmen dauern nur wenige Minuten statt Tage.
Die Zeitreihensimulation auf Stundenbasis umfasst sowohl die Wind- als auch die PV-Erzeugung und erkennt automatisch die für die Ertragsberechnung relevante Gebotszone. Die Dimensionierung der Batterien kann optimiert oder manuell festgelegt werden, wobei die Einsatzplanung auf Day-Ahead-Spotpreisen basiert. Grenzwerte für den Netzanschluss, Abregelungen und Importbeschränkungen, die für die meisten deutschen Hybridprojekte eine gängige Praxis sind, lassen sich ebenfalls direkt modellieren. Sensitivitätsanalysen zu Kapazitätsanteilen, PPAs und Finanzannahmen dauern nur wenige Minuten statt Tage.
Das Ergebnis ist eine richtungsweisende Analyse schon in frühen Projektphasen, ganz ohne datenlastige Spezialtools. Teams können bereits in einem frühen Stadium fundierte Entscheidungen über die Fortführung oder den Abbruch eines Projekts treffen und mit einem klaren Bild davon, was den Projektwert wirklich ausmacht, in die detaillierte Entwicklungsphase übergehen.