Die Anemos GmbH erweitert ihren Windatlas D-1km.E5 um hochaufgelöste Daten zur Turbulenzintensität. Zehn-Minuten-Zeitreihen sollen die Bewertung von Anlagenlasten und Abschattungsverlusten verbessern. Das Verfahren entstand im Forschungsprojekt Otello.
Der Level-Ten-Index für das dritte Quartal 2026 zeigt geringe Preisbewegungen bei Solar- und Windstromangeboten. Hybride Stromabnahmeverträge werden häufiger angeboten, ihre Preise sinken jedoch weiter.
Das kamerabasierte Antikollisionssystem Identiflight V5 hat ein Validierungsverfahren für Rotmilan, Schwarzmilan und Seeadler durchlaufen. TÜV Nord hat den Bericht dazu bestätigt. Das System soll Windenergieanlagen rechtzeitig abschalten lassen, wenn für einen Vogel ein Kollisionsrisiko besteht.
Niederländisch-dänisches Duo lässt lose Rotorblattbuchsen im Windpark reparieren.
Das Entwicklungsprojekt Optigen designt einen neuen Direktantriebsgenerator. Er rollt auf einer Schiene ab und lässt auf viel Schmiere verzichten – vor allem spart er viel Stahl und Gewicht.
Das Ersetzen von Altanlagen ist ein zentraler Baustein der Energiewende. Gleichzeitig ist es nicht an jedem Bestandsstandort kurzfristig umsetzbar.
An der Bundesanstalt für Materialforschung in Berlin haben Experten eine neue Methode entdeckt, die vielleicht eine Leichtbauweise für noch größere Offshore-Windturbinen erlaubt.
Die Landesdirektion kann Windenergievorhaben befristet untersagen, wenn sie die laufende Regionalplanung gefährden. Auch bereits eingereichte Anträge sind betroffen. Ein pauschaler Genehmigungsstopp ist das nicht – für einzelne Projekte kann die Verzögerung dennoch teuer werden.
Vier Windenergieanlagen versorgen das Walzwerk in Hagen-Hohenlimburg über eine eigene Leitung. Der Betreiber rechnet mit rund 55 Gigawattstunden Erzeugung pro Jahr. Überschüsse kommen auch einem Schwesterwerk zugute.
Was bedeuten die geplanten Energiegesetze für den EE‑Arbeitsmarkt? Eine Analyse der Bertelsmann-Stiftung kommt zu einem ernüchternden Ergebnis.
Mehr Planeten in der ersten Getriebestufe, induktivgehärtete Hohlräder, modernisierte und mehr Gleitlager und dritte Getriebestufe: Flender erhöht Leistungsdichte um die Hälfte.
Mit einem bionischen Bauplan will ein Unternehmen aus Hannover mit Partnern die Entwicklung von Rotorblättern aus Metall für Windturbinen voranbringen.
Jede dritte neue Leistungseinheit der Windkraft folgt schon aus einer Parkmodernisierung. Die Dienstleister ziehen mit.
Manche Entwicklungen im Detail führen in der Windenergie zu großen Fortschritten. Erfolg lässt sich nicht immer vorhersehen, das Potenzial aber schon erkennen. Wie biegen Windstöße im Rotoraußenbereich die Anlage? Forscher erkunden das Windfeld.
Mirko Arend, Geschäftsführer der Messe Husum & Congress, spricht darüber, warum Kontinuität für ihn ein zentraler Erfolgsfaktor ist.
An der OPUS 3 will das Forschungsinstitut neue Komponenten testen, kombinieren oder Regelungsalgorithmen im Betrieb untersuchen und so eine Lücke in der Entwicklung neuer Technologien schließen.
Dominik Adler, Geschäftsführer der Firma Geo-Net in Hannover, erklärt auf der Hamburg Windenergy am Messestand von ERNEUERBARE ENERGIEN, wie sein Unternehmen Windparkplaner und -betreiber unterstützt.
Im Interview sprechen drei Führungskräfte von Envision Energy über aktuelle Windturbinenentwicklungen: Lou Yimin, Senior Vice President und Chief Product Officer, Christian Schrimpf, Executive Vice President Offshore Wind, sowie Vincent Riedweg, Vice President Services & Delivery für Europa und Lateinamerika.
ERNEUERBARE ENERGIEN 7/2026 steht jetzt zum Download bereit, kann aber auch als Printversion online geordert werden.
Interview mit Martin Vollnhals, Director Business Development Germany, und Andreas Wagner, Head of Project Management West, Statkraft. Wie der dringend erforderliche Umbau von Monokultur zum Mischwald gelingen kann.
Zwei Abende, zwei Städte, ein gemeinsames Ziel: Die Energiewende gemeinsam voranbringen.
Dr. Thomas Hahm, Geschäftsführer F2E Fluid & Energy Engineering GmbH & Co. KG, im Interview.
Die Investment- und Managementplattform bündelt ihr deutsches Geschäft unter neuer Marke. Mit über 200 Mitarbeitern und einer Pipeline von drei Gigawatt positioniert sich Navaris als führende Plattform für erneuerbare Energien.
Die Wind-an-Land-Ausschreibung vom August 2026 war mehr als doppelt überzeichnet, der durchschnittliche Zuschlagswert fiel auf 4,79 Cent je Kilowattstunde. Für Planer und Betreiber steigen damit die Anforderungen an Gebotsstrategie, Wirtschaftlichkeit und formale Sicherheit.
WPD-Chef Hartmut Brösamle erklärt im neuen Youtube-Interview, wie sein Unternehmen den weltweit steigenden Energiebedarf nachhaltig decken will – und warum der Ausbau erneuerbarer Energien nicht ins Stocken geraten darf.