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Nextwind bestellt 112-Megawatt-Repowering mit Nordex-Turbinen

Der mit einer Erzeugungskapazität von 112 Megawatt (MW) geplante neue Windpark Altmark ist ein Projekt des Repowering-Spezialisten Nextwind. Die 2020 gegründete Investment-Plattform kauft Altwindparks, um Repowering-Projekte zu finanzieren. Das angesammelte Repowering-Potenzial beträgt inzwischen zwei Gigawatt (GW). Nordex soll nun Ende 2027 neue 16 Anlagen des Nordex-Typs N175 liefern und im Frühjahr 2028 ans Netz bringen. Mit sieben Megawatt Nennleistung pro Anlage wird das Projekt zu einem der größten Repowering-Vorhaben der Region.

Nextwind hatte den Altwindpark aus GE-Anlagen mit 1,5 MW 2024 gekauft. Die Nordex-Anlagen vom Typ N175 waren anfangs für Nennleistungen bis zu 6,8 MW ausgelegt. Inzwischen können die Turbinentypen bis zu 7,3 MW leisten.

Das Projekt zeigt die inzwischen große Attraktivität der aktuellen Windturbinen-Flaggschiffe mit Rotordurchmessern ab 170 Meter und Nennleistungen von bis zu 7 MW und mehr. Im vergangenen Jahr waren die Turbinentypen von Nordex N175 sowie auch von Vestas und Enercon, V172 und E-175, mit 7,2 und bis 7,0 MW, mit einem halben bis mehr als zwei Dutzend Errichtungen noch eine Besonderheit. Bei den Genehmigungen punkteten die drei neuen Großmodelle bereits damit, dass sie zu den sechs meistgenehmigten Anlagentypen des Jahres 2025 gehörten. Mit 647 Genehmigungen für die E-175, 477 Genehmigungen für die V172 sowie 303 Genehmigungen für die N175 erreichte jeder der drei Flaggschiff-Modelle ein binnen nur eines Jahres neu genehmigtes Potenzial von mindestens zwei bis vier Gigawatt.

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