Zwei Berliner Unternehmen haben ihre Expertise zusammengelegt und eine Möglichkeit entwickelt, einen Gewerbespeicher nicht nur optimal zu steuern. Vielmehr wird dieser optimal gesteuerte Speicher direkt an den Strommarkt angebunden.
Ein Testverfahren unterstützt Behörden und Feuerwehren dabei, das Brandverhalten von Batteriespeichern unter realen Installationsbedingungen besser zu verstehen.
Der BDEW veröffentlicht seine jährlich Nutzerumfrage: Stromer sind auf dem Sprung in den Massenmarkt.
Ein Batteriespeicher mit 10 MW soll Windstrom bedarfsgerechter nutzbar machen. Das mit knapp 1,6 Millionen Euro geförderte Projekt zeigt Planern und Betreibern, worauf es ankommt.
KI ist in aller Munde und für Speicher ist das eine Möglichkeit, die Fahrweise zu verbessern. Wie das funktioniert und welche Möglichkeiten Unternehmen zusätzlich bekommen, erklärt Johannes Meriläinen, Geschäftsführer von Fion Energy.
Am brandenburgischen Kohle-Tagebau bei Heinersbrück beginnt der Bau einer Batterie fürs stabile Einspeisen von 238 Megawatt Wind- und Solarkraft.
Während Länder wie Belgien und Frankreich die E-Mobilität bei Dienstwagen stärker unterstützen, fördert Deutschland weiterhin fossile Autos – je größer, desto mehr, zeigt eine aktuelle Analyse.
Ein Batteriespeicher wird zur zusätzlichen Einnahmequelle für das Unternehmen. Das System von ADS-TEC wird zunächst für die Regelenergiemärkte präqualifiziert.
Mit umfangreichen Datenanalysen und Kennzahlen konnte der Ökoenergiedienstleister einen Batteriespeicher wirtschaftlich optimiert am Regelenergiemarkt betreiben. Gleichzeitig konnten weitere Marktstrategien verglichen werden.
Die Ökoenergieanbieter Bürgerwerke, Elektrizitätswerke Schönau, Green Planet Energy und Naturstrom sehen einen Verstoß gegen die Entflechtungsregeln. Sie warnen vor Diskriminierung von RWE-Konkurrenten.
Der Speicherverband sieht zu hohe Hürden beim Vertrauensschutz, Unklarheiten bei den Baukostenzuschüssen für flexible Netzanschlüsse und kritisiert den Kostenaufschlag für Prosumer.
Wer zahlt wieviel für den Netzausbau: Bis Jahresende sollen die neuen Regelungen für die Entgelte im Stromnetz verabschiedet sein.
Eine spezielle Karte zeigt, wie schnell ein Verteilnetzbetreiber neue Anlagen anschließt und wie es um die Digitalisierung dieses Netzes bestellt ist.
Der Ausbau der Ladeinfrastruktur hält mit dem wachsenden Markt für Elektroautos Schritt. Der BDEW fordert eine Elektromobilitätsstrategie, auch um die Wirtschaftlichkeit der Ladesäulen zu verbessern.
Die Anlage steht auf dem Parkplatz der dortigen Niederlassung der Bäckerei Junge, direkt an der B105. Die Ladesäulen wurden deshalb an die Bedürfnisse der Bäckereikunden und der Reisenden angepasst.
Der Bundestag hat den einseitig auf Gaskraftwerke zugeschnittenen Regierungsentwurf für einen Kapazitätsmarkt entschärft. Doch die Hürden für Speicher bleiben weiter hoch.
Speicherhersteller KB-Energy aus dem niedersächsischen Syke setzt auf heimische Ressourcen und Cybersicherheit.
Schwerpunkt dieses Spezials rund um die Elektromobilität ist neben dem bidirektionalen Laden auch die perfekte Positionierung von Ladesäulen. Hier finden Sie auch die aktuellen Produkte rund ums Laden von Elektroautos.
Der Umstieg auf ein Elektroauto könnte die Haushalte vor den steigenden Energiepreisen schützen. Vor allem Bundesbürger mit Erfahrungen in der Elektromobilität bestätigen diesen Trend, wie eine Umfrage der IKND ergeben hat.
Der Koalitionsausschuss hat Beschlüsse zum Netzausbau gefasst: Ein Verteilnetzpaket, mehr Digitalisierung und schnellere Verfahren sollen die Energiewende beschleunigen.
Um die Elektromobilität im Güterverkehr voranzubringen, hat Stuttgart die Förderung für die ersten 14 Schnellladeparks bekannt gegeben. Die Anlagen müssen Mitte 2029 in Betrieb sein.
Das Fraunhofer IEE berechnet den volkswirtschaftlichen Nutzen von Flexibilitäten und zeigt: Um mit dem Ausbau der Erneuerbaren Schritt zu halten, bräuchte es einen Zubau von acht Gigawatt Leistung pro Jahr.
Im vergangenen Jahr ist die Nachfrage nach Batteriespeichern um fast die Hälfte gewachsen. Solarpower Europe rechnet mit einem weiteren Wachstum in den nächsten Jahren und schlägt verschiedene Unterstützungsinstrumente vor.
Europas größte Energiefachmesse zeigte, dass der Markt den Blick längst vom Einzelprodukt auf das Gesamtsystem richtet – von Batteriespeichern über Erlösmanagement bis hin zu Sicherheit und Hybridprojekten.
Der Netzbetreiber startet mit einem Pilotprojekt in Schleswig-Holstein den Test von flexiblen Netzanschlüssen für Speicher. Der BVES ist unzufrieden, da ein einheitlicher Standard für ganz Deutschland nicht funktioniert.