Mit der Reform sollen Betreiber von Solaranlagen stärker an der Finanzierung des Netzes beteiligt werden. Die Solarbranche fordert, dass Änderungen mit Augenmaß vorgenommen werden sollen und Flexibilität durch Speicher belohnt werden müssen.
Die Anlage besteht aus 54 einzelnen Batteriecontainern. Ein umfangreiches Monitoring und ein Power-Plant-Controller sorgen für den optimalen Betrieb.
Bei der jüngsten Anlage auf einer Schule mussten die Berliner Stadtwerke einige Herausforderungen meistern. Die mehr als 1.100 Module übernehmen fast die Hälfte der Stromversorgung der Schule.
Made in Germany, Automotive-Batterien aus Überschussproduktion, neue Cybersicherheitsvorgaben und die Zukunft der Co-Location. Franz-Josef und Stefan Feilmeier von Fenecon im Interview.
Co-Location mit Solar, Wind und Speicher – und die Zukunft des Energiesystems. Juwi-Chef Backhaus im Interview.
Die diesjährige EES Europe in München zeigt die aktuellen Trends in der Speichertechnologie. Messeveranstalter Solar Promotion prämiert innovative und neue Systeme und Lösungen mit den begehrten Awards.
Neue Großspeicher, intelligente Netzsteuerung und flexible Vermarktung rücken auf der internationalen Windmesse in Hamburg 2026 in den Mittelpunkt. Die Leitmesse reagiert damit auf den steigenden Druck, volatile Stromerzeugung aus Wind- und Solarenergie wirtschaftlich und netzdienlich zu integrieren.
Die Anlage in Bergedorf ist mit ihrer Nähe zum Energie-Campus der HAW und zum neuen Innovationspark perfekt gelegen. Die Inbetriebnahme ist für Ende 2028 geplant.
Der globale Markt für Energiespeicher wächst schneller als je zuvor – und trotzt selbst geopolitischen Krisen und politischen Unsicherheiten. Vor allem China treibt die Entwicklung mit atemberaubendem Tempo voran und setzt neue Maßstäbe für den Rest der Welt.
Viele Solaranlagen produzieren mehr Strom als direkt genutzt werden kann – moderne Speicherlösungen wie die neue Anker SOLIX Solarbank Max AC helfen dabei, diesen Überschuss effizient zu speichern und später zu nutzen.
Bei einem ambitionierten Ausbau von Ökostrom und Batteriesystemen kann es gelingen, die Verbraucher bei den Energiekosten zu entlasten und gleichzeitig die Erlöse der Kraftwerksbetreiber zu sichern.
Nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft wurde in den ersten drei Monaten dieses Jahres so viel Speicherkapazität ausgebaut wie nie zuvor. Inzwischen können die installierten Speicher zwei Gaskraftwerke in der Kapazitätsreserve ersetzen.
Solarpower-Europe-Analyst Antonio Arrueba fordert auf der Fusionsolar-9.0-Premiere von Huawei in Frankfurt eine Verzehnfachung der Batteriekapazität bis 2030 – und warnt vor negativen Strompreisen, die das Geschäftsmodell der Photovoltaik untergraben.
Huawei Digital Power hat in Frankfurt am Main offiziell die europäische Markteinführung seiner neuen Systemplattform für Photovoltaik, Energiespeicher und Netzintegration gefeiert.
Die Zuschüsse der Regierung für Photovoltaikanlagen sind im Vergleich zu vorherigen Förderungen gestiegen und die Unterstützung von privaten Speichern ist ganz neu. Insgesamt sind 38 Millionen Euro vorgesehen.
Fast die Hälfte der Befragten wollen, dass Produktionsschwankungen aus erneuerbaren Energien mit Batteriespeichern ausgeglichen werden. Die Strategie der Bundeswirtschaftsministerin landet mit Abstand auf dem letzten Platz der Prioritätenliste.
Rechenzentren in Kombination mit Ökostromanlagen und Speichern sind die wirtschaftlichste und mit Blick auf das Energiesystem effizienteste Lösung. Der Speicherverband fordert deshalb, dass solche integrierten Systeme bevorzugt behandelt werden.
Die Nachfrage nach Solaranlagen war im vergangenen Jahr in der Schweiz schlechter als in den Jahren zuvor. Doch die Branche ist optimistischer geworden. Neue Regeln und Speicher treiben den Markt wieder an – neben dem Irankrieg.
Die Anlage steht in Halle (Saale) im Süden des Bundeslandes und liefert Regelleistung sowie Frequenzstabilisierung. Der Standort der Anlage spielte bei der Realisierung des Projekts eine entscheidende Rolle.
Während der Irankrieg die Energiepreise nach oben treibt, offenbart sich ein politisches Versagen mit Ansage. Wer jetzt noch bremst, hat die Lektion der letzten Jahre nicht verstanden.
Die Analysten der Wirtschaftsberatung Fieldfisher haben sich die Bedingungen für große Batteriespeicher angeschaut und erheblichen Verbesserungsbedarf registriert.
Das Pumpspeicherwerk Niederwartha bei Dresden bleibt stillgelegt. Die Sanierung oder ein Neubau wären doppelt so teuer wie ein gleichwertiger Batteriespeicher, der zusätzlich noch einen höheren Wirkungsgrad hat.
BNEF: Irankrieg wird den Grünstrombedarf weltweit erhöhen. Die Produktion grünen Wasserstoffs wird er fast nur in China befeuern, nicht in Europa.
Offshore-Experte wechselt von Ørsted zu einer Tochter des Stadtwerks in Hannover und soll das Unternehmen zukunftssicher weiterentwickeln.
Storag Etzel und Gasunie haben Mitte März die Befüllung zweier Kavernen mit rund einer Millionen Normkubikmeter Wasserstoff abgeschlossen. Das Forschungsprojekt H2Cast soll die Machbarkeit der unterirdischen Wasserstoffspeicherung nachweisen.