Mit dem hybriden PPA plant der spanische Versorger Visalia, seine Beschaffungsstrategie neu aufzustellen. Den Strom liefert Encavis aus Solar- und Windparks in der Nähe von Zaragoza.
Maxsolar und Energy2Market haben das Modell der marktoptimierten Bewirtschaftung eines Solarparks mit Speicher entwickelt. Mit der Floor-Struktur des PPA steht das Hybridprojekt wirtschaftlich auf sicheren Beinen und liefert Flexibilität auch bei niedrigen Marktpreisen.
Das Unternehmen lässt von Gigagreen die Standorte mit Photovoltaik ausstatten und kauft den Sonnenstrom zu einem geringeren Preis ein, als ihn der Versorger aus dem Netz liefern kann.
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Die Einbeziehung von Speichern in den PPA ermöglicht die Abstimmung der Solarstromeinspeisung mit der Abnahme durch die Stahlproduktion in Salzgitter. Den Strom liefern neue Anlagen in Brandenburg und Thüringen.
Konsortium aus 16 Geschäftsbanken und der EIB schnürt Finanzierungspaket in Höhe von 2,1 Milliarden Euro für den bislang größten Windpark in der deutschen Ostsee.
Die aktuellen Marktentwicklungen machen auch vor Stromlieferverträgen keinen Halt und verändern die Laufzeiten und Vermarktungsmodelle. Was das für Energieversorger und Stadtwerke bedeutet, erklärt der Fachbeitrag.
Trianel hilft Wind- und Solarparkbetreibern, langfristige Stromlieferverträge ohne Vermarkter abzuschließen. So lässt sich Geld sparen.
Der Elektrifizierungs- und Automatisierungskonzern beteiligt sich an der führenden Vermittlungsplattform für langfristige Grünstrom-Lieferverträge.
Die Anlage wird über einen Onsite-PPA refinanziert. Dadurch kann der Stahlhersteller den Ökostrom nutzen, ohne selbst zu investieren – und zusätzlich Netzkosten einsparen.
Die neue Anlage in Unterfranken liefert nach Fertigstellung jährlich 13 Gigawattstunden Sonnenstrom für die DM-Märkte. Das Projekt zeigt, dass mit einem PPA Solarparks ohne staatliche Förderung errichtet werden können.
Das Logistikunternehmen bezieht über zehn Jahre Strom aus Windpark Sollwitt-Pobüll in Schleswig-Holstein und will damit gut acht Prozent des aktuellen Strombedarfs decken.
Thomas Winkler, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH, über den wirtschaftlichen Druck auf die Windprojektierung in Deutschland
Amazon und die Stadtwerke München wollen Strom aus Deutschlands größtem Offshore-Projekt in der Ostsee.
Mit Krediten bis zu 150 Millionen Euro unterstützt das Programm „Erneuerbare Energien Plus“ Unternehmen, die in Erneuerbare investieren wollen. Ziel ist mehr Stromvermarktung über PPA
Der kroatische Erneuerbaren-Verband OIEH hat einen Bericht zum Stand des PPA-Marktes im Land erstellt. Er enthält eine Analyse des bestehenden Rechtsrahmens und zeigt Hindernisse für den Abschluss von PPA. Er bietet aber auch mögliche Lösungen.
Die Lieferungen müssen entweder zum Jahreswechsel oder zu Beginn des kommenden Jahres starten. Insgesamt werden 96 Gigawattstunden jährlicher Strombezug ausgeschrieben.
R-Power baut im Zentrum Polens einen Speicher mit einer Kapazität von 1,2 Gigawatt. Die Anlage wird über eine Kooperationsvereinbarung mit dem Stromversorger Axpo vermarktet, was die Refinanzierung absichert und die Optimierung des Betriebs zulässt.
Für Unternehmen sind PPAs eine Chance, langfristig zu stabilen Preisen Strom zu beziehen. Der PPA-Experte Nils Beenen erklärt im Videointerview, was man beachten muss.
Return fasst in ganz Deutschland verteilte Speicher zu einem virtuellen Kraftwerk zusammen. Engie optimiert die Vermarktung der Flexibilität, die diese Speicher bieten, an den Energiemärkten.
Wie wertvoll Windstrom auch in Großbritannien ist, belegt ein frisch abgeschlossener sehr langfristiger Liefervertrag für Elektrizität aus Wales.
Mit Handelgrün ist eine Plattform entstanden, über die die beteiligten Versorger nicht nur den Strom aus eigenen und fremden Anlagen vermarkten. Auch kleine Solargeneratoren und Flexibilitäten sollen aufgenommen werden.
Philipp Barz, Experte für die Realisierung von Großspeichern, sagt, was zu beachten ist, wenn es um Batteriegroßspeicher geht.
Im Rahmen des Energy Release Schemes der italienischen Regierung baut MET Solaranlagen, um mittels PPA die Industrie in Italien mit Sonnenstrom zu versorgen. 600 Betriebe sollen beliefert werden.
Mit dem langfristigen Liefervertrag von Strom aus zwei neuen Solarparks in Bayern und Baden-Württemberg stockt die DB ihr Ökostromportfolio für den Fahrbetrieb weiter auf. Eine Anlage wird mit einem zusätzlichen Batteriespeicher betrieben.