Die Region um Osnabrück erwartet ein im Wortsinne Giga-hafter Windkraftausbau. 1,3 Gigawatt Kapazität kamen seit drei Jahren neu in die Planung.
In den ersten elf Februartagen sind schon fünf Großkomponentenlieferungen für Meereswindparks in Europa gestartet, meist aus heimischer Fertigung.
In diesem Spezial finden Sie die aktuellen Lösungen und Möglichkeiten für die Montage von Solaranlagen auf Steil- und Flachdächern. Schwerpunkte sind unter anderem die Dachintegration der Photovoltaik und die Unterstützung für Dachdecker beim Einstieg in die Solarenergie.
Ab kommendem Jahr stellt das Unternehmen 12,5 Gigawattstunden Speichervolumen und 20 Gigawatt Wechselrichterleistung her. Damit will Sungrow auch seine Lieferkette widerstandsfähiger machen.
Das schwache Windjahr wirkt sich auch offshore aus: Trotz mehr Anlagenleistung wächst der Gesamtertrag nicht mit. Nur die Ostsee liefert mehr Strom als im Vorjahr.
Die EU-Kommission hat ein deutsches Beihilfeprogramm über drei Milliarden Euro genehmigt. Es soll Investitionen in die Produktion von Cleantech-Technologien fördern – darunter auch Elektrolyseure. Die Förderung läuft bis Ende 2030.
Allgeier Innovar hat eine Softwareplattform entwickelt, mit der Betriebsführer die Wirtschaftlichkeit von Windkraft- und Solaranlagen immer im Blick haben. Geschäftsführer Ulrich Zahner erklärt, wie die Software funktioniert und welchen Mehrwert sie bietet.
Mit einer KI-gestützten Software von Enact können Stadtwerke ihr Anlagenportfolio wirtschaftlicher betreiben. Die White-Label-Lösung lässt auch Solaranlage und Speicher besser zusammenarbeiten.
Damit die Photovoltaikanlage in der Lage ist, die Versorgung bei Stromausfall zu übernehmen, muss sie über entsprechende Funktionen verfügen. Der BSW-Solar rät, sich bei der Planung der Anlage beim Fachhandwerker oder Planer zu erkundigen.
Mit einem zusätzlichen Beratungsangebot will der Solarenergie-Förderverein Deutschland den wirtschaftlichen Weiterbetrieb von Ü20-Anlagen ermöglichen. Zusätzlich dazu stellt der Verein mit dem jüngst erschienenen Solarbrief Informationen bereit.
Zwei Tage lang können sich die Besucher der Messe über das breite Spektrum an Lösungen für die wirtschaftliche Produktion und die clevere Nutzung von Sonnenstrom in Österreich informieren. Schwerpunkte sind nicht nur die Photovoltaik, sondern auch Speicher, Ladetechnik und elektrische Heizsysteme. Leser von ERNEUERBARE ENERGIEN können die Messe kostenlos besuchen.
Das Fraunhofer ISE und EWS Schönau warnen vor negativen Folgen einer verpflichtenden Direktvermarktung für kleine Photovoltaikanlagen. Laut Studie fehlen bislang die technischen und organisatorischen Voraussetzungen, um die Einspeisevergütung zu ersetzen.
Statt vier Dieselaggregate im Dauerbetrieb laufen zu lassen, kommt im Windpark Kleinbouslar eine Hybrid-Lösung zum Einsatz – und senkt den Kraftstoffverbrauch deutlich.
Ganz ohne die zuständige Wirtschaftsministerin spricht der Umweltminister über mehr Marktwirtschaft bei den Erneuerbaren – und will aufs Tempo drücken.
Ab wann lohnen sich Agri-PV und Batteriespeicher für den Hof wirklich?
Sichere Erlösmodelle aus der Kombination von Photovoltaik und Speicher erfordern gezielte Analysen und verlässliche Prognosen.
Die Kombination von Solarparks mit Speichern wird beliebter. Damit sich die Projekte rechnen, müssen Investoren einige Dinge beachten.
Als neue Perspektive für das Rotorblattrecycling rückt die Pyrolyse jetzt stärker in den Fokus.
Bestandsparks machen Platz für moderne Turbinen. Was passiert mit den alten Rotorblättern?
Beim Betrieb von Solaranlagen kann immer etwas passieren. Damit die Rendite dann nicht in Gefahr ist, müssen Betreiber die Generatoren sinnvoll versichern. Was dabei zu beachten ist, erklärt Versicherungsexperte Harald Brand.
Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) sollte statt an der Vergütung für Solarstrom zu drehen, lieber Voraussetzungen für die mögliche Integration des Sonnenstroms ins System schaffen. Das fordern Wirtschafts- und Verbraucherverbände mit 20 Millionen Mitgliedern.
Eine praxisbezogene Einführung in die technischen, wirtschaftlichen und rechtlichen Aspekte von Windenergieprojekten bietet das Haus der Technik mit dem zweitägigen Seminar am 10. und 11. März, das hybrid sowohl digital und online, als auch am Fortbildungsort Essen stattfindet.
Der Nordsee-Gipfel zeigt: In unruhigen Zeiten besinnen sich die Europäer auf einheimische Energiequellen. Um das 300-GW-Ziel zu erreichen, soll verstärkt international kooperiert werden.
Das Wohnensemble in Aldenhoven bei Aachen wird in Zukunft mit Sonnenenergie und Wärmepumpe versorgt. Für die Projektbeteiligten ist es ein Beispiel, dass sich preiswertes Wohnen und nachhaltiges Bauen gegenseitig bedingen.
Die Modulhersteller müssen ab 1. April 2026 die volle Mehrwertsteuer auf exportierte Solarmodule bezahlen. Das spüren die Kunden jetzt schon. Martin Schachinger von PV Xchange warnt vor allzu forschen Drehen an der Preisschraube.