Die Anlage verknüpft Ökologie mit Wirtschaftlichkeit. Denn sie bietet einen Zusatznutzen für die Landwirtschaft und schafft einen neuen CO2-Speicher fürs Klima. Bei der Realisierung des Projekts war die Koordination aller Beteiligten von Vorteil.
Die Agri-PV ist wirtschaftlich und keineswegs nur ein Kostenfaktor. Der Agri-PV-Verband reagiert damit auf eine Studie, in der ausschließlich die Kosten, aber nicht der Nutzen der Agri-PV betrachtet wird.
Conexio PSE nimmt ab sofort Abstracts für die nächste Konferenz rund um die Agri-PV im Oktober 2026 in Delhi entgegen. Die Abstracts können noch bis 13. April eingereicht werden.
Zur Finanzierung des Solarparks Camino Adorf im Süden von Sachsen beteiligt Next2Sun auch Bürger. Wer sich bis Ende Mai 2026 beteiligt, bekommt höhere Zinsen.
Mit der Gründung der Tochtergesellschaft im norditalienischen Bolzano treibt der Anbieter von vertikalen Agri-PV-Anlagen seine internationale Expansion in einem für die Agri-PV vorteilhaften Markt weiter voran.
Eine Trackeranlage im österreichischen Parndorf wurde in einen bestehenden Windpark integriert. Dies hat gleich mehrere Vorteile. Zusätzlich wird die Fläche landwirtschaftlich genutzt. Ein Speicher ist bereits in Arbeit.
Mit einer einfach zu errichtenden Solaranlage wollen die Entwickler von SPV Sonneburg Weinreben in der Wachstumsphase schützen. Die erste Testinstallation zeigt gute Ergebnisse.
Das tschechische Umweltministerium unterstützt Anlagen mit einer Leistung von mindestens zehn Kilowatt. Auch Batteriespeicher sind möglich.
Ein Schwerpunkt des neuen Positionspapiers der Behörde ist die Doppelnutzung von Flächen. Diese bietet gute Möglichkeiten, die Ausbauziele flächeneffizient zu gestalten. Aber auch bei Baugenehmigungen sollte genauer hingeschaut werden.
Erträge sichern und Kosten senken: Mit Solartechnik auf Acker und Dach eröffnen sich Landwirten neue Möglichkeiten. Das Spezial liefert Erfahrungen, Techniküberblick und Planungstipps rund um Agri-PV und Eigenstromversorgung.
Die Doppelnutzung von Landwirtschaftsflächen ist für Agrarbetriebe eine interessante Option. Für die Wirtschaftlichkeit sind aber einige Dinge zu beachten. Gastautor Benjamin von Berg, Agri-PV Experte bei Trina Solar, gibt einige Hinweise zu den eingesetzten Komponenten.
Die Anlage entsteht mit vertikal aufgeständerten Modulen. Dadurch bleibt die landwirtschaftliche Nutzung erhalten. Gleichzeitig erzielt die Anlage höhere Erlöse beim Stromverkauf als herkömmliche Solarparks.
Die Anlagen kommen ohne zusätzliche Förderung aus dem Solarpaket 1 aus. Dazu ist aber eine clevere Projektierung notwendig. Die geplanten Batteriespeicher helfen bei der Vermarktung des Stroms.
Das Unternehmen musste vorerst Insolvenz anmelden. Denn Banken haben sich aufgrund politischer Verunsicherung aus der Finanzierung der geplanten Agri-PV-Projekte zurückgezogen. Diese Lücke könnten strategische Investoren schließen.
Mit der wissenschaftlichen Begleitung dieser immens hoch aufgeständerten Anlage wollen die Forscher:innen unter anderem Pflanzen finden, die gut mit der Verschattung durch die Photovoltaik zurechtkommen. Die Arbeiten werden von einer Vortragsreihe zum Thema begleitet.
Die Forscherinnen und Forscher des Fraunhofer ISE haben einen neuen Algorithmus für die Steuerung von Agri-PV-Trackern entwickelt. Dieser optimiert die landwirtschaftlichen Erträge und begrenzt gleichzeitig die Verluste bei der Stromproduktion.
Der Betreiber der Rennstrecke wird den Strom einer neuen Solaranlage direkt vor Ort nutzen – auch für Veranstaltungen zu nachhaltiger Mobilität. Die Pflege der Grünfläche, auf der die Anlage steht, übernehmen 30 Schafe.
Mit einer Anlage des Systemanbieters T-Werk soll in Hiltpoltstein in der Fränkischen Schweiz untersucht werden, wie sich die Überdachung mit Solarmodulen auf die Ernteerträge von Süßkirschen auswirkt.
In den nächsten Monaten errichten die Installateure von Elysium Solar gemeinsam mit den Planern von Goldbeck Solar die große Trackeranlage in Schönefeld, unweit des Hauptstadtflughafens. Die Realisierung des Projekts stieß auf einige Hürden.
Die Umweltkartierungen werden in der Regel nach dem Stellen des Bauantrags durchgeführt. Doch diese birgt Risiken, die bei einer vorherigen Kartierung nicht bestehen, rät Metavolt.
Somotion baut zwei landwirtschaftliche Anlagen in Baden-Württemberg. Für die Finanzierung muss das Unternehmen nicht auf die Genehmigung des Solarpakets durch Brüssel warten. Bürger sind eingeladen, sich an der Finanzierung der Generatoren zu beteiligen.
Während die landwirtschaftliche Fläche optimal genutzt wird, sichern Piko CI 100-Wechselrichter von Kostal die effiziente Umwandlung des produzierten Solarstroms.
Für gleich zwei Solaranlagen, die mit der landwirtschaftlichen Nutzung der Flächen kombiniert werden, hat VSB die Baugenehmigung bekommen. Die Generatoren werden im nächsten und übernächsten Jahr in Betrieb gehen.
Eine solare Trackeranlage auf einem Acker in Westdeutschland zeigt nach der ersten Saison vielversprechende Ergebnisse. Die Erträge sind höher als auf einer Referenzfläche ohne Solaranlage.