Wie eine neue Studie zeigt, stieg die Erwärmungsrate im vergangenen Jahrzehnt deutlich an. Forscher warnen: Die 1,5-Grad-Grenze des Pariser Abkommens könnte schon vor 2030 langfristig überschritten werden.
Forscher:innen der Empa haben untersucht, wie sich neue Solartechnologien schneller in den Markt bringen lassen. Sie brechen dabei teilweise komplett mit den bisherigen Ansätzen, immer neue Effizienzrekorde zu produzieren.
Vier Partner, darunter RWE, unterzeichnen eine Absichtserklärung: Nach einem Demonstrator soll ein kommerzielles Kraftwerk in Grundremmingen gebaut werden. Doch bislang steht noch nicht mal die Finanzierung für den Forschungsreaktor.
Eine neue Studie ermittelt große Auswirkungen von Windenergieanlagen auf die Hydrodynamik der Nordsee. Warum der Trend zu größeren Anlagen diese Folgen mindern kann.
Um Klimaneutralität zu erreichen, müssen Kohlenstoffsenken CO₂ aus der Luft aufnehmen. Das Forschungsprojekt „RESET“ untersucht jetzt Potenziale und Auswirkungen von beschleunigter Gesteinsverwitterung auf landwirtschaftlichen Flächen.
Eine aktuelle Studie untersucht mehr als vier Millionen Flugbewegungen und kommt zu dem Schluss: Das Kollisionsrisiko bleibt gering, selbst wenn viele Tiere unterwegs sind.
Studien zur Energiewende gibt es viele, die Ergebnisse und Handlungsempfehlungen weichen oft voneinander ab. Ein Forschungsprojekt soll Orientierung schaffen und Handlungsmöglichkeiten erarbeiten.
Finanzielle Teilhabe gilt als Schlüssel für die Akzeptanz der Energiewende. Das Forschungsprojekt „KomFi“ analysiert, wie sich welche Maßnahmen auf den Ausbau der Erneuerbaren, Gemeinden und Anwohner auswirken.
Ein Team aus Forschern und Unternehmen testet den Prototyp eines Gezeitenkraftwerks. Zu Hilfe kamen dabei Ideen aus der Ski-Welt.
Forschungsprojekt Wind KI: Ein KI-gestütztes Diagnosesystem soll nicht nur Betreibern helfen, automatisiert Fehler im Betrieb ihrer Windenergieanlagen zu erkennen, sondern auch Lösungsvorschläge machen.
Interaktive Darstellung soll Hausbesitzern und Kommunen eine schnelle Übersicht liefern. Wissenschaftler versprechen sich einen Booster für Technologie.
Ein neues Verfahren von zwei Fraunhofer-Instituten ermittelt nicht nur mögliche Probleme per Körperschallmessung, sondern überträgt auch nur die auffälligen Daten.
Das Forschungsprojekt H2Mare nimmt eine schwimmende Versuchsplattform in Betrieb, um eine komplette und autarke Power-to-X-Prozesskette zu testen.
Eine neue Messmethode erlaubt die Datenerhebung direkt vor und hinter dem Rotor. Ergebnisse sollen Erkenntnisse für Planung und Betrieb von Windparks liefern.
Das Doppler-Radar des Fraunhofer IWES liefert alle zwei Minuten Millionen Daten und kann die Leistungskurven aller Windturbinen in einem Windpark gleichzeitig bestimmen. Nach der wissenschaftlichen Validierung ist eine erste Messkampagne geplant.
Das Forschungsprojekt „E|POWER“ untersucht die Effizienz des kabellosen Ladens und den Einbau der Spulen in den Straßenbelag.
Hilferufe aus der Wetterbehörde NOAA brachten die Betreiber der Online-Bibliothek Pangea ins Handeln. Bislang konnten vier Datenbanken gesichert werden, doch die Probleme bleiben groß.
In Zusammenarbeit mit den Stadtwerken Haßfurt testen Kunden das netzdienliche Laden von E-Autos – am Ende gewinnen beide.
Im Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg prüfen Forschende Elektrolyseanlagen. Mit der Förderung sollen europäische Technologien mit Blick auf den internationalen Wettbewerb gestärkt werden.
Mit der Einweihung des neuen Zentrums für elektrische Energiespeicher kann das Fraunhofer ISE die Forschung an Batterien ausweiten. Es steht mit einem großen Batteriespeicher und einer Solaranlage sogar ein reales Labor zur Verfügung.
Metallisierte Carbon- und Glasgewebe sowie reines Silizium als Anode: Das sind die beiden Ansätze, die ein Entwicklungskonsortium verfolgt, um Lithiumakkus mit höhere Energiedichte zu kreieren.
Anhand einer virtuellen Abbildung des Energiesystems, wie es für 2045 vorgesehen ist, wollen Karlsruher Forscher das Zusammenspiel von Erzeugungsanlagen, Speichern und Verbrauchern simulieren. Es soll zeigen, dass das klimaneutrale Energiesystem machbar ist.
Im Rahmen des Projekts Modellregion Agriphotovoltaik Baden-Württemberg ging die erste Anlage am Bodensee in Betrieb. Die Forscher unter anderem des Fraunhofer ISE wollen mehr erfahren, wie sich Photovoltaik und Landwirtschaft gegenseitig beeinflussen.
Die Fraunhofer Energieforschung hat einen neuen Standort in Berlin, der dem Wissenstransfer dient: ENIQ bündelt das Fraunhofer-Fachwissen rund um Energie auf dem Euref-Campus.
DLR eröffnet neues Institut für CO2-arme Industrieprozesse in einer Braunkohleregion.