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Next2Sun erleichtert Einstieg in die Beteiligung an der Energiewende

Der Anbieter und Projektierer von vertikal aufgeständerten Solaranlagen – hauptsächlich für die Doppelnutzung von landwirtschaftlichen Flächen – befindet sich derzeit in einer Finanzierungsrunde. Nachdem die erste Phase erfolgreich beendet wurde, in der bestehende Investoren ihren Anteil am Unternehmen erhöhen konnten, können auch alle anderen Interessenten an einer Investition seit dem 5. September 2026 Anteile erwerben.

Um die Investitionsphase zu beschleunigen und die Hürde zur Beteiligung an der Energiewende zu senken, reduziert Next2Sun die Mindestsumme für den Einstieg auf 600 Euro. Bisher lag diese Mindestbeteiligung bei 3.000 Euro. Bei einem Verkaufspreis pro Aktie von zwölf Euro können Investoren jetzt schon ab einer Zahl von 50 Aktien aktiv die Energiewende mitgestalten.

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Technologie mit Vorteilen

Denn die Investoren unterstützen mit ihrem Geld die Umsetzung einer üppigen Pipeline von wirtschaftlich tragfähigen Projekten. Denn die Technologie von Next2Sun hat den Vorteil, dass die Anlagen weniger von Abregelungen bedroht sind, wie dies bei schräg nach Süden aufgeständerten Generatoren inzwischen als zusätzliches Risiko eingepreist werden muss. Schließlich wird nur abgeregelt, wenn die Preise an der Strombörse negativ sind. Dies passiert in der Regel in den Mittagsstunden, während zu anderen Tageszeiten die Stromeinspeisung vergütet wird. Da die Anlagen von Next2Sun hauptsächlich in den Morgen- und Nachmittagsstunden bis weit in den Abend hinein Strom liefern, fällt die Einspeisung nicht in die Zeiten einer möglichen Anlagenabregelung.

Zur Sonne ausgerichtet

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Dieses Stromerzeugungsprofil hat zudem den Vorteil, dass die erzeugte Sonnenenergie an der Strombörse besser vermarktbar ist. Denn in den Zeiten, in denen die Next2Sun-Anlagen ihren Strom liefern, sind die Preise an der Börse hoch. Damit sinkt auch die Abhängigkeit von staatlichen Vergütungszahlungen.

Projekte sind vorhanden

Next2Sun begründet die Herabsetzung der Mindestbeteiligung mit der derzeit verhaltenen Nachfrage nach einer Beteiligung durch neue Investoren. „Wir haben das Produkt, das der Markt heute braucht. Unsere Projekte sind wirtschaftlich, netzdienlich und technisch erprobt. Wir haben die Kompetenz und die Projektbasis, um sie erfolgreich umzusetzen. Was wir jetzt brauchen, ist die Finanzierung“, erklärt Heiko Hildebrandt, Geschäftsführer von Next2Sun.

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Abschluss nur bei Erreichen der Investitionsziele

Deshalb hat das Unternehmen für die Zeichnung von neuen Anteilen auch eine Sicherung eingezogen. Denn zum Schutz der Anleger gilt: Die eingeworbenen Mittel werden nur dann angenommen, wenn ein Finanzierungsvolumen erreicht wird, das eine unternehmerisch sinnvolle Entwicklung gewährleistet. Wird diese Schwelle nicht erreicht, kommt die Beteiligung nicht zustande und die Investoren bekommen ihr Geld zurück. „Es wäre ein fatales Signal, wenn ausgerechnet Unternehmen mit marktfähigen, netzdienlichen Lösungen und wirtschaftlichen Projekten nicht an der Technologie oder der Nachfrage scheitern, sondern an fehlendem Kapital. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob Deutschland bereit ist, solche Innovationen mitzutragen“, erklärt Heiko Hildebrandt.

Interessenten können noch bis zum 25. September 2025 Anteile an Next2Sun erwerben. Alle Informationen zur Investition und zur Zeichnung der Aktien von Next2Sun finden Sie auf der Webseite des Unternehmens.