Europas größte Energiefachmesse zeigte, dass der Markt den Blick längst vom Einzelprodukt auf das Gesamtsystem richtet – von Batteriespeichern über Erlösmanagement bis hin zu Sicherheit und Hybridprojekten.
Das fossil betriebene Energiesystem hat ausgedient. Die 2.650 Aussteller der diesjährigen Leitmesse der solaren Energiewende haben den über 100.000 Besuchern gezeigt, wie die Erneuerbaren die Energieversorgung ganz ohne Verbrennung übernehmen können.
Der Netzbetreiber startet mit einem Pilotprojekt in Schleswig-Holstein den Test von flexiblen Netzanschlüssen für Speicher. Der BVES ist unzufrieden, da ein einheitlicher Standard für ganz Deutschland nicht funktioniert.
Tesvolt hat die Anlage auf ein Volumen von 190 Megawattstunden dimensioniert. Der Standort wurde mit Bedacht ausgewählt – in einer Region mit hohem Anteil an erneuerbaren Energien.
Speicher werden als vorkonfektionierte Systeme immer kostengünstiger verfügbar. Entscheidend für einen störungsfreien Betrieb sind jedoch regelmäßige Überprüfungen der Funktionsfähigkeit und Leistung. Tüv Süd zeigt auf, wie systematische Prüfstrategien Renditen langfristig sichern und die Betriebssicherheit optimieren.
Großspeicher zur Stabilisierung der Stromnetze in Projekten mit RWE und Sungrow und Montagesystem für Gründächer von IBC Solar – die Smarter E Europa zeigt zahlreiche neue, optimierte Lösungen für die Energiewende weltweit.
Wie Wechselrichter, Speicher und KI zusammenwirken, um Photovoltaik schneller anzuschließen und effizient und lukrativ zu nutzen, erklären Wolfram Krause und Jacques van der Bijl von Solaredge.
Im Mittelpunkt des Projekts steht die notwendige Leistungselektronik auf Gallium-Nitrid-Basis. Diese ermöglicht hohe Wirkungsgrade bei niedrigem Materialeinsatz und geringen Kosten.
Mit dem gerade beschlossenen Erneuerbaren-Ausbau-Beschleunigungsgesetz soll die Energiewende schneller gehen. Die Branche sieht aber Nachbesserungsbedarf.
Speicher verwandeln Solarparks in steuerbare Quellen und schaffen so eine neue Projektklasse mit eigenem Rendite- und Nachhaltigkeitsprofil.
Wie Großbatterien Versorgungssicherheit schaffen und regionale Wertschöpfung durch erneuerbare Energien stärken
Vom Speicher können Windparkbetreiber derzeit nur profitieren, sagt Vivien Klein-Campailla vom Direktvermarkter MVV Trading.
Co-Location-Projekte sind für deutsche Projektentwickler längst kein Zukunftsszenario mehr. Die regulatorischen Rahmenbedingungen machen hybride Ansätze immer attraktiver und viele Windprojekte sind zum Erreichen wirtschaftlicher Zielgrößen auf Batteriespeicher angewiesen. Die Herausforderung...
Wie viel ist Ihr Windpark heute wert? Das neue Wertermittlungs-Tool von wind-turbine.com liefert nicht nur belastbare Wertindikationen – es schafft gleichzeitig einen einzigartigen Einblick in den deutschen Markt für Bestandsanlagen und Windparks.
Bereits 1.070 real durchgeführte Auswertungen...
Auf der EES Europe zeigen die Batteriehersteller ihre neuen Produkte. Die technische Entwicklung ist dynamisch.
Leitmesse für Großspeicher, E-Mobilität und Photovoltaik rückt ganzheitliche Lösungen in den Fokus.
Die Energieökonomin Claudia Kemfert entlarvt das Schreckenswort und will zurecht den überlegten Umbau des Stromsystems bis 2030.Die wahre Systemfrage scheut sie.
Durch die Kombination aus Arbitragehandel und Lastspitzenkappung amortisieren sich die Speicher innerhalb weniger Jahre. Die Unternehmen profitieren zusätzlich von niedrigen Energiekosten.
KB-Energy produziert im niedersächsischen Syke Großspeicher speziell für den hochdynamischen Handel an der Strombörse.
Co-Location-Konzepte mit Batteriespeichern werden zur wirtschaftlichen Notwendigkeit.
Interview mit Jeff Shen, Head of Sales Jackery Europe
Von der Einzeltechnologie zum System: Neue Anforderungen an die Planung von hybriden Projekten
Ein Vertrag soll Speicher, Erzeuger und Stromumwandler mit rechnerischer Überlast an einem Einspeisepunkt flexibel Grünstrom dosieren lassen.
Mit der Reform sollen Betreiber von Solaranlagen stärker an der Finanzierung des Netzes beteiligt werden. Die Solarbranche fordert, dass Änderungen mit Augenmaß vorgenommen werden sollen und Flexibilität durch Speicher belohnt werden müssen.
Die Anlage besteht aus 54 einzelnen Batteriecontainern. Ein umfangreiches Monitoring und ein Power-Plant-Controller sorgen für den optimalen Betrieb.