Mit dem hybriden PPA plant der spanische Versorger Visalia, seine Beschaffungsstrategie neu aufzustellen. Den Strom liefert Encavis aus Solar- und Windparks in der Nähe von Zaragoza.
Maxsolar und Energy2Market haben das Modell der marktoptimierten Bewirtschaftung eines Solarparks mit Speicher entwickelt. Mit der Floor-Struktur des PPA steht das Hybridprojekt wirtschaftlich auf sicheren Beinen und liefert Flexibilität auch bei niedrigen Marktpreisen.
Auf dem diesjährigen Agrivoltaics Industry Forum in Bordeaux konnten sich die Teilnehmer nicht nur über die aktuellen Rahmenbedingungen für die Agri-PV informieren. Es gab auch praktische Tipps für die Realisierung und Finanzierung solcher Projekte.
Flexible Verbraucher sollen Strom aufnehmen, der wegen Netzengpässen sonst verloren ginge. Doch das bestehende Instrument wird kaum genutzt. Green Planet Energy fordert einfachere Regeln – und sieht darin eine Alternative zu neuen Risiken für Wind- und Solarprojekte.
Das Unternehmen lässt von Gigagreen die Standorte mit Photovoltaik ausstatten und kauft den Sonnenstrom zu einem geringeren Preis ein, als ihn der Versorger aus dem Netz liefern kann.
Die Investition in eine Solaranlage verbindet Rendite mit Nachhaltigkeit. Vor der Unterschrift sollte aber alles genau geprüft werden.
In der laufenden Investitionsrunde senkt das Unternehmen die Mindestzahl der Aktien, die für eine Beteiligung am Unternehmen gezeichnet werden müssen. Mit dem Aktienverkauf finanziert das Unternehmen eine Pipeline an wirtschaftlich tragfähigen Projekten. Investoren können noch bis Ende dieser Woche Aktien kaufen.
Die Wind-an-Land-Ausschreibung vom August 2026 war mehr als doppelt überzeichnet, der durchschnittliche Zuschlagswert fiel auf 4,79 Cent je Kilowattstunde. Für Planer und Betreiber steigen damit die Anforderungen an Gebotsstrategie, Wirtschaftlichkeit und formale Sicherheit.
Die aktuellen Marktentwicklungen machen auch vor Stromlieferverträgen keinen Halt und verändern die Laufzeiten und Vermarktungsmodelle. Was das für Energieversorger und Stadtwerke bedeutet, erklärt der Fachbeitrag.
Trianel hilft Wind- und Solarparkbetreibern, langfristige Stromlieferverträge ohne Vermarkter abzuschließen. So lässt sich Geld sparen.
Grüne Sachwerte und Wattner starten damit die Finanzierung des Projekts. Wichtig ist: Die Anlage ist bereits in Betrieb und damit vor dem Zugriff einer eventuellen rechtsradikalen Landesregierung geschützt.
Ab 5. September 2025 können auch Investoren ohne Bezugsrechte Anteile am Anbieter von vertikal aufgeständerten Solarparks erwerben. Die Nachfrage ist hoch.
Der Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigt sich trotz schwacher Margen bei Herstellern. Während Entwickler und Versorger von fallenden Kosten profitieren, leiden chinesische Solarproduzenten unter Preisdruck.
Die hundertprozentige Tochtergesellschaft des Bundesverbands Windenergie ist nach Verbandsangaben zahlungsunfähig. Angestrebt wird eine Sanierung in Eigenverwaltung; für Beschäftigte könnten betriebsbedingte Kündigungen folgen.
Um das wachsende Projektvolumen realisieren zu können, emittiert das Unternehmen neue Aktien. Die Zeichnungsphase läuft noch bis Ende September 2026.
Mit insgesamt 234,1 Millionen Euro finanzieren vier Banken das Großprojekt auf Sizilien. Dies zeigt, dass die Agri-PV aus dem Entwicklungsstadium herausgekommen ist und nun in die Skalierung geht.
Für die Finanzierung des Agri-Solarparks Camino hat Grüne Sachwerte im Auftrag von Next2Sun eine Beteiligungsmöglichkeit gestartet. Geschäftsführer Michael Horling erklärt, worauf es bei der Finanzierung von Agri-PV ankommt.
760 Millionen Euro Börsenwert, aber Gebote darunter: Was der PNE-Verkaufsprozess für Aktionäre bedeutet.
Die Anlage wird über einen Onsite-PPA refinanziert. Dadurch kann der Stahlhersteller den Ökostrom nutzen, ohne selbst zu investieren – und zusätzlich Netzkosten einsparen.
Die neue Anlage in Unterfranken liefert nach Fertigstellung jährlich 13 Gigawattstunden Sonnenstrom für die DM-Märkte. Das Projekt zeigt, dass mit einem PPA Solarparks ohne staatliche Förderung errichtet werden können.
Die Windbranche trifft sich am 25. August 2026 in Kiel, um über Regionalpläne, Finanzierung und mehr zu diskutieren.
Zahlen des Sondervermögen-Trackers zeigen, dass von diesem wachsenden Anteil 2027 vor allem die energieintensive Industrie profitiert.
In einem anspruchsvollen Marktumfeld veräußern immer mehr Projektentwickler herausfordernde Wind- und Solarprojekte an finanz- und umsetzungsstarke Partner wie die UKA-Gruppe – und schaffen so Freiräume für neues Wachstum.
In diesem Beitrag stellt REZ-Geschäftsführer Walter Delabar Überlegungen zur Entwicklung der Erneuerbaren in Deutschland an – und zu der Frage, wie Planer am besten Bürgerinnen und Bürger an den Profiten von Windparks beteiligen können.
Das Family Office des SAP-Mitgründers Klaus Tschira steigt als langfristiger Investor bei Green Hydrogen Technology ein. Das Unternehmen wandelt nicht recycelbare Abfälle dezentral in Wasserstoff um.