Maximilian Münnicke von Huawei Fusionsolar zeigt aktuelle Entwicklungen rund um 1000-Volt-AC-Systeme für große Solar- und Speicherprojekte und erklärt, wie die Geschäftsmodelle aussehen und warum Netzbetreiber höchsten Wert auf netzbildende Eigenschaften bei Speichern legen.
Maxsolar baut für den Verteilnetzbetreiber N-Ergie bei Ansbach einen großen Speicher direkt am Umspannwerk. Er wird auf die Bedürfnisse des Netzbetreibers abgestimmt.
Robert von Wahl, Country Manager DACH, und sein Kollege Harry Nortje, Key Account Manager BESS für Windprojekt, sprechen über das Gesamtportfolio von Sungrow, internationale Projekte und Erfahrungen aus China.
Flexible Verbraucher sollen Strom aufnehmen, der wegen Netzengpässen sonst verloren ginge. Doch das bestehende Instrument wird kaum genutzt. Green Planet Energy fordert einfachere Regeln – und sieht darin eine Alternative zu neuen Risiken für Wind- und Solarprojekte.
Bürgerenergiegenossenschaft kann KI versorgen: Ein Pilotprojekt in Bayern kombiniert Wind-, Solar- und Batterieanlagen mit einem Rechenzentrum.
Die Anlage entsteht in der Lüneburger Heide und ist eines von drei bauähnlichen Projekten, die Giga Storage zusammen mit Isenau Projects entwickeln. Jetzt ist die Baureife des ersten Speichers erreicht.
Die Zeiten, in denen sich eine Solaranlage von allein verkauft, sind vorbei. Ab 2027 entscheidet nicht mehr die Systemkonfiguration über den Erfolg – sondern die Einbindung in ein komplettes Ökosystem mit intelligenter Steuerung und Direktvermarktung. In diesem Webinar zeigen wir, warum ein Home-Ökosystem ohne funktionierende KI schlicht Geldverschwendung ist.
Die jüngste Auktion von Marktprämien für Strom aus Anlagenkombinationen mit Speichern war erheblich überzeichnet. Das drückt auf die Preise.
Maximilian Münnicke, Sales Director bei Huawei, stand unserem Videoteam auf der Windenergy Rede und Antwort zu neuen Großspeichern. Der netzbildende Großspeicher Luterra wurde speziell entwickelt, um Stromnetze aktiv zu stabilisieren.
Um das auf der COP 28 gesteckte Ziel von 11,2 Terawatt Kapazität bei den Erneuerbaren zu erreichen, muss sich der jährliche Ausbau verdoppeln, zeigt ein neuer Bericht der Agentur Irena.
Das zeigt ein Simulator, den das Fraunhofer ISE entwickelt hat. Allein bei 20 Gigawatt Speicherleistung mehr sinken die Kosten um 1,2 Milliarden Euro pro Jahr. Deshalb muss der Speicherausbau beschleunigt werden.
Netzanbindung, Brand- und Lärmschutz. Planung und Technologie – das sind nur einige Programmpunkte, die den Teilnehmer:innen die aktuellen Informationen rund um Batteriespeicher nahebringen. Der Kongress findet am 20. Oktober 2026 statt.
Vattenfall wird auf dem Gelände des ehemaligen Atomkraftwerks einen riesigen Batteriespeicher aufbauen. Damit verdoppelt das Unternehmen auf einen Schlag sein Speicherportfolio.
In Deutschland könnte mehr als doppelt so viel Solarstromleistung an den vorhandenen Netzen angeschlossen werden wie bisher. Voraussetzung: Intelligent gesteuerte Batteriespeicher lagern überschüssigen Sonnenstrom zwischen.
Über eine KI-Plattform werden regionale Erzeugung, Speicherung und Verbrauch von Energie prognostiziert und gesteuert. Die Haushalte und Unternehmen profitieren nicht nur von preiswerter, sondern vor allem von planbarer Energieversorgung.
Auf der Leitmesse der dezentralen Energieversorgung von Landwirtschaftsbetrieben zeigen die Hersteller ihre neuesten Lösungen in den Bereichen Photovoltaik, Speicher und Bioenergie. Einige hat die DLG schon mit Gold- und Silbermedaillen ausgezeichnet.
Die Einbeziehung von Speichern in den PPA ermöglicht die Abstimmung der Solarstromeinspeisung mit der Abnahme durch die Stahlproduktion in Salzgitter. Den Strom liefern neue Anlagen in Brandenburg und Thüringen.
Um die Stromversorgung mehrerer Festzelte abzusichern, wurden drei Großspeicher von Tesvolt auf dem Wiesngelände installiert. Dies verhindert die Stromausfälle, mit denen die Wirte im vergangenen Jahr zu kämpfen hatten.
Catrin Jung, Head of Business Area Wind, Vattenfall, über Deutschlands voraussichtlich bald größten Offshore-Windpark Nordlicht, der sich im Aufbau befindet, Hybridprojekte und grünen Stahl.
Stand-alone-Speicher können für Stadtwerke ein lukratives neues Standbein sein, wie das Beispiel Hünfeld zeigt.
Maximilian Münnicke, Head of Sales Photovoltaics and Battery Storage, über Speicher und warum die Politik den Markt kaum einholen kann.
Knapp 600 Megawatt Windkapazität betreibt der Norwegische Energieversorger Statkraft bereits in Deutschland. Durch welche Maßnahmen das Projekt-Portfolio erweitert wird, zeigt Claus Urbanke, VP Wind, Solar & Storage Development.
Ein großer Speicher am ehemaligen Produktionsstandort des Elektrotechnikherstellers Philips zeigt, wie bestehende Industrieinfrastruktur für die Energiewende genutzt wird. Dadurch werden andere Flächen geschont.
Der aktuelle „Electrical Energy Storage Report“ prophezeit in diesem Jahr ein Volumen von fast 60 GWh – und damit eine Steigerung von 78 Prozent gegenüber 2025.
Mit der Anlage startet das Schweizer Unternehmen in den deutschen Markt für Großspeicher. Weitere Projekte sind bereits im Bau und in Planung.