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DHL Group schließt erstes Onshore-PPA mit Statkraft

Die DHL Group baut ihr Grünstrom-Portfolio aus. Mit dem Energiekonzern Stakraft hat das Logistikunternehmen einen Stromabnahmevertrag (PPA) über jährlich rund 35 GWh Grünstrom über eine Laufzeit von zehn Jahren abgeschlossen. Die Menge deckt nach Unternehmensangabe rund etwa acht Prozent des aktuellen Strombedarfs der DHL Group in Deutschland. Erzeugt wird der Strom im Onshore-Windpark Sollwitt-Pobüll in Schleswig‑Holstein, der über eine installierte Leistung von 13,2 MW verfügt. Die Lieferung habe bereits im Februar dieses Jahres begonnen, teilten die beiden Unternehmen mit.

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DHL will bis 2050 alle Treibhausgasemissionen auf netto null reduzieren

Der Vertrag wurde mit der Deutsche Post AG, der deutschen Konzerngesellschaft der DHL Group, geschlossen, hieß es weiter. Der Strom aus erneuerbaren Energien werde die Standorte und den Betrieb von Deutsche Post und DHL in ganz Deutschland mit erneuerbarer Energie versorgen.

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Für DHL ist es das erste langfristige Onshore-Wind-PPA in Deutschland. „Für unsere Energiestrategie in Deutschland ist diese Vereinbarung ein wichtiger Meilenstein“, sagt Anna Spinelli, Chief Procurement Officer und Head of Mobility bei der DHL Group. „Zusammen mit unseren Offshore-PPAs kommen wir unserem Ziel, unsere Betriebsabläufe zu dekarbonisieren, damit einen großen Schritt näher.“ DHL Group will nach eigenen Angaben bis 2050 alle Treibhausgasemissionen auf netto null reduzieren. Das Unternehmen hat sich über PPA Strom aus den Windparks Kaskasi und He dreiht gesichert, die zusammen 35 Prozent des Strombedarfs in Deutschland decken sollen.

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Statkraft neu im Logistik-Sektor

Statkraft wiederum weitet durch die Partnerschaft mit der DHL Group seine Energielösungen auf den Logistiksektor aus. „Die Logistikbranche ist mit ihrem Energiebedarf ein Schlüsselakteur der Energiewende“, sagt Patrick Koch, Head of German Origination bei Statkraft.