Eine Rückkehr zur 65-Prozent-Regel bei neuen Heizungen scheint trotz lauter Kritik unwahrscheinlich. Der Bundesverband Nachhaltige Wirtschaft hat Ideen, wie sie kompensiert werden könnte.
Eine Studie des Instituts für Ökologische Wirtschaft berechnet für Landkreise und Städte in Deutschland, wie viel Geld ab 2033 in Städte, Gemeinden und Landkreise durch den Ausbau erneuerbarer Energien fließen könnte.
Bei der jüngsten Anlage auf einer Schule mussten die Berliner Stadtwerke einige Herausforderungen meistern. Die mehr als 1.100 Module übernehmen fast die Hälfte der Stromversorgung der Schule.
Landeseigener Fernwärmeversorger BEW, Übertragungsnetzkonzern 50 Hertz und Stromnetzunternehmen der Stadt bauen Power-to-Heat-Nutzung ab 2028 auf.
Die Anlagen sind auf mehreren Dächern einer Wohnsiedlung in Neuhausen verteilt. Sie sind Teil der Ausbauoffensive, die die Stadtwerke München weiter vorantreiben.
Auf der Stadtwerketagung des Handelsblattes in Berlin diskutierten Branchenvertreter über Resilienz, Kosten und die Frage, wer eigentlich für den Schutz kritischer Energieinfrastruktur verantwortlich ist.
Wenn aus Überschussstrom Wasserstoff wird, wollen auch die Bayern im Norden dabei sein. Der Hub mit Anschluss ans Hochspannungsnetz soll bis zu 5.000 Tonnen grünen Wasserstoff im Jahr produzieren.
Weniger Erdgas sorgt für eine jährliche Einsparung von 6.500 Tonnen CO₂ im Jahr. Doch die Stadtwerke sehen noch mehr Vorteile.
Der kommunale Versorger Stadtwerk Tauberfranken ist keiner der Großen, deckt aber profitabel die gesamte Energiewende-Reichweite ab.
Offshore-Experte wechselt von Ørsted zu einer Tochter des Stadtwerks in Hannover und soll das Unternehmen zukunftssicher weiterentwickeln.
Das Beispiel Lemgo zeigt, wie kommunale Versorger innovative Wärmeinfrastruktur erfolgreich über Beteiligungsmodelle realisieren.
Künftig ist jede zweite Kilowattstunde im Fernwärmenetz CO₂-frei, meldet Energieversorger Enercity. Den endgültigen Ausstieg aus der Kohle will die niedersächsische Landeshauptstadt 2027 schaffen – ohne Umweg über neue Erdgaskraftwerke.
Die Universitäts- und Hansestadt Greifswald hat sich in einer öffentlichen Abstimmung gegen Schwalmtal und den Landkreis Regensburg durchgesetzt.
Enercity-Vorstandsvorsitzende Aurélie Alemany über die Kraftwerksstrategie der Bundesregierung, die Rolle von Flexibilität und warum der Smart-Meter-Rollout trotz aller Hürden unverzichtbar ist.
Das Servicepaket umfasst alles: von der Planung über die Installation und die Wartung bis zum Stromvertrieb. Bei der Entwicklung des neuen Speichers hat Tesvolt zudem auf maximale Sicherheit geachtet.
Stuttgart und Tübingen gehören zu den Vorzeigestädten, wenn es um die Transformation des Energiesystems geht. Wie das gelingt und wie schwierig es oft ist, erzählen zwei Experten in unserem Talk.
Österreichs „Tag der Energiegemeinschaft 2025“ nutzten zahlreiche Gemeindevertreter:innen, um sich über Neuerungen im Bereich Energy Sharing zu informieren.
Die kommunale Wärmeplanung schreitet in einigen Bundesländern kaum voran. Das Kompetenzzentrum Kommunale Wärmewende hilft.
Kommunale Energieversorger bringen neue Wind- und Solarparks mit zusammen mehreren Hundert Megawatt zur Baureife.
Kommunalversorger bringen Wind- und Solarparks mit vielen Hundert Megawatt zur Baureife und fördern die Sektorkopplung.
Die Stadtwerke Stuttgart stocken ihren im Bau befindlichen Green Hydrogen Hub mit einem vierten Elektrolyseur auf. Das Land Baden-Württemberg unterstützt die Erweiterung mit einer Förderung von 2,9 Millionen Euro.
Die offizielle Klimastadt will auf ihrem Hausberg viel Wind verstromen. Weil Regionalplaner das nicht vorsehen, will Heidelberg nun selbst handeln.
Nur ein gutes Drittel der Investitionen bis 2045 kann aus Eigenkapital und Förderung gestemmt werden, ermittelte eine aktuelle KfW-Studie – und schlägt neue Wege vor.
Denzlingen, Freiburg, Ludwigsburg und der Landkreis Calw setzen seit zwei Jahren erfolgreich auf Solarenergie, Wärmenetze, Bürgerbeteiligung und lokale Innovation. Das gemeinsame Ziel: Klimaneutralität bis 2035 – und Vorbildwirkung weit über Baden-Württemberg hinaus.
Immer mehr Energieversorger und Technologieunternehmen setzen auf den offenen Kommunikationsstandard für die flexible Steuerung dezentraler Energieressourcen.