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Klimapolitik

Kostenvergleich Erneuerbare und Gas – Preistreiber sind die fossilen Energien nicht Wind und Solar

Reiches Märchen vom teuren Ökostrom entlarvt: Gaskraftwerke kosten dreimal so viel wie Wind und Sonne

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Ein neues Gutachten der Deutschen Umwelthilfe und des Wirtschaftsverbands Windkraftwerke widerlegt die zentrale Argumentation von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche. Während Gasstrom auf bis zu 31 Cent pro Kilowattstunde kommt, liegen die Vollkosten von Wind- und Solarstrom inklusive Netz- und Speicherausbau bei rund 11 Cent.

Wie dämmt man CO2-Emissionen wirkungsvoll ein?

Statt Aufweichung der Ziel des Emissionshandels: Vorschläge zur Entlastung der stromintensiven Industrie 

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Während die EU-Kommission den ETS 1 weiterentwickeln will, fordern Vertreter der energieintensiven Industrie Entlastung. Eine Aufweichung der Klimaziele lehnen Klimaschützer ab – doch Einigkeit besteht: Es braucht flankierende Instrumente, um die Transformation finanzierbar zu machen.

24. April: Bundesweite Proteste gegen Reiches Energiepolitik

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Fridays for Future ruft in mehr als 60 Städten und Gemeinden zu Aktionen auf. Gleichzeitig sorgen Referentenentwürfe für EEG und Netzpaket für Unruhe.

Martin Maslaton, Autor dieser Kolumne, ist geschäftsführender Gesellschafter der Maslaton Rechtsanwaltsgesellschaft
Kolumne: Auf ein Wort

Maslaton warnt vor Netzpaket: Wer das Netz hat, hat die Macht

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Der Netzausbau hat dem Errichten grüner Kraftwerke zu folgen: Mit dem aktuellen Gesetzentwurf zum Netzanschlusspaket 2026 scheint dieser Grundsatz zu fallen. Rechtsexperte Martin Maslaton erläutert in seiner Kolumne, was auf die Branche zukommen könnte.

Erneuerbare Energien machen unabhängig von fossilen Importen aus Kriegs- und Krisenregionen und von autokratischen Regimen.
Kommentar

Energiepolitischer Blindflug: Bundeswirtschaftsministerin verschärft die Krise, statt sie zu lösen

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Während der Irankrieg die Energiepreise nach oben treibt, offenbart sich ein politisches Versagen mit Ansage. Wer jetzt noch bremst, hat die Lektion der letzten Jahre nicht verstanden.

Hohe Energiepreise: Subventionen können die Energiewende ausbremsen

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Wer fossile Energie durch Preisdeckel oder Steuererleichterungen billiger macht, verhindert Investitionen in klimafreundlichere Technologien, warnen Wissenschaftler. Besser wäre ein anderer Weg.

3 Maßnahmen, wie Kommunen CO₂ im Verkehr sparen können

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Ideen für weniger Treibhausgasausstoß im Verkehr gibt es viele – aber was nützen sie? Das Fraunhofer ISI hat nachgerechnet – und zieht eine positive Bilanz.

Kommentar

Energiekrise: Die Politik reagiert mit falschen Prioritäten und Ideen von gestern

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Der Krieg am Golf zeigt mal wieder, wie gravierend sich die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen in Deutschland auswirkt. Doch der Regierung fällt nichts Besseres ein, als die Energiewende auszubremsen. Echt jetzt?

Mit einem 12-Gigawatt-„Windbooster“ will Carsten Schneider das Klimaziel 2030 retten

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Der Umweltminister legt ein Klimaschutzprogramm mit 67 Maßnahmen vor und will so 27 Millionen Tonnen CO₂ zusätzlich einsparen. Doch wie kann das gehen, wenn das Wirtschaftsministerium ganz andere Pläne hat?

Sturm überm Kanzleramt: Die Bundesregierung sieht sich einer Klimaschutzklage gegenüber.

Sturm überm Kanzleramt: Höchstrichterliches Klima-Urteil zwingt Regierung zum Handeln

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Das Bundesverwaltungsgericht verpflichtet die Regierung zu einem wirksamen Klimaschutzprogramm mit 65 Prozent CO₂-Reduktion bis 2030 – doch die Klimaziellücke wächst auf 30 Millionen Tonnen. Die Deutsche Umwelthilfe analysiert die brisante Urteilsbegründung und kündigt juristische Konsequenzen an.

Die Lücke zwischen Projektionsdaten und Ziel wächst.

Deutschlands Klimaschutzlücke wächst

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Die aktuellen Daten des Umweltbundesamtes zeigen: Der Rückgang der Treibhausgasemissionen hat sich verlangsamt, dabei sind die jüngsten Entwicklungen noch gar nicht berücksichtigt. Verantwortlich sind vor allem zwei Sektoren.

Alles spielt zusammen: Behörden, Bürgerinfo, Wirtschaft, Tourismus und Klimaschutz

Video: Bürger:innen sagen ihre Meinung zu Klimaschutzpaket

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Tübingen arbeitet seit Jahren erfolgreich an der energetischen Transformation. Wie das gelingt, verrät Bernd Schott, Klimaschutzbeauftragter der Universitätsstadt. 

Klimakrise: Die Erde erwärmt sich immer schneller

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Wie eine neue Studie zeigt, stieg die Erwärmungsrate im vergangenen Jahrzehnt deutlich an. Forscher warnen: Die 1,5-Grad-Grenze des Pariser Abkommens könnte schon vor 2030 langfristig überschritten werden.

Mehr als 3.000 Unternehmen kritisieren EE-Reformpläne

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Eine resiliente Energieerzeugung schütze die deutsche Wirtschaft, betonen die Unterzeichner und fordern mehr Verlässlichkeit für notwendige Investitionen.

Gebäudemodernisierungsgesetz: Studie legt konkrete Zahlen zur CO₂-Lücke vor

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Das Öko-Institut berechnet auf Basis der Eckpunkte massive Emissionssteigerungen, weil künftig wieder Öl- und Gasheizungen verbaut werden dürfen. Damit die neuen Instrumente „Bio-Treppe“ und „Grüngas-Quote“ greifen, haben die Wissenschaftler zwei Forderungen.

Technician servicing holding clipboard and inspecting heating system in boiler room
Kommentar

Die „Freiheit im Heizungskeller“ begrenzt die Unabhängigkeit des Energiesystems

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Freiheit stand bei der Veröffentlichung des Gebäudemodernisierungsgesetzes für die CDU/CSU im Mittelpunkt. Das führt zu mehr Öl- und Gasheizungen und verzögert die Energiewende.

Kommentar

Was ist denn nun der richtige Grund für die Energiewende?

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Wirtschaftlichkeit, Unabhängigkeit, Klimaschutz: Die Gründe für die Transformation sind dynamisch. Immer wieder rücken neue Faktoren in den Fokus und andere geraten in den Hintergrund. Vielleicht sind aber auch die vielfältigen Gründe entscheidend?

Kommentar

Neue Kaufprämie: Wichtiger Preisnachlass für E-Autos

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Die Bundesregierung baut die Förderung für Pkw mit Batterie um: Wer wenig Geld hat, soll mehr bekommen. Ein guter erster Schritt, aber weitere müssen schnell folgen.

Anstieg der globalen Oberflächenlufttemperatur (ºC) über dem Durchschnitt des als vorindustrieller Referenzzeitraum festgelegten Zeitraums 1850–1900 auf der Grundlage des ERA5-Datensatzes, dargestellt als Jahresdurchschnitt seit 1940.

Die Welt reißt das 1,5-Grad-Ziel – zum dritten Mal

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Die Jahre 2023 bis 2025 waren die wärmsten seit Beginn der Aufzeichnung: Die globale Temperatur steigt, während Klimaschutz weltweit unter Druck gerät.